Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

Alles Wissenswerte zum Volk der der Thargoiden
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Anderle
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#81

Hi Leute,
:wink:










Erste Personen aus Thargoiden-Titans befreit
10 OCT 3309

Die ersten geretteten Opfer aus den Thargoiden-Mutterschiffen treffen im zivilisierten Raum ein, nahezu alle scheinen die Bergung überlebt zu haben.

Die äußerst riskante Mission gelingt nur dank des Einsatzes modifizierter Impulswellen-Xeno-Scanner, mit deren Hilfe sich Anzeichen menschlichen Lebens orten lassen. Mit modifizierten Förderungsraketen werden die Biospeicherkapseln ins Visier genommen und herausgesprengt. Anschließend birgt man sie mit einem Frachtgreifer.

Alle geretteten Personen werden aktuell von Spezialisten medizinisch untersucht. Die Dreimächte-Organisation Aegis gab derweil folgende Stellungnahme ab:

„In allen Fällen gelang es unseren Forschungsteams, die Kapseln aufzubrechen und die komatösen Opfer zu bergen. Die Opfer wurden offenbar in einer Art Gelschicht verwahrt, die in ihrer chemischen Zusammensetzung Fruchtwasser ähnelt. Schläuche versorgten die Geiseln mit Luft und Nährstoffen. Etwa 30 bis 90 Minuten nach der Befreiung erwachten die Opfer.

Alle geretteten Personen stehen derzeit unter strenger Quarantäne und werden vom Militär überwacht. Wir führen molekulare Scans durch, um sicherzustellen, dass es keine Kontaminierung gibt. Geplant ist zudem eine Langzeitbeobachtung.“

Die Untersuchungen wurden von Dr. Himari Grey, einer unabhängigen Gesundheitsexpertin überwacht. Im Rahmen eines Berichts im Wissenschaftsjournal The Empirical stellte sie fest:

„Die Geiseln wirkten auf mich körperlich unversehrt und erlangten alle schnell das Bewusstsein wieder. Die meisten konnten sich kaum an ihre Entführung erinnern, viele erzählten jedoch von einem überwältigenden Fluchtreflex, kurz bevor sie das Bewusstsein verloren. Einige berichten, sie hätten die Zeit der Stase im Dämmerzustand erlebt, wie einen nicht enden wollenden Traum. Andere wiederum befanden sich im Schockzustand und zeigten Symptome eines psychischen Traumas. Angesichts der grauenhaften Erlebnisse kaum verwunderlich.

Die Kapseln sind eindeutig konzipiert für den dauerhaften Erhalt sauerstoffatmender Lebensformen. Im Inneren sind sie sowohl vor dem Vakuum des Weltraums als auch vor der Ammoniak-basierten Umgebung der Thargoiden geschützt. Aber zu welchem Zweck man die Menschen am Leben erhielt, bleibt uns ein Rätsel.“

Aegis kündigte an, dass die persönlichen Daten der Befreiten aktuell erfasst und dann veröffentlicht werden, um den Angehörigen Gewissheit zu verschaffen.


:coffee:






Wissenschaftler untersuchen Thargoiden-Raumpocken-Matrix-Standorte
06 OCT 3309

Xenologen von Aegis konzentrieren sich aktuell auf die Untersuchung der mysteriösen Wucherungen auf diversen Planeten und Monden im Sektor Trianguli.

Die Phänomene werden aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit den Raumpocken als Thargoiden-Raumpocken-Matrix bezeichnet, allerdings sind sie weit größer und komplexer.

Kommandant Yoselin Aquino hat die Strukturen mit eigenen Augen gesehen und sagte auf Vox Galactica:

„Das war keine einfache Mission, da ich vor Ort Revenant-Drohnen und gelegentlich auch einem Thargoiden-Späher ausweichen musste. Als ich endlich in die Nähe kam, lief es mir kalt den Rücken herunter. Jeder dieser Auswüchse von etwa einem Kilometer Durchmesser glich einer hügelähnlichen Struktur mit mehreren Gipfeln. Um die Wucherungen wuchsen korallenartige Bäume, die einen kaustischen Saft ausschieden und bizarre Früchte trugen.

Was mich aber wirklich verstörte, war der Anblick der Speerwurzeln in der Mitte der Strukturen. Sie bestehen aus einer ausgehärteten Substanz und ragen wie gigantische Knochenhände in den Boden hinein. Wenn Sie mich fragen, dann sind diese Dinger irgendwie lebendig. Die Geräusche, die mein Audiokonverter aufzeichnete, erweckten den Eindruck, als ob sie mich umzingeln wollten, um mich dann in die Tiefe zu zerren.“

Professor Shamus Madigan, wissenschaftlicher Offizier bei Aegis, sagte über das aktuelle Forschungsprojekt:

„Die Raumpocken-Matrix-Standorte sendet starke elektromagnetische Störsignale aus, was, gepaart mit der aggressiven Verteidigung durch die Thargoiden, eine präzisere Untersuchung des Untergrundes verhinderte. Allerdings wird Aegis weitere Ressourcen investieren, um der Frage auf den Grund zu gehen, warum diese Strukturen existieren.

Geologische Sensoren haben Schwingungen aufgezeichnet, die von Aktivitäten unter der Oberfläche ausgelöst wurden, darüber hinaus erschüttern immer wieder kleinere Beben den Grund. Dies weist darauf hin, dass im Inneren intensive chemische oder physikalische Prozesse ablaufen. Bislang gehen wir davon aus, dass die Matrix-Standorte noch nicht ganz ausgeformt sind, über ihren Zweck können wir allerdings nur spekulieren.“


:coffee:






Aegis startet Produktion von Untergrund-Förderungsraketen
05 OCT 3309

*WARNUNG der Pilotenvereinigung*

Rettungs-Megaschiffe haben ab sofort die von Aegis modifizierten Abbauwerkzeuge auf Lager, die der Bergung von Thargoiden-Biospeicherkapseln dienen sollen.

Die unterirdischen Förderungsraketen gingen nach einer erfolgreichen Beschaffungsinitiative im System Senlu in die Not-Produktion. Aegis bestätigte, dass alle Teilnehmer der Initiative, die die Station Springer Gateway mit CMM-Kompositen, Neogewebe-Isolierung und Osmium beliefert haben, dort ab sofort ihre Belohnungen erhalten. Am selben Ort lassen sich auch Kopfgeldbescheinigungen einlösen, die man für die Eliminierung steckbrieflich gesuchter Schiffe erhält.

Aden Tanner erläuterte derweil über mögliche Einsatztaktiken für das neue Modul:

„Diese speziellen Geräte wurden für den Einsatz mit dem Impulswellen-Xeno-Scanner konzipiert, mit dessen Hilfe man nun nach Anzeichen menschlichen Lebens unter der Außenhülle von Titans suchen kann. Nimmt man sein Ziel präzise ins Visier, kann die Förderungsrakete tief genug in den Rumpf eindringen, um die kapselähnlichen Strukturen freizusetzen, in denen die Geiseln festgehalten werden. Vorausgesetzt, dieser Prozess verläuft erfolgreich, werden die Kapseln anschließend mithilfe des Frachtgreifers an Bord genommen.

Erfolgreich geborgene Kapseln sollten an den nächstgelegenen Such- und Rettungskontakt geliefert werden. Aegis hat zudem medizinische und militärische Einsatzkräfte instruiert und an den entsprechenden Orten stationiert. Das Fachpersonal verbringt die Kapseln in die Hochsicherheitsquarantänebereiche, bevor man versucht, die Insassen zu reanimieren.

Einmal mehr möchte ich die Piloten daran erinnern, ihre Schiffe angemessen auszustatten! Nur so kann man den kaustischen Effekten der Mahlströme, diversen Verteidigungsbarrieren und nicht zuletzt den Angriffen der Thargoiden trotzen. Ein Einsatz der Förderungsraketen könnte nicht zuletzt auch Gegenoffensiven der Titans selbst auslösen. Dies ist vielleicht einer der gefährlichsten Rettungseinsätze, die wie je durchgeführt haben. Aber ich glaube, es kann uns gelingen, viele Menschenleben zu retten.“

Die ersten Geschwader, die mit den Untergrund-Förderungsraketen ausgestattet sind, haben sich bereits auf den Weg in die Mahlströme gemacht.


:coffee:






Ressourcen für die Herstellung von Förderungsraketen beschaffen
28 SEP 3309

*WARNUNG der Pilotenvereinigung*

Aegis bat um die Anlieferung von Materialien zur Produktion modifizierter Förderungsraketen, mit denen man menschliche Gefangene aus Titans retten will.

Professor Alba Tesreau, die Leiterin von Aegis, gab bekannt:

„Basierend auf den von der Sirius Corporation bereitgestellten Plänen haben unsere Teams rund um Uhr an der technischen Anpassung dieser speziellen Abbauwerkzeuge gearbeitet. Dank dieser Umbauten können die Projektile nun Teile des Rumpfs der Titans durchbrechen und die eingelagerten Biospeicherkapseln freisetzen.

Normalerweise würden wir jetzt in eine mehrmonatige Testphase eintreten, doch es stehen etliche Leben auf dem Spiel und wir wissen nicht, wie viel Zeit uns noch bleibt. Daher haben wir die modifizierten Förderungsraketen ab sofort für die Massenproduktion freigegeben. Für die Fertigungsanlagen benötigen wir dringend noch diverse Industriematerialien, um das fertige Produkt dann so schnell wie möglich verteilen zu können.“

Prinzessin Aisling Duval, Koordinatorin des Imperiums für Aegis, sagte in einer persönlichen Nachricht:

„Mein Mitgefühl gilt den Familien und Freunden der Millionen von Menschen, die seit der Thargoiden-Invasion als vermisst gelten. Doch ich ermutige Sie, trotz allem zuversichtlich zu bleiben. Sie werden Ihre Lieben vielleicht wiedersehen. Dank dieses technologischen Durchbruchs haben wir nun die Chance, einige dieser armen Seelen zu retten. Niemand hegt Zweifel daran, dass diese Mission Gefahren birgt, doch wenn dieser Krieg uns eines gelehrt hat, ist es, dass wir jede Herausforderung meistern können, wenn wir zusammenarbeiten.“

Aegis bat um die Lieferung von CMM-Kompositen, Neogewebe-Isolierung und Osmium an die Station Springer Gateway im System Senlu. Um die Transporte zu schützen, hat die Fraktion Green Party of Senlu Kopfgeldbescheinigungen auf alle in diesem System auf der Fahndungsliste stehenden Schiffe ausgesetzt.


:coffee:







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Galnet News Diggest

Elite Dangerous-Untergrundraketen zur Rettung
https://www.youtube.com/watch?v=df1gyDOJyXc

Erkundung der verpassten Chance des Thargoid-Titan-Bergbaus // Elite Dangerous
https://www.youtube.com/watch?v=ArsA8W- ... v&index=56

So finden Sie menschliche Gefangene auf TITANS mit dem Pulse Wave Xeno Scanner // Elite Dangero...
https://www.youtube.com/watch?v=ClnI8AD ... v&index=54

Pod Wars: Befreiung der Matrix (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=Xp3n_xxiK7Q

:coffee:








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Foxyloxy.X

Thargoid Dragon - Wie viele Geheimnisse Elite Dangerous birgt
https://www.youtube.com/watch?v=UXJVzQEtOyA

:coffee:









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"THARGOIDE SEEPOCKENMATRIX !!!".

Bild von Kommander "Dan_1".








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"BIO POD -- Dort ist ein Mensch drinnen !!!".

Bild von Kommander "FOXYLOXY007".









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KDT PR0J3KT676

KOG NEWS - DURCHGESICKERTES INTERVIEW MIT TITAN-ÜBERLEBENDEM
10. 10. 2023

Eilmeldung
Tuesday Jones Reporting


In einer exklusiven und bemerkenswerten Entwicklung hat Kingdom of Garoju News ein Interview mit einem der Überlebenden, die aus den "thargoiden Titan-Mutterschiffen" gerettet wurden, erhalten, das Licht auf die erschütternden Erfahrungen derjenigen wirft, die einst in diesen rätselhaften außerirdischen Schiffen gefangen gehalten wurden.


[INTERVIEW-TRANSKRIPTION]

*Interviewer (Aegis Organisation):* Vielen Dank, dass Sie heute bei uns sind. Können Sie uns bitte Ihren Namen nennen und Ihre Gefühle beschreiben, nachdem Sie aus der Thargoiden-Kapsel gerettet wurden?

*Unbenannter Überlebender:* Natürlich, mein Name ist [REDAKTIERT]. Das ist nicht wichtig, entscheidend ist, wie ich mich jetzt gerade fühle. Es ist wirklich unglaublich. Nachdem ich in der Thargoid-Kapsel eingekapselt war, fühle ich mich so lebendig und gesund wie noch nie.

*Interviewer:* Das ist erstaunlich zu hören. Können Sie erzählen, was Sie im Inneren der Thargoid-Kapsel gesehen oder erlebt haben?

*Unnamed Survivor:* Es ist eine surreale Erfahrung, die sich nur schwer in Worte fassen lässt. Im Inneren der Kapsel herrschte ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit, das ich nicht erklären kann. Ich fühlte mich mit etwas verbunden, das größer war als ich selbst, und es war, als ob ich Teil eines größeren Bewusstseins wäre. Es gab leuchtende Farben und Empfindungen, die ich nicht beschreiben kann, aber sie hinterließen bei mir ein überwältigendes Gefühl von Wohlbefinden.

*Interviewer:* Für viele ist es schwer zu glauben, dass ein solch traumatisches Erlebnis zu einem Gefühl des Wohlbefindens führen kann. Können Sie das näher erläutern?

*Unbenannter Überlebender:* Ich verstehe die Skepsis, aber ich kann nur von meiner eigenen Erfahrung sprechen. Es ist, als hätte mich die Thargoid-Eindämmungskapsel in einer Weise revitalisiert, die ich nicht nachvollziehen kann. Körperlich, geistig und spirituell fühle ich mich verjüngt. Es ist, als hätte man mir eine zweite Chance im Leben gegeben.

(FAZIT)

Dieses Interview mit einem namenlosen Überlebenden der Thargoid-Titan-Mutterschiffe wirft faszinierende Fragen über die Natur der Thargoid-Eindämmungskapseln und ihre Auswirkungen auf diejenigen auf, die einst in ihnen gefangen waren. Während Wissenschaftler und Organisationen wie Aegis ihre Untersuchungen fortsetzen, werden wir uns bemühen, die Geheimnisse um die Thargoiden und ihre Technologie zu lüften.

Bleiben Sie dran mit "Kingdom of Garoju News" für weitere Updates zu dieser außergewöhnlichen Geschichte.

:coffee:









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"KENNENLERNEN & BEGRÜSSEN !!!".

Bild von Kommander "Rainer Unsinn".








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"THARGOID POD - Location: Hip 20567".

