Ein neues Konzept für einen extrem schnellen Antrieb könnte der Schritt zur interstellaren Raumfahrt sein.
https://youtu.be/USDEzXAjPpk?si=5JNWgcO90Yc5Y23R
Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
- Rob Galaxy
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Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Oha, eine stationäre Plattform, die etwa so nahe an der Sonne steht, wie die Parker Solar Probe, also der aktuelle Rekord bei der Annäherung an die Sonne, klingt alles noch sehr ambitioniert. Eventuell ist Astro-Tim etwas zu euphorisch bei der Einschätzung des Artikels. Kurzes Querlesen – nicht, dass ich mich mit den Formeln beschäftigen würde – liest sich mehr so, als wollten die Autoren mehr grundlegend Alternativen aufzeigen, wie man prinzipielle Grenzen anderer Beam-Riding Konzepte theoretisch überwinden könnte.
Aber dieser ganze Mathe-Kram ist für mich schon sehr lange her. Vielleicht haben wir ja KMDRs, die das einschätzen können???
Aber dieser ganze Mathe-Kram ist für mich schon sehr lange her. Vielleicht haben wir ja KMDRs, die das einschätzen können???
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Ich habe mir das Video nicht komplett antuen können.
Wie wird am Ziel abgebremst?
Oder ballert man mit Zehntel Lichtgeschwindigkeit am Ziel vorbei oder in den Stern?
Wie wird am Ziel abgebremst?
Oder ballert man mit Zehntel Lichtgeschwindigkeit am Ziel vorbei oder in den Stern?
- Rob Galaxy
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Kommt drauf an, wie man die Sonde baut. Ggf. mit zusätzlichem eigenem AntriebMr Laber Laber hat geschrieben: ↑Fr 17. Jan 2025, 10:10 Wie wird am Ziel abgebremst?
Oder ballert man mit Zehntel Lichtgeschwindigkeit am Ziel vorbei oder in den Stern?
für abbremsen und steuern am Ziel.
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- antonrumata
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Es ist wirklich anstrengend, diesem Astro-Tim zuzuhören. Wie kann man eine vage Idee, die zudem schon vor Jahren geäußert wurde und jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt (der zugrundeliegende Artikel ist auf der Homepage der NASA längst nicht mehr zu finden), in einem Video auf eine Dreiviertelstunde »aufblasen« und darüber schwadronieren?
Die Videos von Astro-Tim dienen in meinen Augen nur der Unterhaltung.
Dieser Artikel gibt eine gute Erklärung zum vorgestellten Antrieb. Einfach im Browser übersetzen lassen (bspw. MS Edge):
https://www.forbes.com/sites/startswith ... le-engine/
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Ideen, unbemannte Sonden auf hohe Geschwindigkeit zu bringen, gab es schon einige.
Möchte man aber am Ziel nicht vorbei rasen oder gegen einen Himmelskörper knallen, braucht man entweder am Ziel fast die gleiche Apparatur wie am Startort, nur dass diese am Ziel dann entgegengesetzt wirkt, oder die Sonde muss so auf den Zielstern ausgerichtet sein, dass die Sonde z.B. durch Bremssegel(?) am Zielstern durch die Teilchenstrahlen abgebremst wird.
Ich weiß aber nicht, ob man eine Sonde so ausrichten kann, weil ein Fixstern u.U. doch zu beweglich ist.
Hier fehlt mir vor allem das Formelwissen.
Die Sonne bewegt sich m.E.n. mit knapp 30 km/s um das Milchstraßenzentrum.
In 50 Jahren sind das rund 47 Mrd. km oder eine 3/4 Lichtstunde.
Wollte man die Bewegung der Sonde dem Fixstern anpassen, bräuchte man u.U. noch einen dritten Antrieb.
Es wird wohl nur eine kurze Zeit der Reise beschleunigt und dementsprechend auch wieder abgebremst.
Ob ein M-Stern eine Sonde, die durch einen G-Stern beschleunigt wurde, wieder abbremsen könnte, falls die Sonde auf eine Geschwindigkeit von 4,3 LJ in 50 Jahren beschleunigt wurde?
Möchte man aber am Ziel nicht vorbei rasen oder gegen einen Himmelskörper knallen, braucht man entweder am Ziel fast die gleiche Apparatur wie am Startort, nur dass diese am Ziel dann entgegengesetzt wirkt, oder die Sonde muss so auf den Zielstern ausgerichtet sein, dass die Sonde z.B. durch Bremssegel(?) am Zielstern durch die Teilchenstrahlen abgebremst wird.
Ich weiß aber nicht, ob man eine Sonde so ausrichten kann, weil ein Fixstern u.U. doch zu beweglich ist.
Hier fehlt mir vor allem das Formelwissen.
Die Sonne bewegt sich m.E.n. mit knapp 30 km/s um das Milchstraßenzentrum.
In 50 Jahren sind das rund 47 Mrd. km oder eine 3/4 Lichtstunde.
Wollte man die Bewegung der Sonde dem Fixstern anpassen, bräuchte man u.U. noch einen dritten Antrieb.
Es wird wohl nur eine kurze Zeit der Reise beschleunigt und dementsprechend auch wieder abgebremst.
Ob ein M-Stern eine Sonde, die durch einen G-Stern beschleunigt wurde, wieder abbremsen könnte, falls die Sonde auf eine Geschwindigkeit von 4,3 LJ in 50 Jahren beschleunigt wurde?
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Ich find den ganz witzig, allerdings geht es ihm in meinen Augen vordringlichantonrumata hat geschrieben: ↑Sa 18. Jan 2025, 22:08 Die Videos von Astro-Tim dienen in meinen Augen nur der Unterhaltung.
um die Werbeeinnahmen die er mit den Videos verdient.
Darüber sollen die in 50 Jahren sich mal den Kopf zerbrechen, wenn uns nicht vorher ein Asteroid dahinrafft.Mr Laber Laber hat geschrieben: ↑Sa 18. Jan 2025, 22:50 Ob ein M-Stern eine Sonde, die durch einen G-Stern beschleunigt wurde, wieder abbremsen könnte, falls die Sonde auf eine Geschwindigkeit von 4,3 LJ in 50 Jahren beschleunigt wurde?
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- Miauzi
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Schon lustig solche Artikel (in 50 Jahren zu "Bla Bal") zu lesen - erinnert mich an meine Kindheit.
Ich wurde 1962 geboren - mein Vater war Fachlehrer für Geografie und Astronomie - und wo lagerte er seine Fachliteratur -> in meinem Kinderzimmer.
Jup - ich bin mir Büchern über Ferne Reisen und Raumfahrt aufgewachsen - die SFI-Romane kamen deutlich später ... vielleicht erklärt das meine heutige Sicht auf Dinge in SFI-Filmen oder Spielen.
Axo - natürlich haben wir die Live-Übertragungen der Apollo-Missionen gesehen ... die Landung vom "eagle" konnte ich wegen der hiesigen Ortszeit und dem Umstand - dass ich noch zur Schule gehen musste - nicht sehen.
Zur Literatur meines Vaters gehörten natürlich auch diverse populär-wissenschaftliche Magazine/Zeitschriften.
Und aus diesen entnahm ich - dass seit den 1950er Jahren schon über diverse schneller Antriebe (im Verhältnis zur chemischen Rakete) nachgedacht wurde.
Dinge wie "elektrische Triebwerke" oder "Ionen-Antrieb" (selbst Photonen-Antrieb) stammen alle aus der Zeit.
Im Laufe der Jahrzehnte kamen immer wieder neue Varianten dazu - so auch die Idee Laserstrahlen auf der Erde zu erzeugen und diese auf das zu beschleunigende Raumschiff zu richten ... und noch vieles mehr.
Auch dem Ramjet - also das Einsammeln von interstellaren Wasserstoff mittels Magnetfelder - ist eine Idee aus der damaligen Zeit.
Was beschleunigt müsste man wieder abbremsen können - sofern man dies überhaupt für eine Mission einplant.
Und der Treibstoff für das Abbremsen ist ja beim "Hochbeschleunigen" erst einmal eine zusätzliche Masse.
Der Ansatz den Strahlungsdruck des Zielsternes zum Bremsen auszunutzen -> auch der ist schon sehr alt.
Überlegungen dazu scheiterten damals aber einfach an den ungelösten Materialfragen.
Aber wenn man es noch nicht einmal schafft - eine ständige bemannte Station auf dem Mond einzurichten ... dann sollte man sich auch nicht mit Flügen zum Mars oder gar weiteren Zielen beschäftigen.
So wie ich gerade die Entwicklung in den USA interpretiere -> das NASA-Programm für den Bemannten Flug zum Mond dürfte gestorben sein!