Bild von Kommander "Ze1enochka".








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"THARGOIDE SCHOTE -
Sie macht ein paar wirklich seltsame Geräusche
Standort: Taranis".


Bild von Kommander "Nitorand".









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KDT ARKADI KREVEN

Eine Fliegermärchen über den Thargoidenkrieg
13. 10. 2023

Dies ist ein langer Text über meine letzten Ingame-Erfahrungen mit dem Thargoidenkrieg. Er mag für einige langweilig sein. Aber ich hatte eine gute Zeit mit dem Spiel und möchte sie mit euch teilen. Hier ist er also, ob es euch interessiert oder nicht.

Ich habe meinen Dienst bei "AXI" vor mehr als einem Jahr quittiert. Die Kampfeinsätze mit meinem Anti-Xeno Krait in der Witch-Head Region haben meine Nerven überstrapaziert. Mit einem schweren Burnout zog ich mich aus dem Thargoid-Krieg zurück und führte ein friedliches Leben auf den saftigen Wiesen von LP 581-36: A 5 in der Nähe von McKay Gateway.

Doch in letzter Zeit beunruhigten mich die Berichte über Thargoiden-Aktivitäten in der Nähe von Cornsar, da mein Heimatsystem nicht weit entfernt ist. Nach einem Jahr Therapie und einem ruhigen Leben beschloss ich, noch einmal den Pilotensitz zu besteigen. Meine alten Freunde bei Axi gaben mir die neuesten Erkenntnisse, wie ich am besten damit umgehen sollte. Und es stellte sich heraus, dass mein Krait genau das richtige Schiff für dieses Unterfangen war: kaltlaufend und schnell, aber ich musste ihm die Schilde abnehmen.

Ich brachte meinen Langstrecken-Hauler in die Hexenkopf-Region, wo meine Krait immer noch an einem abgelegenen Planetenhafen auf mich wartete. Es gab nur noch eine Handvoll menschlicher Siedlungen. Der größte Teil der Hexenkopf-Region war von Thargoiden bevölkert. Trotzdem schaffte ich es mit meinem alten Krait zurück in die Blase.

Jetzt habe ich mein Schiff für die Erforschung der Titan-Todeswolke ausgerüstet. Nach meinen ersten Erkundungen auf dem Titan Raijin im Pegasi-Sektor ON-S b4-8 stellte ich fest, dass ich problemlos durch die Todeswolke tauchen konnte, bis mich der Energiestoß des Titans zurückwarf. Aber die Entnahme von Proben aus den Emittern war eine andere Geschichte. Also machte ich mich auf den Weg zu einem weiteren Treffen mit meinen alten AXI-Freunden, um ein paar Anweisungen zu erhalten, wie ich das anstellen sollte. In der Zwischenzeit konnte ich meine T9 zur Hilfe rufen, um den Sternenhafen in meiner Operationsbasis Nibelaako wiederherzustellen.

Nächstes Problem:

Ich brauchte einen korrosionsbeständigen Frachtträger in voller Größe. Ich hatte nur Zugang zu diesen kleinen Grad 2-Gehäusen. Ich erledigte einige schnelle Missionen, um die notwendigen Materialien zu beschaffen, und kehrte dann zu den Plejaden zurück, um den Barnacle Forest im Hyaden-Sektor AQ-Y d81 : C2 zu besuchen. Ich hatte den Eindruck, dass der Wald gewachsen und viel gruseliger geworden war als beim letzten Mal, als ich dort war. Am Ende war es recht einfach, die benötigten Meta-Legierungen zu gewinnen. Die Scavanger waren zum Glück keine wirkliche Bedrohung für mein SRV.

Die "kurze" Geschichte fängt wirklich an, langatmig zu werden, das kann ich an deinen Blicken erkennen, Kumpel. Ich werde versuchen, sie kurz zu halten.

Nach vielen Versuchen und Irrtümern hatte ich endlich den Dreh raus, wie man die ätzenden Gewebeproben entnimmt und dabei den ätzenden Gaswolken ausweicht.

Und nun das dramatische Ende:

Bei meinen letzten Einschiffungen zum Titan stellte ich fest, dass unabhängige Piloten Oramus Orbital in Nieblaako erfolgreich repariert hatten - was für ein gutes Omen.

Als ich meine letzte Probe des ätzenden Gewebes geerntet hatte und Kurs auf das Rettungsschiff Yoshida in Cornsar nahm, um meine Ernte abzugeben, befürchtete ich ein Verbot durch die Thargoiden - doch dann passierte folgendes: Als ich in den Pegasi-Sektor NN-S B4-4 einflog, wurde ich mit einer Inbox-Nachricht des AX-Flottenkommandos begrüßt, die mir mitteilte, dass das System von der Präsenz der Thargoiden gesäubert worden war!

Was für eine freudige Rückkehr zum Yoshida-Rettungsschiff.



Ein herzliches o7 an alle mutigen und unermüdlichen Kommandanten da draußen!
Es gibt noch Hoffnung.










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"THARGOID-KAPSEL !!!".

Bild von Kommander "FoxiLove".








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"DU MACHST MIR KEINE ANGST MEHR !!!
Ich habe es geschafft, mir die Angst vor den Thargoiden auszutreiben.
Ort: System ASTEROPE".


Bild von Kommander "BROCADER".









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KDT ARGON SHADOWSTAR

Die Bewegung zur Befreiung der Menschen
11. 10. 2023

Ich befinde mich in Sol, aber nicht aus denselben Gründen wie die meisten anderen. Ich bin nicht hier, um Waren zu liefern oder an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Ich bin aus einem viel wichtigeren Grund hier. Es ist an der Zeit, den gesichtslosen Konzernen und den Tyrannen, die falsche Freiheit vorgaukeln, zu zeigen, dass sie nicht sicher sind. Sie können sich nicht verstecken, nicht einmal im Herzen ihrer Domäne. Sie sind so arrogant und selbstgefällig, dass sie die Sperre für Sol im Namen ihrer Feierlichkeiten aufgehoben haben, aber die Sicherheit in keiner Weise erhöht haben. Und so habe ich mich in das System geschmuggelt und begonnen, das Herz der Föderation anzugreifen.

Überraschenderweise bin ich anscheinend nicht der Einzige. Der lokale Kommunikationsverkehr zeigt, dass es viele unzufriedene Kommandanten und Piraten gibt, die diese Gelegenheit nutzen. Die meisten sind aus einfachen Gründen hier: Langeweile, Beute, Chaos, usw. Aber was auch immer ihre Gründe sein mögen, sie haben einen effektiven Schutzschirm geschaffen, den ich als Deckung für meine Operationen nutzen konnte. Einer nach dem anderen sind Bundespolitiker, Offiziere, Verwaltungsbeamte, Gouverneure und Leutnants in meine Hände gefallen. Meine größte Überraschung? Wie einfach es war. Ich hatte mehr Sicherheit erwartet, hier im Herzen der Föderation. Was ich gesehen habe, ist vielleicht eine Handvoll Omnipol-Agenten, die von Sicherheitspersonal unterstützt werden, das die örtliche Mietpolizei wie Elitesöldner aussehen lässt.

Seit ich im System angekommen bin, habe ich gehört, wie viele Bürger von langen Arbeitszeiten, schlaflosen Nächten, Stresserkrankungen und Depressionen sprachen. Meine Worte haben einige bewegt, aber die meisten sind immer noch bereit, für ihre korrupten Herren zu sterben. Wenigstens konnte ich sie aus ihrem Elend befreien. Diejenigen, die die Weisheit in meinen Worten erkannt haben, haben begonnen, ihr Leben zu überdenken. Die meisten von ihnen scheinen geneigt zu sein, Sol so bald wie möglich zu verlassen, und diejenigen, die bleiben, werden damit beginnen, einen Untergrundwiderstand in Sol zu organisieren. Vielleicht hat ihnen die Zerstörung vieler Einrichtungen hier geholfen, diese Entscheidung zu treffen.

Aber ich bin kein Narr. Ich weiß, dass der Schaden, den ich anrichte, und die Störung, die ich verursache, trotz meines Handelns nur vorübergehend sind. Es wird nicht lange dauern, bis die Föderation diese kaputten Anlagen repariert oder die zerstörten Siedlungen wieder aufgebaut hat, aber darum geht es nicht. Ich bin hier, um der Galaxis zu zeigen, dass wir überall zuschlagen können und dass der eiserne Griff der Supermächte nicht so stark ist, wie sie ihn erscheinen lassen. In den kommenden Tagen werden auf Sol Brände lodern. Trümmer werden den Himmel übersäen, und der Schatten der Konsequenzen wird über den Köpfen der verdammten Korporatisten schweben. Während sie feiern, wird ein Schimmer von Angst ihre Herzen befallen, wenn sie ihre Mitbürger betrachten. Werden sie loyale Unterstützer sehen oder vermuten, dass sie Teil unseres Widerstands sind? Ich denke, dieser Zweifel allein ist schon genug. Das muss er auch sein. Egal, was ich mit dieser Zeit anstelle, ich kann nur so viel erwarten, wie ich kurzfristig erreichen kann. Ich hoffe, dass die Saat des Aufruhrs, die ich heute säe, zu einem Unkraut des Chaos erblühen wird, das die Feuer der Revolution schüren wird, wenn die Zeit reif ist. Aber ich muss geduldig sein. Die Aufgabe, die vor mir liegt, ist monumental und größer als ich selbst. Vielleicht werden andere Gleichgesinnte die Zerstörung sehen und erkennen, dass dieses große Monster, das die Föderation ist, bluten kann und daher getötet werden kann. Vielleicht.

:coffee:









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"TITAN Patroille".

Bild von Kommander "Hinrichs-Stark".








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"PRESSE F !!!".

Bild von Kommander "Goldyy_".









Quellen: GalNet, Inara, Youtube.
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Fliegt alle sicher. o7
:up:
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Anderle
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#82

Hi Leute,
:wink:








"So ist es also."

Bei den "Thargoiden" gehen seltsame Dinge vor sich. Reicht es nicht schon mit den "Mahlströme" und "Titanen". Nein jetzt bauen sie auch schon Städte.

Was bezwecken die "Thargoiden" mit diesen "Städten" und wie sind ihre weiteren "Pläne" ???

Immer neue "Rätsel" !!!

Doch schaut hier selber und bildet eure "Meinung".

:schulterzuck:







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"ZIELE ERWORBEN !!!
Ich und ein paar Freunde, die in Jägern herumvögeln, was für ein Spaß.
Ort: Gungo System, Gefährliche RES".


Bild von Kommander "ahando".








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"CURIOSITY !!!".

Bild von Kommander "Grincake".









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Galnet News Diggest

Fremde Städte: Treffen Sie unsere neuen Thargoiden-Nachbarn (Elite Dangerous - SPOILERS)
https://www.youtube.com/watch?v=MxZMRTFbeDE

Spiken der Spitzen (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=OG6hPaUdDvw

:coffee:






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Cmdr Reggit

Die Thargoiden-Spitzen...
https://www.youtube.com/watch?v=bhDs98f0Jbs

:coffee:





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AuraxisAnimus

Elite Dangerous - Thargoiden des Sturms (Cinematic Trailer) [inoffiziell]
https://www.youtube.com/watch?v=BaNasNaV4fQ

:coffee:






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Ghost Giraffe

Auf dem Weg nach Thargoid City | Elite Dangerous
https://www.youtube.com/watch?v=Kw8sGiDmL2I

:coffee:







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"NBS2 !!!".

Bild von Kommander "Chelito".








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"ORTHRUS UND PYTON !!!".

Bild von Kommander "Rikaar D".










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"THARGOID SPIRE SITE -
Standort: Trianguli Sektor EQ-Y b0".


Bild von Kommander "Zeys Der erste".










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"THARGOID-TÜRME !!!
Standort: Von Thargoiden kontrollierte Systeme".


Bild von Kommander "Rayman".









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CMDR KASUMI GOTO

Keine Matrix mehr
18. OKTOBER 2023

Dieser Eintrag enthält SPOILER für Update 17. Wenn ihr sie vermeiden wollt, solltet ihr dieses Log nicht lesen, bevor ihr die neuen Inhalte selbst gesehen habt.

Oktober 16, 3309
06:00 Galaktische Zeit

Draußen tobte ein Sturm, der in völliger Dunkelheit Regen, Wind und Hagel an die Wände und auf das Dach prasseln ließ, als wolle die Natur selbst ein Zeichen setzen. Es fühlte sich jedenfalls so an - der Bienenstock war bis jetzt... seltsam ruhig gewesen. Aber irgendetwas stimmte nicht. Sie hatten etwas vor ...

Etwas, fast ein Schrei, durchbrach die ausgeprägte Stille in meinem Kopf. Draußen grollte der Donner, gefolgt von einem Blitz, und dann sah ich, als ob der Lichtblitz den Beginn einer Vision markierte.

Tiefrotes Licht, das von einem nahen Zwerg der Klasse L ausging, der sich dem Horizont näherte, warf einen unheimlichen Schatten auf eine flache, felsige Ebene mit einem Hügel im Hintergrund. Das Bild bewegte sich langsam vorwärts, kletterte über den Hügel und zeigte... eine Seepockenmatrix. Aber etwas stimmte nicht. Die Speerwurzeln in der Mitte waren... glühend. Sie sandten einen Lichtstrahl und seltsame blaue Partikel in die Luft und vibrierten heftig. Stärker als sonst, so dass ein deutliches Grollen durch die Erde rollte.

Dann... hörte alles auf und wurde still. Eine Spannung baute sich auf, und schon bald setzte das Grollen wieder ein, wurde sehr schnell sehr viel lauter, während der Boden so stark bebte, dass er auseinanderzubrechen drohte.


Ich blinzelte und schüttelte verwirrt den Kopf, während meine Gedanken in die reale Welt zurückkehrten, wo ich immer noch im Schneidersitz auf dem Bett saß, in meinem persönlichen Bereich im Aegis-Hauptquartier. Dann kehrte der Lärm zurück, unerträglich laut und anstrengend. Aber ich konzentrierte mich auf das Bild der sich verändernden Matrix und versuchte, etwas darüber zu erkennen, anstatt zuzulassen, daß der unverständliche Strom von Informationen mein Gehirn überflutete und überwältigte.

Ich erfuhr nur so viel, dass sich mein Verdacht bestätigte - irgendeine Art von Veränderung, Wachstum, hatte stattgefunden ... vor kurzem, an diesen Matrix-Standorten. Signifikant genug, dass sogar ich es vom Bienenstock empfangen konnte, als es geschah, weil ich mich verstärkt darauf konzentrierte. Und was ich sonst noch wahrnehmen konnte - sehr wenig - war... schlecht. Sie waren endlich aktiv geworden. Dann ließ meine Konzentration nach, weil ich sie vor lauter Anstrengung nicht mehr auf dem Bild halten konnte.

Ich erhob mich sofort aus dem Bett. Sturm oder nicht, Alba musste davon erfahren, und zwar sofort. Ich zog meinen Anzug über meine Kleidung an und nahm auch die Kapuze ab, hauptsächlich als zusätzlichen Schutz vor dem Regen, der draußen niederprasselte. Dieser musste noch schlimmer sein als der letzte Sturm, der vielleicht zwei Wochen zurücklag.

Er schien an Intensität zuzunehmen, sobald ich das wohnungsähnliche Gebäude verließ. Selbst wenn ich die Bäume als vorübergehenden Schutz benutzte, war ich praktisch durchnässt, als ich die zentrale Verwaltungsstruktur erreichte und direkt auf Albas Büro zusteuerte, wobei ich mir die Kapuze vom Kopf zog.


Jemand war mit ihr drinnen, Stimmen kamen aus dem Büro. Obwohl es für irdische Verhältnisse sehr früh war, war es auf dieser Welt mit ihren schrecklichen fünfzig Stunden langen Tagen eher die Mitte des Tages - was bedeutete, dass ich hellwach war, oder zumindest so wach, wie ich in meinem Zustand sein konnte. Ich stürmte förmlich hinein, weil ich nach dem, was ich gesehen hatte, diese Enge in meiner Brust loswerden musste. Was Alba ziemlich überraschte.

"Kira? Warum siehst du so aus, als wolltest du gehen? Was machst du - " Ich musste einen verstörten Gesichtsausdruck haben, denn sie wechselte sofort von verwirrt zu besorgt. "Was ist hier los?"

"Die - die Barnacle-Matrix", antwortete ich zwischen zwei Atemzügen, während ich mir eine Hand an den Kopf hielt und mich mit der anderen an der Wand abstützte. "Etwas hat sich verändert. Ich muss dorthin gehen."

Albas Augenbrauen zogen sich in Falten, während draußen der Donner grollte und der Sturm noch heftiger wurde. "Was hat sich verändert? Was hast du gesehen?"

"Wir haben keine Zeit mehr! Ich muss - "

Die andere Person im Raum unterbrach mich. Mein Gehirn identifizierte sie schnell als Tanners Stimme.

"Beruhige dich, Junge. Ich verstehe, dass du etwas Beunruhigendes gesehen hast, aber du musst uns erst sagen, was es war, bevor wir etwas anderes sagen."


Ich öffnete den Mund, während ich in seine Richtung blickte, wurde aber von einem Schmerzstoß in meinem Kopf unterbrochen, der die Worte in ein Stöhnen verwandelte und mich nach vorne taumeln ließ. Ich hielt meine linke Hand hoch, während ich mich mit der rechten immer noch an der Wand abstützte, und begann dann, nach einem Schmerzmittel zu fischen. Als ich es in einem Beutel fand, schob ich mir die Spritze in den Nacken und ließ sie einwirken. Es hatte auch den Nebeneffekt, dass der Stress, unter dem ich stand, nachließ und ich mich klarer umsehen konnte. Seo war nirgends zu sehen, also war sie entweder nicht bereit, ins Büro zu kommen, oder sie spürte, dass ich bereits mit einer ähnlichen Notlage dort war.

"Okay ... okay." Ich setzte mich hin, wenn auch nur, um mich ein wenig zu beruhigen. "Ich ... habe gesehen ... wie die Matrixstellen aussehen ... oder ausgesehen haben. Aber die Speerwurzeln... hast du sie so genannt? Sie haben stark vibriert. Und glühten. Sie schickten Licht und seltsame blaue Partikel in die Luft. Dann hörten sie für einen Moment auf zu zittern... und fingen wieder an, aber viel heftiger. Das Bild, oder, ich schätze, die Vision, brach dann ab."

"Du hast gesagt, dass sich etwas verändert hat", stellte Alba fest. "Hast du irgendwelche Informationen darüber gefunden?"

"N-nein." Ich schüttelte den Kopf, auch wenn es etwas überflüssig war. "Ich habe versucht, in der ... Verbindung danach zu suchen, aber da war einfach ... etwas daran ... die Seiten, die wachsen. Verändert sich. Etwas, das viel mit ihrem nächsten Schritt - dem der Thargoiden - zu tun hat. Ich konnte nichts anderes herausfinden."

"Bist du dir da sicher?", fragte Tanner.

"Ja. Das... 'Lied' war... anders. Die Melodie änderte sich von der bloßen Betrachtung als... inaktiv, wenig beachtet, außer von den Rächern, die die Stätten bewachen. Sie versuchen aktiv, sie für... irgendetwas zu nutzen." Ich hielt für ein paar Sekunden inne. "Bitte sagen Sie mir, dass Sie dort im Moment keine Forschungsteams haben."

Die beiden tauschten nur Blicke aus. Das war kein klares Ja oder Nein, aber es gab mir Grund zu der Annahme, dass es ein Ja war.

"Warum musst du dort sein?", erkundigte sich Tanner, der der Idee, mich dorthin gehen zu lassen, eindeutig skeptisch gegenüberstand.

"Ich muss es mit eigenen Augen sehen. Was dort vor sich geht ... vielleicht kann ich sogar etwas Nützliches mit zurückbringen."

"Ich bin nicht überzeugt, dass das eine gute Idee ist, Kira."

"Auf keinen Fall. Aber ich will nicht nur hier sitzen und zusehen, wie etwas passiert. Ihr wisst beide, dass ich auch an solchen Orten auf mich selbst aufpassen kann, und ... was ich ... sehen kann ... könnte uns mehr Aufschluss geben als andere Piloten. Und jeder, der dorthin geht, sollte davor gewarnt werden."

"Ich werde dich nicht allein dorthin gehen lassen", sagte Alba entschieden.

"Dann schicke jemanden mit mir. Aber bitte ... lass mich das einfach machen. Ich kann dort nützlicher sein, als ich es hier jemals sein würde."


"Okay, du bekommst eine Eskorte. Aber gehen Sie nicht, bevor sie bereit sind. Hast du das verstanden?"

"Ich nehme das ernst, Alba. Du weißt, wenn ich nur eine Ausrede für meine Abreise hätte erfinden wollen, wäre ich nicht persönlich gekommen. Ich hätte dir auch einfach über die Comms sagen können, dass mir langweilig ist und ich einen Tag weggehen will."

Keiner von ihnen schien allzu glücklich darüber zu sein, mich auf diese kleine Expedition mitzunehmen, aber sie wussten auch, dass ich zu stur war, um mich jetzt davon abbringen zu lassen. Und... irgendetwas schien mich fast dorthin zu ziehen. Ob es meine eigene, ziemlich ausgeprägte Neugier war, die mich dazu brachte, Dinge zu tun, die als ziemlich dumm galten, oder das Implantat selbst durch den Lärm des Bienenstocks... ich war mir nicht sicher. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus beidem, aber Ersteres war weit weniger beunruhigend als die zweite Möglichkeit.

Ich stand auf und verließ das Büro, als Tanner und Alba sich wieder zu unterhalten begannen, und ging direkt zum Hangar, in dem sich mein Schiff befand, wobei ich versuchte, mich den extremen Wetterbedingungen so wenig wie möglich auszusetzen. Als Blitze die fast völlige Dunkelheit erhellten, die die Gewitterwolken erzeugten, hätte ich schwören können, dass sich weit in der Ferne ein Trichter in den Wolken bildete. Obwohl er zu weit entfernt zu sein schien, um eine Bedrohung darzustellen, hatte ich keine Lust, länger als nötig draußen zu bleiben oder mit dem Schicksal zu spielen, und tauchte in den Zugangstunnel ein. Gerade als ich das tat, begannen große Hagelkörner zu fallen.


"Dieses Unwetter wird von Minute zu Minute schlimmer", murmelte ich vor mich hin und zog meine Kapuze ab, während ich mich wieder an der Position meines Schiffes orientierte.

Obwohl es absolut sicher und ziemlich gut beleuchtet war, fühlte es sich mit den Geräuschen des Unwetters draußen ziemlich unheimlich an. Der Donner war zu diesem Zeitpunkt recht häufig zu hören, er hallte durch die Gänge und auch durch meine Lungen, und selbst unter der Erde hörte ich das Aufschlagen von Hagel auf den Boden. Ein paar einsame Arbeiter kreuzten meinen Weg, die entweder ihrer Arbeit nachgingen oder mir einen kurzen Blick zuwarfen, aber nicht sprachen, weil sie entweder wussten, dass ich selten auf Grüße von Fremden reagierte, oder weil sie es besser wussten, als jemanden aufzuhalten, der einen Plan hatte.

Und ich hatte sicherlich einen. Aber im Moment galt meine Sorge weder der Seepockenmatrix - falls sie damit zu tun hatte - noch dem Sturm, sondern dem, was ich im Moment in der Nähe von Titan Leigong hatte. Die Luftschleuse an der Spitze des vorderen Fahrwerks der Phantom war bereits geöffnet, als ich dort ankam. Es überraschte mich nicht, dass ich Seo nicht angetroffen hatte, die wahrscheinlich damit beschäftigt war, mit dem Ansturm auf ihren Geist fertig zu werden und sich vor dem Sturm zu schützen.

"EDI?", fragte ich, während ich die Luftschleuse schloss und einen sicheren Druckausgleich einleitete. Ich wollte keine Dekompressionskrankheit riskieren, auch wenn der lokale Druck nur ein Viertel höher war als der auf der Erde.


"Ja, Kira?", antwortete die KI.

"Bringen Sie den Flugzeugträger weg. JETZT. Es ist mir egal, wie sie es machen, aber schaffen Sie das Ding verdammt noch mal weg von diesen Barnacle-Matrix-Stellungen."

"Verstanden. Ich werde den Befehl weitergeben. Wo soll es denn sein?"

Ich dachte eine Sekunde darüber nach. "Bringen Sie es in die Umlaufbahn. Hier. Wir werden in Kürze dorthin zurückfliegen, in sicherer Entfernung."

"Was ist los, Kira? Deine Gehirnaktivität ist stark erhöht, und du zeigst Anzeichen von Stress. Passiert in der Nähe der Titanen etwas, das dich beunruhigt?"

Ich seufzte, setzte mich auf den Boden und schlug die Beine übereinander. Solange der Druck nicht nachließ, wollte ich sowieso nirgendwo hingehen.

"Ja. Irgendetwas ist mit den Matrix-Sites los, und ich möchte nicht, dass diesem Träger etwas passiert, vor allem, weil sich Ihre Hauptprozessoren darauf befinden."

"Selbst wenn er zerstört würde, gäbe es auf euren Schiffen noch ein Backup, bis ihr einen geeigneten Kern findet, in den ihr mein Programm einsetzen könnt."

"Ich weiß, ich weiß, aber das bedeutet nicht, dass ich will, dass die Thargoiden auf komische Ideen kommen. Du weißt doch, dass ich da ein paar persönliche Dinge drauf habe, die ich lieber nicht verlieren möchte."


"Durftest du wirklich gehen?"

"Ich würde nicht sagen 'erlaubt'... nun, ja, aber eher, weil sie wussten, dass ich mich nicht davon abhalten lassen würde, diese Seiten selbst zu untersuchen. Und wenn jemand dort etwas Nützliches findet, dann... werde ich das wohl sein."

"Was, glauben Sie, hat sich an den Stätten geändert?"

Ich schwieg einen Moment, dann beschloss ich, die Wahrheit zu sagen. "Ich weiß es nicht. Ich habe nur das gesehen ... den Anfang des Prozesses, glaube ich. Diese 'Speerwurzeln' leuchteten und zitterten, brachten den Boden zum Vibrieren. Dann hörten sie auf. Und fingen wieder an, aber viel heftiger. Das ist alles, was ich gesehen habe."

"Aber du weißt mehr."


Ich nickte. "Ich konnte ... einige Dinge aufschnappen. Aus dem Bienenstock. Aber vor allem, dass sie... die Orte irgendwie verändert haben. Sie züchten. Ich weiß nicht, was der Zweck ist. Ich weiß also nicht, was wir dort finden werden... aber ich habe vor, es mir selbst anzusehen."

Ein Ping von meinem Handgelenkcomputer meldete mir, dass die Anfrage zur Verlegung des Trägers durchging.

"Informieren Sie die Besatzung, dass ich bei meiner Ankunft einige Änderungen an der Schiffskonfiguration vornehme. Oh, und stellen Sie sicher, dass Sie alle Anfragen zum Andocken von einem bei Aegis registrierten Schiff akzeptieren. Ich fliege nicht ohne Eskorte dorthin, wie es scheint."

EDI bestätigte den Befehl schweigend. Eine Eigenart, die die KI anscheinend von mir übernommen hat. Ich wartete den Rest des Druckausgleichs schweigend ab, aber anstatt nach dessen Beendigung ins Cockpit zu gehen, begab ich mich direkt in meine persönliche Kabine und nahm meinen Helm. Er hatte vor etwa einem Monat einen leichten, oberflächlichen Schaden erlitten, und jetzt war ein guter Zeitpunkt, ihn zu reparieren.


"Ich heiße Tanner", kam als Antwort. "Hast du dir schon überlegt, wie du zu einem dieser Matrix-Standorte kommen willst?"

"Das habe ich", antwortete ich und legte das Werkzeug in meiner Hand beiseite. "Ich habe meinem Flugzeugträger befohlen, seine Position in der Nähe von Titan Leigong zu verlassen und in eine Umlaufbahn um diesen Planeten zu kommen. Dann werde ich mit ihm zurückkehren, aber ich werde einen Abstand von etwa dreißig Lichtjahren zu dem Ort einhalten, den ich zu besuchen gedenke. Hoffentlich werden sie das nicht als Bedrohung ansehen."

"Verstanden. Ich nehme an, das Begleitschiff kommt auch mit?"

"Ja. Sagen Sie ihnen einfach, sie sollen nach dem Träger Ausschau halten. Ich habe den Aegis-Schiffen bereits die Erlaubnis erteilt, an ihm anzudocken, also sollte ihnen die Erlaubnis nicht entzogen werden, wenn ihre ID gültig ist."

"Ich werde den Piloten informieren. Wenn Sie jemanden von einem Forschungsteam in der Nähe der Anlage finden, versuchen Sie, ihn in Sicherheit zu bringen. Die Störung durch die Anlagen scheint sich verstärkt zu haben und die Kommunikation zu stören. Bisher hat niemand auf unsere Rufe geantwortet, und wir haben auch keine Notsignale empfangen."

"Verstehe. Aber das bedeutet auch, dass wir wahrscheinlich die Verbindung verlieren werden, wenn ich dort ankomme."

"Ich vertraue darauf, dass Sie die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um Ihre Sicherheit dort zu gewährleisten. Aber ich bin trotzdem nicht mit deinem Plan einverstanden."

"Das habe ich auch nicht erwartet, aber ich werde vorsichtig sein. Gibt es sonst noch etwas, das ich wissen sollte? Und kommst du mit dem Sturm zurecht?"