Herr "Murks" bekommt seinen Lande-Phallus nicht einmal in einen stabilen NIEDRIGEN Erdorbit - die nötige Betankung (für höhere stabile Umlaufbahnen oder gar dem Flug zum Mond) ist in nicht näher definierter Ferne.
Ja - ca. 15 Betankungsflüge sind für das "Starship" nötig - damit es überhaupt zum Mond kommt ... um dort als LANDFÄHRE für die Artemis-Besatzung zu dienen.
Wer hat sich so einen Sche** als praktikables Raumfahrt-Projekt ausgedacht??
Ich wurde 1962 geboren - mein Vater war Fachlehrer für Geografie und Astronomie - und wo lagerte er seine Fachliteratur -> in meinem Kinderzimmer.
Jup - ich bin mir Büchern über Ferne Reisen und Raumfahrt aufgewachsen - die SFI-Romane kamen deutlich später ... vielleicht erklärt das meine heutige Sicht auf Dinge in SFI-Filmen oder Spielen.
Axo - natürlich haben wir die Live-Übertragungen der Apollo-Missionen gesehen ... die Landung vom "eagle" konnte ich wegen der hiesigen Ortszeit und dem Umstand - dass ich noch zur Schule gehen musste - nicht sehen.
Zur Literatur meines Vaters gehörten natürlich auch diverse populär-wissenschaftliche Magazine/Zeitschriften.
Und aus diesen entnahm ich - dass seit den 1950er Jahren schon über diverse schneller Antriebe (im Verhältnis zur chemischen Rakete) nachgedacht wurde.
Dinge wie "elektrische Triebwerke" oder "Ionen-Antrieb" (selbst Photonen-Antrieb) stammen alle aus der Zeit.
Im Laufe der Jahrzehnte kamen immer wieder neue Varianten dazu - so auch die Idee Laserstrahlen auf der Erde zu erzeugen und diese auf das zu beschleunigende Raumschiff zu richten ... und noch vieles mehr.
Auch dem Ramjet - also das Einsammeln von interstellaren Wasserstoff mittels Magnetfelder - ist eine Idee aus der damaligen Zeit.
Was beschleunigt müsste man wieder abbremsen können - sofern man dies überhaupt für eine Mission einplant.
Und der Treibstoff für das Abbremsen ist ja beim "Hochbeschleunigen" erst einmal eine zusätzliche Masse.
Der Ansatz den Strahlungsdruck des Zielsternes zum Bremsen auszunutzen -> auch der ist schon sehr alt.
Überlegungen dazu scheiterten damals aber einfach an den ungelösten Materialfragen.
Aber wenn man es noch nicht einmal schafft - eine ständige bemannte Station auf dem Mond einzurichten ... dann sollte man sich auch nicht mit Flügen zum Mars oder gar weiteren Zielen beschäftigen.
So wie ich gerade die Entwicklung in den USA interpretiere -> das NASA-Programm für den Bemannten Flug zum Mond dürfte gestorben sein!
Herr "Murks" bekommt seinen Lande-Phallus nicht einmal in einen stabilen NIEDRIGEN Erdorbit - die nötige Betankung (für höhere stabile Umlaufbahnen oder gar dem Flug zum Mond) ist in nicht näher definierter Ferne.
Ja - ca. 15 Betankungsflüge sind für das "Starship" nötig - damit es überhaupt zum Mond kommt ... um dort als LANDFÄHRE für die Artemis-Besatzung zu dienen.
Wer hat sich so einen Sche** als praktikables Raumfahrt-Projekt ausgedacht??
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Re: Interstellarer Antrieb - in 50 Jahren zu Alpha Centauri
Und zum Mars im nächsten Zeitfenster sollen 6 dieser Teile fliegen mit resourcen und TreibstoffanlagenMiauzi hat geschrieben: ↑So 13. Jul 2025, 14:19 Herr "Murks" bekommt seinen Lande-Phallus nicht einmal in einen stabilen NIEDRIGEN Erdorbit - die nötige Betankung (für höhere stabile Umlaufbahnen oder gar dem Flug zum Mond) ist in nicht näher definierter Ferne.
Ja - ca. 15 Betankungsflüge sind für das "Starship" nötig - damit es überhaupt zum Mond kommt ... um dort als LANDFÄHRE für die Artemis-Besatzung zu dienen.