"Du solltest alles, was du findest, auch Professor Palin bringen. Als einer der führenden Thargoid-Forscher in der Seifenblase könnte er auch Interesse an dem haben, was Sie bergen.

"Hm... ja, gute Idee. Ich bringe ihm alles, was ich finde, aber behalte auch je eins für ein paar der örtlichen Eierköpfe."

"Gut. Ich lasse Sie mit den Vorbereitungen weitermachen. Es wird noch ein paar Stunden dauern, bis Ihre Eskorte bereit ist. Und was den Sturm angeht - auch wenn es schwer zu glauben ist, das Schlimmste ist vorbei. Kein Grund zur Beunruhigung. Tanner Ende."

Das erklärte den Trichter eines Tornados, der sich bildete, aber nur sehr weit weg. Ich nahm die Arbeit am Helm wieder auf, als das Knistern im Kommunikationsgerät das Ende der Verbindung anzeigte. Danach würde ich mir meine Railgun und eine Pistole schnappen, dazu die Munition und die Vorräte, die ich für nötig hielt, und... warten.


--- Ein paar Stunden später ---
Standort: Ceti-Sektor ZE-A d90
30,55 Lichtjahre vom Hyaden-Sektor NT-I b9-4

Ich tippte auf ein paar Knöpfe und betätigte einen Schalter an einer der - physischen - Cockpit-Tafeln, um eine Verbindung herzustellen.

"Comm-Check. Hören Sie mich?", rief ich hinüber.

"Laut und deutlich", antwortete der Pilot meines Begleitschiffes. "Sind Sie sicher, dass Sie das tun wollen? Wir haben keine Ahnung, was uns da unten erwartet."

"Ja, ich bin mir sicher", antwortete ich entschlossen. "Ich bin nicht hierher gekommen, um in letzter Sekunde einen Rückzieher zu machen."

Ich nahm Kurs auf das nahegelegene System in dem Sektor mit der Bezeichnung "Hyaden" und spürte, wie eine gewisse Vorfreude in mir aufstieg, eine Mischung aus ... Aufregung, aber auch Furcht. Es gab vielleicht ein neues Geheimnis zu erforschen, aber wollte ich wirklich herausfinden, was die Thargoiden mit uns vorhatten, und wie schlimm es sein würde?

Ich schüttelte den Gedanken ab und versuchte mich daran zu erinnern, auf welchem Planeten sich die Matrix befand, denn es gab zwei in Frage kommende Körper, der andere war ein Mond - es dauerte ein paar Sekunden, bis es mir wieder einfiel. Planet C 3, etwa 3.600 Lichtsekunden entfernt. Nachdem ich die Auswahl korrigiert hatte, brauchte ich das Schiff nur noch auf die richtige Richtung einzustellen, um dorthin zu gelangen, wo ich hinwollte. Dann teilte ich es mir mit meiner Eskorte, einer Krait MKII, im Gegensatz zu meiner Phantom.


"Sind Sie sich über dieses System sicher?", fragte der Pilot und schickte mir wieder eine männliche Stimme ins Ohr. Zumindest war es ein wenig leichter und angenehmer anzuhören. "Es gibt noch einen, wo der Standort näher ist ..."

"Wir gehen dorthin. Ende der Diskussion.", unterbrach ich ihn.

"Okay, okay. Meine Güte."

Er sprach es nicht offen aus, aber ich konnte es in der Stimme des Piloten hören, dass er ein wenig Angst vor mir zu haben schien. Etwas, das ich ihm nicht vorwerfen konnte, aber ich beschloss, es trotzdem zu versuchen, es zu lindern.


"Gut, dass wir noch ein paar Hangars und zwei Schiffe haben. Und wo wir gerade von Thargoiden sprechen - du triffst auf eine Glefe, bekämpfe das verdammte Ding nicht, wenn es dich verbietet. Wirf einfach einen Kühlkörper raus, unterwirf dich ihm, schalte auf leises Laufen, wenn du aussteigst, und booste weiter, bis du Supercruise aktivieren kannst."

"Das funktioniert wirklich? Ich dachte, diese Dinger kümmern sich nicht um die Wärmesignatur Ihres Schiffes."


Ich dachte daran, wie sie in steigender oder abnehmender Größenordnung geordnet waren. Die kleineren Türme scheinen keinen offensichtlichen Zweck zu erfüllen. Der größte Teil ihrer Struktur befand sich wahrscheinlich noch unter der Erde, und es war nicht abzusehen, was mit den "zentralen" Speerwurzeln geschehen würde, die von den seltsamen Seepocken umgeben waren. Alles an den Orten schien sich mir zu entziehen, bis hin zu der Frage, warum sie an ganz bestimmten und wichtigsten Orten so seltsam menschenfreundlich erschienen. Es ist mir nicht entgangen.

"In Ordnung. Danke. Und das werde ich auch nicht. Ich habe genug von diesen Dingen für einen Tag gesehen. Oder ein paar."

Ich verließ das Labor und kehrte zu meinem Schiff zurück, wobei ich auf die ziemlich großen Pfützen achtete, die das Sonnenlicht ein wenig reflektierten. Zumindest war das die einzige Spur, die der Sturm hinterlassen hatte. Der Sturm, den die Thargoiden wahrscheinlich nur darauf warteten, auf uns loszulassen, würde jedoch mehr als nur Wasser hinterlassen, das in den Boden abfließt oder in ein paar Stunden verdunstet.

Ein weiterer Grund, warum ich einen Kurs an einem Ort machte, den ich kannte.

o7









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"VERLASSENHEIT DER WÄCHTER !!!".

Bild von Kommander "Kallum Maari".








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"ICH KAM ZU BESUCH, ABER ICH WAR NICHT WILLKOMMEN !!!".

Bild von Kommander "Serge Korzyk".








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"WAS SIND DEINE GEHEIMNISSE ???
Standort: Col 285 Sektor US-Z b14-7".


Bild von Kommander "Jake Throttle".









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Arkadi

"Thargoid Spire" bestätigt
https://forums.frontier.co.uk/threads/t ... ed.620590/

:coffee:









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"DUELL IM WELTRAUM... MIT EINEM ZYKLOP !!!
Anscheinend bin ich ein guter Revolverheld, mit null Schaden. Aber die 6 modifizierten Scherbenkanonen und die Premium-Munition haben es in sich. Allerdings gelingt mir das nicht immer, und viel zu oft finde ich meine Rettung in der Flucht. Jetzt muss ich unbedingt an der richtigen Technik im Kampf gegen Thargoiden arbeiten.
Standort: System ASTEROPE - Bedrohung 5".


Bild von Kommander "BROCADER".









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"THARGOIDE BEGEGNUNG !!!".

Bild von Kommander "Deathadder26".









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"NERVEN-CLUSTER !!!
Ein Nervencluster, der in mehreren Stellungen einer Thargoidenspitze zu finden ist. Wenn man einen Komplex von Nervenclustern mit dem Energylink im Überlastungsmodus schockt, erhält man verschiedene Thargoiden-Materialien (Horizon oder Odyssey-Rohstoffe).
Standort: HIP 19870 3 b".


Bild von Kommander "Hanchen".








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Jmanis

Raiding "Mega-Barnacles" (U17-Spoiler, duh)
https://forums.frontier.co.uk/threads/r ... uh.620634/

Megabarnie Raid
https://www.youtube.com/watch?v=hn-IlDQ1OEQ

:coffee:









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"THARDOIDA FAMILIA !!!
Ich bin offiziell auf der Seite der Thargoiden.
Standort: HIP 19870 3B".


Bild von Kommander "Deyan Angelov".








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"SPIRE SPOTTING !!!
Aufgenommen aus 10 km Höhe über dem Standort.
Standort: HIP 22350, A 4, Thargoid Spire Site".


Bild von Kommander "Stukjes".








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"THARGOID SPIRE SITE !!!
Standort: Trianguli Sektor EQ-Y b0".


Bild von Kommander "Zeys Der erste".






Ist das erst der Anfang von feindlichen "Bodentruppen" und "Fahrzeuge" und wann sind sie ausgebrütet ???

:help:


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"GRUSELIGES AMBIENTE !!!

Bild von Kommander "NHOM PEGASI".








Quellen: Eigene Beschreibung, Inara, Youtube, Elite Dangerous Forum (englisch)
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Anderle für den Beitrag:
CMDR Kliehm
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Fliegt alle sicher. o7
:up:
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Anderle
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#83

Hi Leute,
:wink:







GalNet:

Titan-Überlebende in Quarantäne
23 OCT 3309

Tausende von Menschen, die aus der Gefangenschaft in den Thargoiden-Mutterschiffen gerettet wurden, werden unter strikter medizinischer Sicherheitsüberwachung abgeschottet.

Aegis-Leiterin Professor Alba Tesreau nahm während einer Pressekonferenz Stellung:

"Es erleichtert mich, zu sehen, dass die Untergrund-Förderungsraketen sich als effektiv erweisen. Besonders wenn man bedenkt, wie schnell diese in die Produktion gingen. Viele Piloten verwenden diese, um Biospeicherkapseln aus den Thargoiden-Titans zu entnehmen.

Jede reanimierte Person wurde einer gründlichen Reihe an physischen Scans und psychologischen Evaluierungen unterzogen. Einige dieser Menschen werden aufgrund von Stressbezogenen Zuständen und psychischem Trauma behandelt, scheinen aber andererseits unversehrt zu sein. Da es keine klaren Beweise dafür gibt, dass diese Menschen von den Thargoiden in irgendeiner Weise infiziert oder beeinflusst wurden, hat Aegis eine Reihe von Vorschlägen an die Regierungen der Supermächte geschickt."

Trotz dieser Ankündigung bleibt jedes Individuum, das aus einer Biospeicherkapsel extrahiert wurde, unter Militärquarantäne. Allianz, Imperium, Föderation und unabhängige Fraktionen haben angegeben, dass alle Bürger, die von den Thargoiden entführt wurden, unter Hochsicherheits-Isolation gestellt werden müssen.

Ernesto Rios erörterte für Vox Galactica:

"Man ist vielerorts darüber besorgt, dass der Plan der Thargoiden für ihre Menschlichen Gefangenen vor den Rettungsaktionen in Gang gesetzt wurde. Obwohl die Wissenschaftliche Untersuchung der Gefangenen diese Vorstellung in Frage stellt, so wie es alle bis jetzt erlangten Erkenntnisse tun, könnten die Heimkehrenden nun Opfer von Vorurteilen oder Misstrauen sein, sobald man ihnen die Rückkehr in die Gesellschaft erlaubt."

Damit zusammenhängend wurde berichtet, dass die Thargoiden-Raumpocken-Matrix-Standorte kürzlich enorm gewachsen sind, es wurden 'gewaltige Türme' und ähnliche Megastrukturen gesichtet. Aegis und andere wissenschaftliche Gesellschaften haben Analyse-Teams zu allen bekannten Standorten entsandt, um Daten zu sammeln.

:coffee:






Der Thargoidenkrieg: Oktober 3309
30 OCT 3309

Die Vox Galactica-Reporterin Jade Sanderlyn berichtet diesmal über die Rettung der Opfer aus den Titans und die neuesten Entwicklungen bezüglich der Thargoidentürme.

„Als Aegis ankündigte, Entführungsopfer aus den Mutterschiffen der Thargoiden retten zu wollen, habe nicht nur ich mit dem Schlimmsten gerechnet. Ein Werkzeug zum Erzabbau in ein Gerät zur Bergung von Rettungskapseln aus den Titans umzuwandeln klang mehr als riskant. Und selbst, wenn das Vorhaben gelingen sollte, in welchem Zustand würden die Opfer nach dieser schrecklichen Erfahrung sein?

Aber zu unser aller Überraschung und Freude scheint der Plan aufzugehen. Tausende konnten zurück in die Zivilisation geholt werden und scheinen keine bleibenden Schäden davongetragen zu haben. Klugerweise befinden sich alle noch unter strenger Beobachtung in Quarantäne, während man unzählige Tests mit ihnen durchführt. Aber soweit ich weiß, ist es den meisten der Geretteten gestattet, Kontakt zu ihren Angehörigen aufzunehmen. Wer hätte das vor Kurzem noch zu hoffen gewagt?

Eine weitere, leider weniger erfreuliche Entwicklung war die rasante Veränderung an den Raumpocken-Matrix-Standorten der Thargoiden. Unter der Oberfläche registrierte man heftige geologische Aktivität, eine genauere Untersuchung war bislang nicht möglich. Die Transformation in gigantische, mehrere Kilometer hohe Turmstrukturen hat die wissenschaftliche Gemeinschaft überrascht.

Xenologen vermuten, dass das Auftauchen der Thargoidentürme darauf schließen lässt, dass die Thargoiden hier einen längerfristigen Plan verfolgen. Der Zweck der Strukturen bleibt unklar, doch nur wenige glauben, dass er für die Menschheit etwas Gutes verheißt.

Andernorts leistet man weiterhin erbitterten Widerstand gegen die Aliens. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Beitrags wurden keine weiteren Invasionen gemeldet, und die Thargoiden konnten sich nur auf etwa einem Drittel der vormals von ihnen besetzten Territorien halten. Etliche einst bewohnte Systeme müssen noch befreit werden, aber die Stimmung in den Reihen der Anti-Xeno-Truppen ist optimistischer denn je.

Jade Sanderlyn hier, Reporterin für Vox Galactica. Passen Sie dort draußen gut auf sich auf.“


:coffee:






Aegis macht Erforschung der Thargoidentürme zur Priorität
31 OCT 3309

Die rasante Weiterentwicklung der Thargoiden-Raumpocken-Matrix-Standorte zu gigantischen Turmstrukturen sorgt in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für Aufsehen.

Dr. Maximo Fonseca, wissenschaftlicher Aegis-Mitarbeiter für die Allianz, kommentierte dies im Magazin The Empirical wie folgt:

„Es besteht kein Zweifel daran, dass diese in sich gewundenen biomechanischen Auswüchse bedeutsam für die Thargoiden sind. Jede dieser Stätten wird von überaus aggressiven Drohnen verteidigt, inklusive eines neuen Typs, den wir ‚Banshee‘ nennen. Es zeigen sich auch regelmäßig größere Thargoidenschiffe vor Ort, dieser Vorgang erinnert an menschliche Schiffe, die an einem Außenposten andocken.

Einige Kollegen vermuten daher, es könnte sich um eine Art Xenopolis handeln, und damit um den Beginn eines Kolonisierungsprojekts. Ich glaube hingegen, dass die Thargoiden auch weiterhin auf dem Kriegspfad wandeln. Wie dem auch sein mag: Wir haben die besten Xenologen zusammengerufen, um so schnell wie möglich zu klären, womit wir es hier zu tun haben.“

Einer dieser Wissenschaftler ist Professor Ishmael Palin, der als Koryphäe auf dem Gebiet der Xenologie und Kenner der Thargoiden-Spezies gilt. In einem kurzen Interview mit der Vox Galactica sagte er:

„Die Errichtung dauerhafter Strukturen bestätigt, dass die Thargoiden längerfristige Pläne verfolgen. Ich habe Scans studiert, die darauf schließen lassen, dass sich in den Türmen mechanische und organische Prozesse abspielen. Ich vermute daher, dass diese industrieller Natur sind, ein Äquivalent zu unseren Förderungsanlagen. Möglicherweise werden dort größere Mengen mineralischer Substanzen abgebaut, die in die Kriegsmaschinerie der Thargoiden fließen.

Viele Piloten haben mich bereits mit Material versorgt, das aus den Thargoidentürmen extrahiert wurde, und mir damit eine gute Basis für meine Forschungen verschafft. Weitere Proben können an das Abel Laboratory oder den Barkeeper an Bord von Baird Gateway im System Arque geliefert werden.“


:coffee:






Entführungsopfer dürfen Kontakt zur Außenwelt aufnehmen
03 NOV 3309

Die aus den Titans geretteten Entführungsopfer stehen weiterhin unter Quarantäne, dürfen jedoch bald Besuch von Familienmitgliedern bekommen und erhalten Zugriff auf die Kommunikationsnetzwerke.

Aegis berichtet, dass trotz der hohen Risiken für die Piloten auch weiterhin erfolgreich Biospeicherkapseln aus Mutterschiffen der Thargoiden geborgen werden. Alle wiederbelebten Personen befinden sich unter ärztlicher Aufsicht auf Isolierstationen, wie es Spezialisten von Aegis angeordnet haben.

Die Stellvertretende Premierministerin Angela Corcoran, die die Aktivitäten der Allianz bei Aegis koordiniert, erläuterte die Entscheidung während einer Sitzung der Abgeordnetenversammlung:

„Alle Opfer werden bezüglich etwaiger physischer oder mentaler Schäden, die sie durch die Thargoiden erlitten haben könnten, beobachtet. Bisher deutet glücklicherweise nichts auf eine Manipulation der Opfer hin. Alle Opfer aus Systemen der Allianz dürfen daher ab sofort Besuch empfangen, verbleiben allerdings auch weiterhin unter strenger Quarantäne. Zudem erhalten die Patienten direkten Zugriff auf die Kommunikationsnetzwerke und die öffentlichen Medien. Soweit mir bekannt ist, werden die Behörden des Imperiums und der unabhängigen Systeme unserem Beispiel bald folgen.“

Direktor Nassim Qadir, Leiter der medizinischen Forschungsabteilung von Azimuth Biotech, wurde in einer Stellungnahme des Unternehmens mit den Worten zitiert:

„Es war klug, alle geretteten Personen vorübergehend zu isolieren, und wir sollten auch weiterhin mit äußerster Vorsicht agieren. Die Thargoiden haben große Mühe auf sich genommen, um lebende Menschen in ihre Gewalt zu bringen, und bisher kennen wir den Grund dafür nicht. Möglicherweise tragen diese Personen einen Krankheitserreger in sich oder wurden auf andere Weise manipuliert. Aegis verfügt nicht über die nötige Ausrüstung, um dies sicher auszuschließen.

Wir schlagen daher vor, dass man alle geretteten Personen in die Obhut von Azimuth Biotech übergibt. Denn nur wir verfügen über die nötigen Technologien, die Ausrüstung und die Erfahrung, um etwaige Interaktionen zwischen Mensch und Alien nachvollziehen zu können. Erst nach dem Durchlaufen intensiver Tests sollten die betroffenen Personen ihre Freiheit und ihre Bürgerrechte zurückerhalten.“


:coffee:







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Galnet News Diggest

Palins schlauer Plan (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=GSkqpc6qEEg&t=1s

Das Geflüster des Todes (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=kO502hVLNRY

Monster Shamash - Eliminieren. Jedes. Einzelne. Schiff. (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=Rs39jAUdosA

Eine verrückt gewordene Truppe (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=QpyK9D2h0Bo

Spire Sites werden die Aliens nicht retten (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=jW_S61aJKQg

Azimuth macht Gefangenen-Anfrage (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=5C4msPyPPlE

:coffee:









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Foxyloxy.X

Das hätte ich nie erwartet -- Ein "Thargoid Barnacle Site" Visit vor Update 17 -- (Teil 1)
https://www.youtube.com/watch?v=5d4oPhgnvw4

Ein gruseliges "Halloween - Erlebnis" in Elite Dangerous - "Thargoid Barnacle Matrix Site" - Visit. Teil 2
https://www.youtube.com/watch?v=O0n5PlVn4h8

:coffee:








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"THARGOIDENJAGD !!!
Ort: Oberst 285 Sektor PB-E b12-3".


Bild von Kommander "Questy Nesty".








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"HEISSER, KÜHLER KIRCHTURM !!!
Bild von Kommander "XpressioN".









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CMDR C. INSTINKT

Fortschritt und Pläne
22 OKT 2023

***
Logbuch des Kapitäns – AIRV Big Sister
Datum: 22.10.3309 Zustand: ABMER
Standort: HIP 25679


Eintrag: 24

Seit über einer Woche konzentriere ich mich auf die Rettungsmission der Thargoiden-Titanen. Mittlerweile habe ich mehr als 10 Tauchgänge absolviert und ca. 300 Bio-Speicherkapseln geborgen. Meine ersten 6 Missionen habe ich ganz alleine abgeschlossen, ohne mich auf fremde Informationen verlassen zu müssen. Ich wollte mich in den Strudel begeben und meine eigenen Erfahrungen machen, ohne Vorurteile. Nachdem ich das getan hatte und mir ein grundlegendes Wissen über die Titanen angeeignet hatte und wie man dort Rettungsmissionen durchführt, war es an der Zeit, "Weisheit von vielen verschiedenen Orten zu schöpfen", wie ein weiser Mann einmal sagte. Also schaute ich noch einmal in das AX-Netzwerk, um zu sehen, was andere Rettungspiloten berichtet hatten und fand wieder ein sehr nützliches Lehrvideo zum Thema Titanenrettung.

Ich freute mich, dass so ziemlich alle meine persönlichen Entdeckungen bestätigt wurden und der Lehrkommandant eine Strategie anwandte, die derjenigen sehr ähnlich war, die ich selbst entwickelt hatte. Der einzige große Unterschied bestand darin, dass er den Cool-Running-Ansatz ohne Waffen verwendete, den ich einst in Betracht gezogen hatte, aber wegen leisen Laufens mit AX-Multikanonen in Reserve verworfen hatte. Es schien mir zu riskant, aber nachdem ich mir die Aufnahmen von einem seiner Flüge angesehen und meine eigenen vergangenen Missionen Revue passieren ließ, schäme ich mich nicht, zuzugeben, dass ich mich geirrt habe. Meine Waffen hatten mir im Mahlstrom sowieso nie etwas genützt und die Fottage, die ich im Netz sah, bewies, dass 19% Hitze völlig ausreichen, um versteckt zu bleiben. Also habe ich meinen Build ein wenig angepasst, die Waffen fallen gelassen und bin ebenfalls zu einem coolen Laufansatz gewechselt. Hat wie ein Zauber funktioniert! Bei meinen letzten beiden Missionen konnte ich erst 75 und dann 88 Kapseln bergen !!!

Da ich mich mittlerweile recht gut mit dem Sammeln von Kapseln auskenne, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, was ich damit machen soll. Einige davon habe ich den Behörden auf einem Rettungsschiff übergeben, aber den Großteil auf meinem Träger behalten. Im Moment sitzen sie nur in einem unter Quarantäne gestellten Frachtraum und "Cutty" kümmert sich um sie, aber ich arbeite bereits an einer Liste von Experimenten, die ich durchführen möchte. Ich habe einige Berichte über die Menschen gehört, die aus solchen Kapseln wiederbelebt wurden, aber nicht viel über die Kapseltechnologie selbst, wo ich mit meiner Forschung beginnen werde. Natürlich werde ich irgendwann dazu kommen, mich mit den tatsächlichen Menschen im Inneren auseinanderzusetzen, aber nicht für eine Weile. Worauf ich mich auch sehr freue, ist, meinen "Kleinen" eine der Kapseln vorzustellen und zu sehen, wie sie reagieren.

Die "Kleinen" scheinen bisher bemerkenswert unbeeindruckt von unserer aktuellen Situation zu sein. Ich hatte erwartet, dass sie irgendeine Art von Reaktion auf unsere Nähe zu einem thargoiden Titanen zeigen würden, aber sie bleiben unbeeindruckt. Auch wenn das System, in dem mein Träger geparkt ist, inzwischen in Alarmbereitschaft geraten ist und Späher, Jäger und Abfangjäger quasi direkt vor dem Fenster stehen, kann ich überhaupt keine signifikante Veränderung in ihrem Verhalten erkennen.

Ich frage mich, ob ich versuchen sollte, einen von ihnen auf einen Mahlstrom-Tauchgang mitzunehmen...

***









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"LANGSAMES BRENNEN !!!".

Bild von Kommander "Kalous".








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"IDLE FORMATION !!!
Thargoid-Sammlerdrohnen umkreisen ihren Jäger in Warteposition - Bild aufgenommen von CMDR Litening im Kopilotensitz".


Bild von Kommander "C. Instinct".









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CMDR ITCAMEFROMTHESKYBELO

22. Oktober 3309 - 00:51

Nach allem, was im letzten Jahr passiert ist, und angesichts der Tatsache, dass ich immer weniger Möglichkeiten habe, etwas dagegen zu unternehmen, denke ich, dass es vielleicht gut wäre, einige meiner Gedanken festzuhalten.

Vor über einem Jahr hat "Salvation", der eigentlich Caleb Wycherly heißt, ein Gerät hergestellt und aktiviert, das die Thargoiden zu einem aggressiven Vorgehen gegen den menschlichen Raum veranlasste. Insbesondere gegen diejenigen, die sich in der Blase befinden.

Seitdem sind Millionen von Menschen gestorben, Hunderte von Millionen wurden vertrieben, und obwohl es der AXI gelungen ist, sie in Schach zu halten, scheinen die Thargoiden nun dauerhaft Fuß gefasst zu haben.

In den letzten Monaten haben Mitglieder von Aegis und der Thargoiden-Abteilung von Canonn Research etwas gefunden und untersucht, das als Thargoid Barnacle Matrices bezeichnet wird.

Ich war in einem längeren "Urlaub" und habe mit einer Reihe von Gruppen zusammengearbeitet, die hier nicht genannt werden sollen, aber nach meiner Rückkehr als Commander sind diese Matrizen zu massiven, mehrere Kilometer hohen Türmen angewachsen.


Ich bin also wieder am Start.

Ich hatte eine Reihe von Beinaheunfällen. Ich musste gerettet werden, aber es ist mir gelungen, mich in den oberen Bereichen dieser Türme herumzuschleichen, die überraschenderweise unbewacht sind und von einer Reihe thargoider Organismen am Boden nicht überwacht werden.

Durch einige Kontakte, die ich auf der Gnosis und in der alten OWH-Koalition habe, erfuhr ich, dass Ishmael Palin in Arque ein großes Interesse an den Materialien hat, die ich in diesen Türmen gesammelt habe.


Das sollte eigentlich der einfache Teil der Sache sein.

Ich habe am 20. mehrere Stunden damit verbracht, mit meinem Verbindungsmann bei der Sirius Corporation, mit dem ich mich nicht gut verstehe, zu kommunizieren, um herauszufinden, warum die Pilotenvereinigung trotz meiner Arbeit für ihre Organisation keine Genehmigung für meine Lizenz zum Sprung nach Sirius erteilt hat. Ich musste nach Sirius, um einen Kontakt zu finden, der mich mit Marco Qwent in Verbindung bringen konnte, damit ich versuchen konnte, ihn davon zu überzeugen, mich mit Palin in Kontakt zu bringen.

Und nach all dem war Palin ausweichend und gab vor, Interesse an den Komponenten zu haben, die ich ihm brachte. Und das, obwohl er andere Kommandeure, mehrere meiner Verbündeten und Bekannten, genannt hat, von denen ich weiß, dass er mit ihnen zusammenarbeitet, um diese Materialien zu beschaffen.

Im Grunde war es besonders ärgerlich. Und so habe ich mir einen Tag frei genommen. Meine Rückenmuskeln schreien vor Anstrengung, weil ich mit meinem Jetpack durch die Blütenblätter auf dem Turm manövriert habe.


Aber anscheinend wird jemand, den ich von OWH kenne und der bereits mit Palin zusammenarbeitet, mit mir dorthin gehen und versuchen, ihn davon zu überzeugen, dass ich seine Zeit wert bin. Wir werden also sehen.









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"REPOSTANDO !!!
Standort: HYADES SEKTOR AQ-Y D81".


Bild von Kommander "Richibalboa".








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"IN DAS LICHT !!!".

Bild von Kommander "Kid-o4ever".









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KDT SILVER TAFFER

Künstliche Unintelligenz
25. 10. 2023

Wir haben es alle getan! Wir haben unser Schiff abgesetzt, um es sicher im Orbit zu halten, während wir uns auf der Oberfläche eines Planeten um unsere Angelegenheiten kümmern. Sei es, dass wir in einem SRV Bergbau betreiben, wie ein rachsüchtiger Ninja durch eine Siedlung streifen oder, wie in meinem jüngsten Fall, eine von Thargoiden kontrollierte Militärbasis reaktivieren. Jedes Mal, wenn wir dies tun, überlassen wir unser Schiff der Obhut der so genannten KI.

Künstliche Intelligenz.
Ist das wahr?


Es fing alles ganz gut an: Wir landeten ein paar Kilometer vor dem Ziel und flogen in Bodennähe, um dem Feuer der Revenants zu entgehen, in der Hoffnung, innerhalb eines Kilometers unentdeckt an Land zu gehen und uns anzuschleichen.

Doch nur knapp zwei Kilometer entfernt färbte sich etwas, das am Rande der Siedlung schwebte, bösartig rot, und eine grüne Gasspur kündigte eine ankommende Rakete an. Sonovabitch, das ist eine verdammte Banshee, dachte ich unbehaglich, sieht aus, als wären sie nicht darauf beschränkt, die neuen Spire Sites zu sichern, das macht die Sache ein bisschen komplizierter !!!

Und dann, um der Sache noch mehr Würze zu verleihen, wurde ich vor einem anomalen Signal gewarnt. Jetzt hatte ich also ein Abfangtor, das die Party störte.


Perfekt !!!

Da ich meinen AX Krait nicht mit Schilden ausgestattet hatte und der Schaden immer größer wurde, dachte ich mir, dass es an der Zeit war, einen neuen Plan zu machen und in den Bus zu steigen, Gus! Ich ließ die Kühlkörper wie Konfetti fallen, boostete und ging in den Supercruise.

Mein zweiter Versuch verlief wesentlich unauffälliger, aber die verflixte Banshee entdeckte mich trotzdem und griff zunächst mit Raketen an, bevor sie ein Bündel ätzender Minen abfeuerte. Es gelang mir, zu viel Schaden zu vermeiden, aber ich wurde vor einem weiteren ankommenden Abfangjäger gewarnt. Es blieb mir nichts anderes übrig, als den Absprung zu wagen. Entweder das oder ich musste mit eingekniffenem Schwanz nach Hause gehen, und für diese Art von schändlichem Versagen bin ich zu stur !!

Es musste schnell gehen, sonst würde der Interceptor meinen Krait in einen Haufen Schrott verwandeln!!!

Also setzte ich in etwa 25 m Höhe auf, fuhr das Fahrwerk aus und ließ das Schiff in etwa 600 m Entfernung in einem unförmigen Haufen landen. In aller Eile entließ ich das Schiff und überließ es seiner sogenannten KI. Es sauste davon, wobei es sowohl von den Wiedergängern als auch vom Abfangjäger beschossen wurde, und sprang in den Tiefflug, wobei es hoffentlich nicht zu viel Schaden nahm.

Es scheint, dass die KI der Thargoiden trotz ihrer unbestrittenen technologischen Überlegenheit nicht viel besser ist als unsere eigene. Sie waren so sehr auf meinen Krait fixiert, dass sie nicht zu bemerken schienen, dass er etwas zurückgelassen hatte. Wie ich zum Beispiel !!!


Ich rannte verzweifelt in die Deckung eines großen Felsens, fühlte mich am helllichten Tag entsetzlich entblößt und kauerte schließlich hinter dem Felsen und wartete resigniert auf die unvermeidliche Entdeckung.

Die nie kam !!!

Nach fünf Minuten nervösen Wartens wurde klar, dass die Banshee und ihre kleineren Untergebenen zu ihren Routinepatrouillen zurückgekehrt waren. Der Abfangjäger hingegen blieb weiterhin angriffslustig, aber man kann ja nicht alles haben, nehme ich an. Ich nahm meinen Mut zusammen, oder besser gesagt meine sture Entschlossenheit, und begann, meine Route in die Siedlung zu planen, um diesen verdammten Wiedergängern auszuweichen. Hoffentlich.

Ich werde nicht in Kapitel und Verse über die Details der Mission gehen. Es genügt zu sagen, dass ich mich heimlich herumschlich, den Energiekern reaktivierte und dann, nach einem riskanten Sprung zum Kommandogebäude, einige erforderliche Daten herunterlud.
Die Mission war erfüllt, jetzt musste ich nur noch rauskommen.


In einem Stück, das wäre gut !!!

Mit diesem Ziel vor Augen zog ich mich vorsichtig zurück und machte mich, nachdem ich das Patrouillengebiet der Revenants hinter mir gelassen hatte, kurzerhand auf den Weg in die planetarischen Weiten, wobei ich vorsichtshalber von Felsvorsprung zu Felsvorsprung sprang.

Ich hatte keine Ahnung, wie viel Schaden mein Krait bei seinem Abflug erlitten hatte. Alles, was ich mit Sicherheit wusste, war, dass ich auf jeden Fall darauf verzichten konnte, ihn unter schweres Feuer zu nehmen, und dass dieser verdammte Abfangjäger immer noch bedrohlich auf mich lauerte. Plan A lautete also: Mindestens zwei Kilometer von der Siedlung entfernt in eine Geländemulde oder ein Tal fliegen, warten, bis der Abfangjäger die andere Seite abgesucht hat, um meinem Schiff etwas Zeit zum Landen zu geben, und dann schnell aus Dodge City verschwinden.


Vorsicht! Guter Plan !!!

Zumindest schien es so, bis die künstliche Intelligenz, die mein Schiff steuerte, es für eine gute Idee hielt, auf der offenen Ebene zu landen, kaum eineinhalb Kilometer von der Siedlung entfernt! Ich sah entsetzt und ungläubig zu, was zum Teufel sollte das? Nachdem ich zwei ganze Kilometer gelaufen war, um einen versteckten Landeplatz zu finden, entschied sich die dämliche KI dafür, direkt am Rande einer feindlichen Einrichtung zu landen !!!

Sie hatte sich noch nicht einmal niedergelassen, als die Wiedergänger, angeführt von der Banshee, begannen, sie mit Feuer zu überhäufen. Der Interceptor reagierte blitzschnell und ging in einen mörderischen Angriff über.


Mit Herzklopfen rannte ich los, nutzte meine Anzug-Booster, um lange Känguru-Sprünge auszuführen, und sah hilflos zu, wie der Krait unter Beschuss genommen wurde. Würde er durchhalten, bis ich mich ihm anschloss ???

Noch 500 m, dann 400 ...... 200, immer noch am Leben ........ 100, halte durch Schiff, sonst strande ich !!!

Endlich, endlich, ging ich an Bord der belagerten Krait. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme stellte ich fest, dass die Integrität des Rumpfes bei 56 % lag, also war noch nicht alles verloren, solange ich mich bewegte. Ich stieg auf etwa 20 m Höhe, zog das Fahrwerk ein und beschleunigte. Mit über 500 m pro Sekunde glitt ich über den Boden, das Gelände war nur noch ein verschwommener Fleck unter mir.

Nach einem rasanten 10-km-Flug brachte ich die Nase in die Senkrechte und betätigte, sobald ich den Massenspeicher verlassen hatte, die Steuerung der Antriebsladung. Als die Ladung anstieg und das Schiff schließlich in die Umlaufbahn katapultierte, fluchte ich böse.


Künstliche Intelligenz, meine ätzende Sünde









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"AUF WIEDERSEHEN, SCHWESTER !!!".

Bild von Kommander "Marina Haferflocken".








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"SPIRE !!!".

Bild von Kommander "Bylbot".








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"SCHATTEN !!!
Standort: Trianguli Sektor EQ-Y b0".


Bild von Kommander "Aurora Adair (Radiumio)".









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"GESICHT ZU GESICHT !!!
Planet 15B
Standort: Trianguli Sektor BA-A D85".


Bild von Kommander "beaucoupzero".










Quellen: GalNet, Inara, Youtube.
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Fliegt alle sicher. o7
:up:
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Anderle
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#84

Hi Leute,
:wink:








Galnet:

Palin gelingt Durchbruch bezüglich der Thargoidentürme
10 NOV 3309

Die Analyse von Objekten und Raffinerie-Komponenten von den Thargoidenturmstätten hat ergeben, dass es zwischen diesen und den Titans eine enge Verbindung gibt.

Dies kündigte Professor Ishmael Palin an, der die genannten Materialien von Mitgliedern der Pilotenvereinigung erhalten hatte.

„Wir konnten nachweisen, dass es zwischen den Turm-Komponenten und den Rumpffragmenten der Titans genetische Übereinstimmungen gibt. Unsere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Turmstätten erbaut wurden, um Ressourcen abzubauen, mit denen man wiederum die Mutterschiffe der Thargoiden speist. Möglicherweise gehen dort wichtige Enzyme oder andere Rohstoffe zur Neige, da man schließlich bereits seit Monaten weit entfernt von den Heimatwelten operiert.

Auf Grundlage dieser neuen Erkenntnisse hat mein Team nun auf Basis der chemischen Zusammensetzung dieser Proben einen biologischen Kampfstoff entwickelt. Induzieren wir diesen in die Prozesskette innerhalb der Türme, könnten wir die laufenden Invasionspläne der Aliens damit vielleicht sabotieren.“

Dr. Maximo Fonseca, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Allianz bei Aegis, kommentierte dies wie folgt:

„Ich möchte daran erinnern, dass sich Professor Palin mit diesem Projekt immer noch in der experimentellen Phase befindet. Die Durchführung weiterer Tests ist unerlässlich. An die bekannten Standorte der Türme müssten große Mengen des genannten Kampfstoffes transportiert werden. Ein hochriskantes Unterfangen, da diese von Thargoiden-Drohnen und -Schiffen streng überwacht und aggressiv verteidigt werden.“

Aegis dankte einmal mehr allen Zulieferern, die Proben von Titans oder Thargoidenturmstätten beschafft und damit Professor Palins Arbeit im System Arque überhaupt erst möglich gemacht haben. Man veröffentlichte die Namen der schnellsten respektive effektivsten Zulieferer, um sie zu ehren:

KDT. HaLfY47
KDT. M. V. Coehoorn
KDT. MAKSIMUSR
KDT. Pete Justice
KDT. Ecthelion
KDT. Tarin Tarek
KDT. Racius
KDT. Dark Session


:coffee:






Umgang mit Titans-Rückkehrern sorgt für Debatten
14 NOV 3309

Die Geretteten aus den "Thargoiden-Mutterschiffen" wurden nun von einem imperialen medizinischen Institut als potenzielle Gefahrenquelle eingestuft.

Dr. Zoe Terentia, Forschungsleiterin von Kamadhenu Medipure, veröffentlichte ihre Erkenntnisse im Citizens’ Chronicle.

„Die Untersuchungen, denen wir die imperialen Geiselopfer in Quarantäne unterzogen haben, erbrachten verstörende Ergebnisse. Bei etlichen der Patienten gab es deutliche Anzeichen einer Autoimmunreaktion. Diese manifestieren sich als unauffällige oberflächliche physiologische Veränderungen und wurden bislang meist nicht ernstgenommen.

Ich denke jedoch, damit ist bewiesen, dass diese Personen in den von den Thargoiden gebauten Biospeicherkapseln auf irgendeine Art manipuliert wurden. Ich empfehle daher, alle Patienten in eine Hochsicherheitsanlage fernab der Zivilisation zu verlegen. Sollten weitere Mutationen auftauchen, darf auch Euthanasie kein Tabu sein, denn nur so ließe sich eine weitere Ausbreitung verhindern.“

Direktor Ivano Colombera von der Imperial Science Academy, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Imperiums bei Aegis tätig ist, widersprach dieser Einschätzung:

„Die lebenserhaltenden Systeme in den Biospeicherkapseln der Thargoiden waren äußerst invasiv und haben daher in einigen Fällen bleibende Spuren hinterlassen. Es ist kaum überraschend, dass der menschliche Organismus negativ auf ein solches Umfeld reagiert. Es handelt sich um eine natürliche Immunreaktion, die man wohl kaum als Mutation bezeichnen kann. Es gibt hier also keinen Grund für Alarmismus. Dennoch bin auch ich der Meinung, dass die Rückkehrer in Quarantäne bleiben müssen, bis alle wissenschaftlichen Untersuchungen abgeschlossen sind.“

Der Imperial Herald veröffentlichte einen ähnlich lautenden Kommentar von Senator Caspian Leopold, einem weiteren Mitglied der imperialen Aegis-Delegation:

„Ich stimme Direktor Colombera zu, dass wir größte Vorsicht walten lassen müssen. Die Geretteten sind so komfortabel wie möglich untergebracht, aber vorerst müssen sie isoliert bleiben. Ich weiß, dass sie als unsere Bürger ihre Pflicht klaglos anerkennen werden.

Das Angebot von Azimuth Biotech, wissenschaftliche Tests an Rückkehrern durchzuführen, wurde hingegen vom Senat formell abgelehnt. Man hat entschieden, dass eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit Azimuth nicht von Vorteil für das Imperium ist. Ich bürge persönlich dafür, dass diese Menschenschinder nicht in die Nähe unserer Leute kommen.“


:coffee:






Azimuth Biotech: „Wir können der Allianz dienen“
24 NOV 3309

Azimuth Biotech hat nahegelegt, dass es die Sirius Corporation als Anti-Xeno-Militärpartner der Allianz ersetzen könnte.

Diese Reaktion folgt auf die Entscheidung der Abgeordnetenversammlung der Allianz, ihre strategische Kooperation zur Xeno-Verteidigung mit Sirius neu zu bewerten, da es Zweifel daran gibt, dass der Megakonzern die alliierten System ausreichend vor den Thargoiden schützen konnte.

CEO Torben Rademaker gab die folgende Stellungnahme während einer kürzlichen Investorenpräsentation ab:

„Azimuth Biotech ist – und war immer – der einzige Konzern, der sich auf Anti-Xeno-Waffentechnologie spezialisiert hat. Die Sirius Corporation, einst Vorreiter auf so vielen Gebieten, ist selbstgefällig geworden und lässt sich nun am besten als Hersteller von Haushaltsgeräten mit überzogener Selbsteinschätzung beschreiben. Aegis ist eine locker arrangierte Gang von Aufmerksamkeitssüchtigen, die Kriegsspiele mit Technologie spielen, die von namenlosen Forschern entwickelt wurde. Doch die Spezialisten von Azimuth haben die Thargoiden-Spezies gewissenhaft erforscht, seitdem vor zwei Jahrhunderten der erste Kontakt stattfand.

Wir können die Verbündete Verteidigungseinheit mit Waffen und Verteidigungstechnologie versorgen, die garantiert allem im Arsenal der Thargoiden gewachsen ist. Ich bin bereit, mich persönlich mit Premierminister Mahon zu treffen, um über die Details unserer Offerte zu sprechen.“

Die Abgeordnetenversammlung der Allianz hat noch nicht offiziell geantwortet, doch Ratsmitglied Hildegard Dressler sagte: „Unsere Verwundbarkeit gegenüber Angriffen der Thargoiden sollte sorgfältig betrachtet werden, um unsere Sicherheit zu verstärken.“ Ratsmitglied Ainsley Niven nahm eine gegenteilige Position ein: „Wenn wir mit dem notorisch unmoralischsten Konzern der Menschheitsgeschichte kollaborieren, einem, der in dem Blut getränkt ist, das Salvation auf seiner Jagd nach Größe vergossen hat, wird es Massenaufstände geben.“

Leon Banerjee, Wissenschaftskorrespondent von Vox Galactica beobachtete dazu:

„Man sollte beachten, was Azimuth der Allianz nicht anbietet: Die Anti-Xeno–Superwaffen, die einst ganze Systeme von Thargoiden befreit haben. Nach HIP 22460 Proteus-Wellentechnologie wiederzuerwecken, würde einen Aufschrei in der Öffentlichkeit hervorrufen, aber für Rademaker wäre das nicht von großem Belang. Wir können daher schließen, dass Azimuths Fähigkeit, Guardian-Artefakte zu Waffen zu machen, zusammen mit Salvation gestorben ist, sodass der Konzern nach seinem Tod um Relevanz ringt.“

:coffee:








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Galnet News Diggest

Die Zeit der Sternengötter (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=_wzJ5FYo6hw

Palins Giftplan zur Sabotage der Titanen (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=YmnzAuy2KNs

Zeminas Rückzug (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=U9BrFZoI1lY

Mycoid Mk II? (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=7OpNXWFUE48

Schatten vor den Dingen (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=KKxDiAYIsDo

:coffee:







Minimo

"Thargoid Spire Sites" sind EXTREM gefährlich geworden. Mittlerweile überall "Abfangjäger".
https://forums.frontier.co.uk/threads/t ... ow.621160/

:coffee:







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Ricardos Gaming

Thargoid Spire-Sabotagemissionen-Vergifte die Thargoid-Titanen // Gefährliche Elite-Tipps
https://www.youtube.com/watch?v=je2nNBAt8HM

Elite Dangerous - Spire Sites, neue Materialien und Orthorus-Jagd
https://www.youtube.com/watch?v=7MtYNkK0ZPg

:coffee:







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MATTIUS

Elitetheorie: War die "Erlösung" ein Wächter ???
https://www.youtube.com/watch?v=7YLMHdas8-Q

:coffee:








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"THARGOIDE TURMSCHLACHT !!!
Und der Kampf gegen die Orthrus geht weiter...
Ort: HIP 25654".


Bild von Kommander "-seth-".








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"THARGOIDEN ZERSTÖRUNG !!!".

Bild von Kommander "kaisheldon".









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KDT T.FULDA

Schamasch und das Signal
17. 11. 2023

Eintrag für das Erdenjahr 11/17/3309

Ich fliege nun schon seit Jahren, aber bis jetzt habe ich mir noch nie die Mühe gemacht, ein Logbuch zu führen. Wie viele andere Kommandanten der Pilotenvereinigung bin ich dem Ruf gefolgt, mich um die Situation des Grauen Schwans im Shamash-System zu kümmern. Wie viele andere habe ich die abtrünnigen Schiffe der Grauen Schwäne abgeschossen und dabei auch noch einen ordentlichen Gewinn gemacht. Normalerweise wäre das das Ende der Geschichte gewesen. Ich bin schließlich ein Profi. Ich habe ständig mit Verrückten in der Blase zu tun, warum sollte das hier anders sein?

Das einzige Problem ist, dass ich diese Operation nicht aus meinem Kopf bekomme. Sie beunruhigt mich immer noch. Viele haben auf die großen Ähnlichkeiten zwischen dieser Situation und den Logbüchern hingewiesen, die vom Generationenschiff Thetis geborgen wurden. Nachdem ich diese Logbücher selbst gehört habe, kann ich dem nur zustimmen. Wenn man bedenkt, dass die Thetis in der Nähe von Shamash liegt, stimmt das mit dem Ort überein, an dem sie angeblich das Signal aufgefangen haben. Ganz zu schweigen davon, dass die Ergebnisse, wenn man das verflixte Signal hört, die gleichen sind.

Gestern Abend traf ich in einer Hafenkneipe einen Mann, der behauptete, dass es von den Thargoiden stamme und dass die von den Titanen geretteten Menschen "eingeschaltet" würden, um andere Menschen zu töten. Ich habe seit der Schlacht von HIP 22460 mehr als genug Einsätze gegen die Thargoiden geflogen, aber ich habe noch nie gesehen, dass sie Signale als Waffe einsetzen. Offensichtlich haben die Thargoiden ihre Taktik seit der Ankunft ihrer Titanen weiterentwickelt, aber so etwas gab es noch nie. Außerdem wurde meines Wissens weder jemand in Shamash (insbesondere die Grauen Schwäne) noch die Leute an Bord der Thetis von Thargoiden entführt. Für mich ist es verdammt klar, dass es da draußen noch etwas gibt, das uns loswerden will. Ich denke, wer oder was auch immer es ist, sollte sich eine Nummer ziehen, denn "alle Menschen vernichten" ist heutzutage offensichtlich ein heißer Trend.

Aber ernsthaft, wer zum Teufel ist es dann? Die Wächter? Ich habe bis jetzt noch keine Wächter-Seiten in der Bubble gesehen. Vielleicht die Guardian-Maschinen, die ihre Schöpfer getötet haben? Vielleicht, aber warum zum Teufel sollten sie das tun? Außerdem hat außer den Drohnen, die in ihren Ruinen patrouillieren, noch niemand eine gesehen. Meine Vermutung ist, dass es wahrscheinlich nicht die Wächter sind.

Letzte Frage: Woher kommt das Signal? In den Logbüchern der Thetis steht verdammt deutlich, dass sie das Signal etwa 15 Lichtjahre vom Zeitpunkt der Aufzeichnung entfernt aufgefangen haben (vermutlich im selben System, in dem sich das Wrack jetzt befindet). In den Logbüchern wird erwähnt, dass das Signal von einem unbewohnten Planeten stammt. Das ist es, was mich stört. Shamash ist größtenteils mit Gasriesen und ihren Monden gefüllt. Sie sagte nicht Mond, sie sagte Planet. Wenn ich ihre Wortwahl nicht zu wörtlich nehme, dann bleibt Shamash 4... Eine karge Eiswelt mit ein paar verstreuten Kolonien. Als die Thetis vorbeikam, waren diese Kolonien natürlich noch nicht da, also wäre er zu dieser Zeit unbewohnt gewesen.

Nachdem die Grauen Schwäne unterdrückt und die Kreditzahlungen beglichen waren, flog ich um Shamash 4... Niedrig und langsam. Konnte nichts finden außer Felsen und Eis (obwohl die Herberge dort nicht schlecht ist für ein paar Drinks und eine 8-stündige Pause auf festem Boden). Dennoch, wenn es in Shamash etwas zu finden gibt, kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es dort sein wird. Aber ein verrückter Kopfgeldjäger und sein Geier reichen nicht aus, um den ganzen Planeten zu erkunden. Ich habe zu meiner Zeit einige verrückte lange Reisen gemacht, aber die gesamte Oberfläche eines Planeten mit Unterlichtgeschwindigkeit allein abdecken? Nein, danke. Vielleicht sollte jemand die Eierköpfe von Canonn Research darauf ansetzen. Ich würde ihnen eine Nachricht schicken, aber sie würden mich wahrscheinlich nur für verrückt erklären.

Wie auch immer, ein weiterer erfolgreicher Tag mit Kopfgeldern. Ich habe einen ordentlichen Gewinn von etwa 10 Millionen kassiert, also kein schlechter Arbeitstag. Die Leute vom Post-Disaster Evacuation Service haben mich gebeten, wieder mit der Evakuierung von Zivilisten aus Systemen zu beginnen, die von den Thargoiden bedroht werden, aber im Moment scheint das weitgehend sinnlos zu sein. Die Thargoiden sind so weit zurückgedrängt worden, dass das Risiko für die Zivilisten minimal ist. Ich behalte die Situation jedoch weiterhin im Auge. Die Bugs sind noch nicht fertig... Bei weitem nicht. Wie auch immer, das ist ein anderes Protokoll für einen anderen Tag.

CMDR T.Fulda meldet sich ab.









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"KONTAMINIERT... !!!
Beendigung einer der neuen Sabotagemissionen (Nach vielen vielen Toten!) o7
Standort: Arietis Sektor HG-X b1-0".


Bild von Kommander "Reggit".








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"MORDOR ???
Standort: col 285 sector ng-e b12-o".


Bild von Kommander "iderobold".








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"SPIRES !!!
Standort Thargoid-Spitze
Standort: HR 1358".


Bild von Kommander "Athum".








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"HIP 19870 SPIRE".

Bild von Kommander "CamaroZGuy".









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KDT CAMAROZGUY

CMDR-Log - Begegnung an der Thargoidenspitze HR 1358
15. 11. 2023

Ort: Thargoid-Spire Site, System HR 1358
Zielsetzung: Kampf gegen Orthrus Interceptor und Wiederherstellung der menschlichen Kontrolle


Eintrag:

Es war eine anstrengende, aber auch aufregende Woche an der Thargoid Spire Site in HR 1358. Die gemeinsamen Anstrengungen der AX-Piloten haben sich in unserem Kampf gegen die aufkommende Bedrohung durch den Orthrus-Abfangjäger als erfolgreich erwiesen. Die unerbittlichen Kämpfe gegen die Thargoiden stellten sowohl unseren Mut als auch unsere Entschlossenheit auf die Probe. Doch durch kohärente Teamarbeit und strategische Koordination scheinen wir die Flut eingedämmt zu haben.

Die Bedrohung durch den Orthrus-Abfangjäger schien gewaltig zu sein, doch dank des kollektiven Fachwissens und des Engagements unserer Pilotenkollegen gelang es uns, seinen Vormarsch zu vereiteln. Die neuen Taktiken, die wir in unseren Gefechten angewandt haben, zeigten vielversprechende Ergebnisse und ermöglichten es uns, die Thargoiden zurückzudrängen und allmählich die Kontrolle über HR 1358 wiederzuerlangen.

Die synchronisierten Bemühungen der AX-Piloten haben die Macht der Einheit im Kampf gegen die Thargoid-Bedrohung unter Beweis gestellt. Es ist beeindruckend, die Synergie zwischen uns zu sehen, die wir auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten - die Interessen der Menschheit zu schützen und die Stabilität der betroffenen Systeme wiederherzustellen.

Während sich der Staub legt und HR 1358 der Rückkehr unter menschliche Kontrolle näher rückt, ist dies ein Beweis für unsere Beharrlichkeit und Einigkeit im Angesicht der Widrigkeiten. Die Schlachten mögen gewonnen sein, aber der Krieg gegen die Thargoiden geht weiter. Mögen unsere gemeinsamen Anstrengungen den Weg für weitere Erfolge bei der Sicherung der Grenze gegen die herannahende außerirdische Bedrohung ebnen.


Logbucheintrag beenden









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"IN DEN DUNST... !!!
Versuch der Spire-Bergungsmission.
Standort: Arietis-Sektor HG-X b1-0".


Bild von Kommander "Reggit".








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"SPIRE SNIPER !!!
Auch wenn ich das Vergiften von Thargoid-Brunnen nicht gutheiße, so genieße ich doch hier und da eine herausfordernde Jagd zu Fuß auf eine Banshee!
Standort: Pegasi-Sektor NN-S B4-2".


Bild von Kommander "Streya Jormagdnir".








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"TIEFE CHIRURGIE !!!
Während einer Mission, die von Professor Palin finanziert wurde, bin ich zu einer Thargoid-Pfeilanlage gegangen, um drei Proben zu sammeln, die ziemlich kompliziert zu extrahieren sind und unter strenger Bewachung stehen.

Standort: Trianguli Sector BA-A d85".


Bild von Kommander "Azuphene".









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KDT KASUMI GOTO

Sabotageakte im Zusammenhang mit Rogue Survivor
15. 11. 2023

Jüngste Sabotageakte an Stationen in verschiedenen Teilen der "Thargoid-Kriegsfront" sind höchstwahrscheinlich das Werk der abtrünnigen Titan-Überlebenden "Kira Goto", wie von den örtlichen Behörden zunächst vermutet wurde.

Aden Tanner, der als unabhängiger Militärberater für "Aegis" arbeitet, gab die folgende Erklärung ab:

"Die Stationen, die von den fehlerhaften und unerklärlichen Fehlfunktionen rund um die Oya-, Raijin- und Hadad-Titanen betroffen waren, berichteten alle von einem ähnlichen Befund, nachdem sie die Probleme, von denen sie betroffen waren, behoben hatten - übrig gebliebene Codestücke in ihren Systemen, die zu keiner der anderen vorhandenen Programmierungen passten. Nachdem ein Spezialistenteam die Daten angefordert, erhalten und geprüft hatte, kam man zu dem Schluss, dass es sich um die Überreste eines hochentwickelten, bösartigen Softwareprogramms handelte, das den Betrieb des betroffenen Hafens stören sollte und die Fähigkeit besaß, sich über die Kommunikationsphalanx auf andere Stationen im System zu verbreiten."

"Zunächst waren wir jedoch nicht in der Lage, eine schlüssige Verbindung zu Kira herzustellen, bis Seo Jin-ae mit einer Schlüsselinformation an mich herantrat - oder besser gesagt, mit Codesätzen einiger Programme, die Kira selbst verwendet und die eindeutige Identifikationsmerkmale mit dem Wurm teilen, den sie in die Systeme der Station eingeschleust hat. Diese Tatsache, gepaart mit der Tatsache, dass sie dafür bekannt ist, Sicherheitssysteme unbemerkt zu infiltrieren und zu diesem Zweck Software zu entwickeln, macht Kira zur Hauptverdächtigen für diese Aktionen."

"Es muss gesagt werden, dass diese Würmer keine Systeme angreifen, die für den Betrieb des Hafens lebenswichtig sind, wie z.B. die Lebenserhaltung oder die Orbitalstabilisierung. Was auch immer die Motive hinter diesen Störungen sein mögen, ihr Zweck ist es offensichtlich nicht, menschliche Opfer zu verursachen - zusammen mit der Möglichkeit, die Grundfunktionen des Hafens fortzusetzen, unabhängig davon, wie unwesentliche Systeme betroffen sind, meldete keine der Stationen irgendwelche Todesfälle. Die Situation kann dennoch zu ernsthaften Problemen führen und die Kriegsanstrengungen beeinträchtigen, wenn sie nicht unter Kontrolle gebracht wird."


"Wir arbeiten an möglichen Gegenmaßnahmen, die mit Hilfe von Seo auf allen bekannten Betriebssystemen installiert werden können, um weitere Störungen zu verhindern. Ebenso wäre es ideal, wenn Kira gefunden und zur Aegis zurückgebracht würde, so daß sie weder sich noch anderen Schaden zufügen kann. Aber ich muß die Piloten, die versuchen, sie aufzuspüren, warnen, daß sie wahrscheinlich eher versuchen wird zu fliehen als zu kämpfen und die meisten Bedrohungen für sie leicht töten könnte."

Diese Informationen bestätigen auch die Gerüchte über die Absicht der Thargoiden, einen menschlich aussehenden Agenten in unserer Bevölkerung einzusetzen, um Verwirrung zu stiften. Bislang wurden keine Opfer im Zusammenhang mit den Sabotageakten gemeldet, und ihre Auswirkungen beschränkten sich auch auf die vorübergehende Einschränkung der Betriebsfähigkeit einiger Sternenterminals und planetarer Außenposten, bis die Schadsoftware entdeckt und aus den Systemen entfernt wurde.

Mehrere Personen in populären Rundfunksendungen haben jedoch die Frage aufgeworfen, wie lange es wohl dauern wird, bis die Thargoiden zu extremeren Mitteln greifen, um die Verteidigungsbemühungen der Menschheit zu behindern, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Spire-Sites ihrer Kontrolle entzogen wurden, und sie haben die Frage aufgeworfen, ob irgendetwas von Kira übrig geblieben ist, das es rechtfertigt, sie lebendig zurückzubringen. Andere haben sich gefragt, wie Kira in Anbetracht ihres Charakters ohne Aufsicht von Duamta abreisen konnte und warum sich ein solcher Vorfall wiederholen konnte, da Seo in ähnlicher Weise abreiste.


Direktor Nassim Qadir, Leiter der medizinischen Forschung bei Azimuth Biotech, ging in einem offiziellen Kommuniqué persönlich auf diese Fragen und Bedenken ein:

"Azimuth Biotech hätte die Bedrohung durch ein hybrides Wesen nicht so leichtfertig hingenommen. Kira hätte unter unserer Obhut nicht frei herumlaufen dürfen, sondern wäre unter strenge Quarantäne gestellt und ihrer Bürgerrechte und Freiheiten beraubt worden, bis definitiv bewiesen wäre, dass sie völlig resistent gegen jeglichen thargoiden Einfluss ist. Sie wäre auch einer sehr gründlichen Untersuchung unterzogen worden, um sicherzustellen, dass sie keine unentdeckten Modifikationen oder Krankheitserreger in sich trägt. Es ist unwahrscheinlich, dass ihre unprofessionellen, zusammengebastelten Scanner-Modifikationen in der Lage waren, alles aufzudecken, was ihr von den Thargoiden angetan wurde, oder dass die fehlenden Methoden von Aegis dies konnten. Wir wären sicher gewesen und hätten nicht zugelassen, daß ein solches Wesen frei unter den Menschen umherstreift und sie alle gefährdet. Erst wenn sicher ist, daß sie keine Bedrohung darstellt, würden ihre Privilegien wiederhergestellt werden, wenn auch unter Überwachung."

Und wir würden diese Aufgabe mit einem unvoreingenommenen Geist angehen. Im Gegensatz zu den Köpfen von Aegis, die zu sentimental waren, um zu sehen, dass ihre Haustier-Mischkreatur mit den Thargoiden zusammenarbeiten konnte, bis sie ihnen entkam. Sie sind eindeutig nicht in der Lage, mit einem so wichtigen Vermögenswert oder dem Risiko, das er darstellt, umzugehen."

"Ich beantrage, dass "Kira", sobald sie gefunden und inhaftiert ist, an "Azimuth Biotech" übergeben wird. Unsere spezialisierten Labore und Mitarbeiter werden viel kompetenter in der Analyse ihrer körperlichen Verfassung, der Aufrechterhaltung ihres körperlichen und geistigen Wohlbefindens und - falls es sich als notwendig erweisen - an die Eindämmung angepasst sein. Es ist offensichtlich, dass ihre Fürsorge in den Händen von Aegis nicht ausreichte, um in ihr den Wunsch zu wecken, bei ihnen zu bleiben, anstatt den Eindrücken zu folgen, die ihr von den Thargoiden eingetrichtert wurden."

Eine Anfrage bei Aegis zu dieser Aussage von Azimuth wurde noch nicht mit einem Respo∫C# beantwortet.
Du würdest die "Menschheit" auf einen Pfad der "Zerstörung" führen. Ist das die "Zukunft", die du dir für sie wünschst ???

Wir zeigen ihnen einen neuen Weg. Und ihr, die ihr versucht habt, uns zu vernichten, werdet die ersten sein, die fallen.

:eekh:









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"SIE MOCHTEN ES NICHT, DASS ICH MICH IN IHRE TÜRME EINMISCHTE !!!
Nachdem ich erfolgreich alle 8 Verbundbehälter sabotiert hatte, bekamen die betroffenen Türme eine andere Farbe, und kurz darauf erschien ein Schwarm hochaggressiver Abfangjäger. Sie machten kurzen Prozess mit allen anwesenden Piloten und schossen auf die wehrlos herumlaufenden Orthrus.
Standort: Hyaden-Sektor DQ-O b6-0".


Bild von Kommander "HaLfY47".








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"INS UNBEKANNTE... !!!
Wurde abgeschaltet und fiel in das Thargoid-Helix-Ding!
Standort: Arietis Sektor KR-V b2-1".


Bild von Kommander "Reggit".








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"EINER BEWACHT, EINER SCANNT !!!".

Bild von Kommander "Kasrken".









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KDT ARGON SHADOWSTAR

Echos des Sündenfalls
15. 11. 2023

Die Benachrichtigung war ziemlich verheißungsvoll angekommen und war das erste, was ich sah, nachdem die Reparatur und der Neustart des Computers abgeschlossen waren. Nachdem das Schiff so weit repariert war, dass es springen konnte, hob ich es aus der Schlucht und machte mich auf den Weg zu einer Einrichtung, der ich vertrauen konnte, wo ordentliche Reparaturen durchgeführt werden konnten. Dies gab mir Zeit, die Nachricht zu überprüfen und über meine Antwort nachzudenken.

Von: Lord LaFey-Silverlight
An: CMDR Argon Shadowstar
Re: Ehrensache


Commander Shadowstar, ich vertraue darauf, dass diese Nachricht Sie unter guten Umständen erreicht. Auch wenn ich mit Ihren Methoden immer noch nicht ganz einverstanden bin, stehen wir mit Ihren Diensten für dieses Haus und unserem daraus resultierenden Vermögen in Ihrer Schuld. Daher fühle ich mich verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass ich von einem gewissen Argos Seleni, einem Nachkommen des alten Hauses Sablestorm, kontaktiert wurde.

Dieser Herr Seleni war bis vor Kurzem ein freiberuflicher Söldner, der sich wie Sie von den Legenden des Imperiums inspirieren ließ, in dem er aufwuchs. Söldnerarbeit ist für Nachkommen des Sündenfalls nicht so ungewöhnlich, wie Sie nur allzu gut wissen. Aber das Interessante daran ist, dass er derzeit von Aegis im Rahmen ihres Quarantänesystems an einem unbekannten Ort festgehalten wird. Sehen Sie, dieser Söldner hatte einen Anti-Xeno-Auftrag erhalten, um den Rettungskräften Feuerschutz zu bieten, die Rettungskapseln von der Front bergen wollten. Seine gesamte Einheit war überwältigt und man hörte bis jetzt nichts mehr von ihr.


Er und andere Überlebende dieser Operation wurden kürzlich von einem Thargoid Titan geborgen und unter Quarantäne gestellt. Während sich Herr Seleni erholte und zurückgezogen war, hatte er viel Zeit zum Lesen, zum Ansehen der Nachrichten und zum Studium der Geschichte. Auf diese Weise erfuhr er offenbar von Ihren jüngsten Heldentaten, insbesondere von Ihrem Streben nach Rache am alten Imperium.

Er ist nun daran interessiert, in die Region zurückzukehren und Sie bei Ihren archäologischen Bemühungen hier und in der gesamten Region des alten Imperiums zu unterstützen. Er hat versucht, Sie direkt zu kontaktieren, vermutet jedoch, dass seine Entführer die Nachrichten aufgrund Ihrer Bekanntheit blockiert haben könnten. Er konnte mir die verschlüsselte Adresse eines privaten Servers geben, über die Sie seiner Aussage nach direkt mit ihm sprechen können, aber er bat darum, dass ich sie Ihnen nur persönlich gebe. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum er die Daten schließlich schon einmal über das Galnet übermittelt hat.

Warum sollte es eine Rolle spielen, wenn ich sie Ihnen auf dem gleichen Weg senden würde?


Aber ich bin ein Ehrenmann und respektiere Herrn Seleni für sein Opfer, auch wenn seine Motivation rein finanzieller Natur war. Daher bitte ich Sie, so bald wie möglich zu erscheinen, damit ich Ihnen die Informationen wie vorgesehen zukommen lassen kann. Ich würde auch vorschlagen, dass Sie, während Sie hier in Acokwus sind, bei unseren befreundeten Archäologen vorbeischauen. Während ich über ihre Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten werde, finden Sie einige ihrer jüngsten Fortschritte vielleicht recht faszinierend.

Respektvoll,
Lord Arcadius LaFey-Silverlight


Es scheint also, dass ein Mitnachkomme des alten Imperiums sozusagen kürzlich von den Toten auferstanden ist. Ich gebe zu, dass ich etwas neugierig bin, was dieser Herr Seleni mit mir besprechen möchte. Ich kehrte umgehend nach Acokwus zurück und traf mich mit Lord LaFey-Silverlight, der mir die fraglichen Daten gab. Es gab keinen Entschlüsselungsschlüssel, aber die Methode war vertraut; Eine spezielle kryptografische Sequenz, die häufig von Söldnern verwendet wird, die im gesamten Hyades-Cluster an verdeckten Operationen beteiligt sind, einem Gebiet, das ich aus meiner Zeit bei den Gunn Runners kenne.

Durch die Verschlüsselung einer Nachricht auf diese Weise kann jeder, der die Sequenz kennt und über ein bestimmtes Mindestmaß an Entschlüsselungskompetenz verfügt, die Datei ohne den Schlüssel entschlüsseln. Obwohl mein Fachgebiet in der Strategie- und Kriegsführung lag, habe ich mir genug Kompetenz in der Datensicherheit angeeignet, um seine Verschlüsselung erfolgreich knacken und die Datei lesen zu können.


Der Server war ungesichert, aber auch verborgen, da er weder auf Pings reagierte noch diese sendete. Es wäre für niemanden möglich, überhaupt zu wissen, dass es existiert, es sei denn, er würde versuchen, über das in der Nachricht bereitgestellte Protokoll eine Verbindung zu der spezifischen Adresse und dem spezifischen Port herzustellen. Informationssicherheitstechniken wie diese sind einfach und elegant und werden aus gutem Grund seit über tausend Jahren bevorzugt. Sobald ich Kontakt aufgenommen hatte, erfolgte die Kommunikation in Form einfacher Textübertragungen.

Offensichtlich liebte dieser Mann die alten Bräuche und kannte auch deren Wert. Aufgrund der geringen Bandbreite und Benutzerfreundlichkeit wurde diese Form des Austauschs in besonderen Einsatzsituationen bevorzugt. Auch wenn seine Antworten lange auf sich warten ließen, sagt er, das liege daran, dass er versuche, Verdacht zu vermeiden. Wir haben ein paar Dinge besprochen, aber ich spüre, dass er mich noch viel mehr fragen möchte, und ich habe das Gefühl, dass er mich vielleicht anflehen wird, ihn irgendwann aus seiner Gefangenschaft zu befreien.

Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht davon überzeugt bin, dass ein solches Unterfangen ratsam wäre, spielt es keine Rolle, bis ich in der Lage bin, seinen tatsächlichen Standort zu bestimmen. Im Moment muss ich dies als ein interessantes Ereignis und nichts weiter betrachten, aber alle großen Geschichten haben solche Momente von scheinbar unbedeutender Bedeutung, die spätere Ereignisse von immenser Tragweite ahnen lassen. Vielleicht ist dieses seltsame Treffen der erste Schritt zu dem, was eines Tages zu einem größeren Teil meiner eigenen Legende werden könnte.










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"SABOTAGE !!!".

Bild von Kommander "Niro-Noh".








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"DIE NERVEN DER BESTIE !!!
Standort Thargoid Spire, HR 1358 AB 9 E. Nervenbündel.

Standort: HR 1358".


Bild von Kommander "Athum".









Quellen: GalNet, Inara, Youtube, Elite Dangerous Forum (englisch)
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CMDR Kliehm
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Anderle
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#85

Hi Leute,
:wink:








Galnet:

Der Thargoidenkrieg: November 3309
28 NOV 3309

Die bekannte Kriegsberichterstatterin Jade Sanderlyn liefert ihre regelmäßige Zusammenfassung der letzten Neuigkeiten zum Thargoiden-Konflikt.

„Es ist jetzt ein ganzes Jahr her, dass die Thargoiden-Titans angekommen sind, um ihre Flotten auf uns loszulassen. Es freut mich zu berichten, dass der Widerstand der Menschheit stark geblieben ist. Neue Invasionen sind selten, und Thargoidenschiffe werden aus besetzten Systemen vertrieben. Niemand ist so blauäugig zu glauben, dass dieser Krieg bald enden könnte, und es bleibt unklar, wie sich die Thargoiden an die aktuelle Situation anpassen werden. Doch die Moral unter unabhängigen Piloten und Anti-Xeno-Staffeln ist hoch – verdientermaßen.

Die Thargoidenturm-Standorte geben ebenfalls Anlass zu vorsichtigem Optimismus. Nachdem er riesige Mengen an Proben zur Untersuchung erhalten hat, konnte Ishmael Palin beweisen, dass die Turmkomponenten und die Titan-Rumpffragmente genetische Gemeinsamkeiten aufweisen. Worum es sich bei diesen schaurigen Alien-Auswüchsen auch handelt: Die Hinweise häufen sich, dass ihre industriellen Prozesse irgendwie mit den Thargoiden-Mutterschiffen verbunden sind.

Professor Palin hat nun eine biologische Verunreinigung erschaffen, die die Biochemie der Türme stören dürfte, wenn sie in deren Verarbeitungskette eingeführt wird. Viele Piloten melden sich freiwillig für die Missionen, diese Kontamination auszubringen, trotz der unausweichlichen Tatsache, dass einige von ihnen nicht zurückkehren werden. Es ist zu früh, um sagen zu können, ob das die Thargoiden-Kriegsmaschinerie beeinflussen wird, aber die Hoffnungen sind groß.

Unterdessen befinden sich die vielen Tausenden von Menschen, die aus der Gefangenschaft in den Titans gerettet wurden, weiterhin in strikter Quarantäne. Die Debatten darüber, wie schnell sie in die Gesellschaft reintegriert werden sollten, halten an, doch bislang scheint niemand ein Risiko eingehen zu wollen.

Das könnte sich mit dem Sieg von Felicia Winters in der Föderalen Präsidentschaftswahl ändern. Von meinen Kollegen im Politikressort höre ich, dass die designierte Präsidentin vorhat, alle Rückkehrer mit Staatsbürgerschaft der Föderation nach Hause zu schicken, wenn ihre Amtszeit im nächsten Jahr beginnt. Bald könnten wir den größten aller Siege erlangen: Denen, die so grausam entführt wurden, die Rückkehr zu ihren normalen Leben zu ermöglichen.

Jade Sanderlyn, Reporterin für Vox Galactica. Passen Sie dort draußen gut auf sich auf.“


:coffee:






Titan Taranis umzingelt
01 DEC 3309

Das Sternensystem Hyades Sector FB-N B7-6, in dem sich der Thargoiden-Titan Taranis aufhält, wurde von menschlichen Streitkräften umzingelt.

Aden Tanner, Sonderberater für Aegis, gab den Medien das folgende Update:

„Unsere Piloten scheinen die Thargoiden aus allen Systemen vertrieben zu haben, die sich im Kontrollbereich des Titan Taranis befinden. Dazu war eine enorme Anstrengung nötig, eine, die wir berechtigterweise als herausragend betrachten sollten. Wir können allerdings nicht abschätzen, was als Nächstes passieren wird. Vorerst steht die Region jedoch wieder unter menschlicher Kontrolle.

Ich fordere alle Piloten nachdrücklich auf, die Thargoiden-Flotte weiter zu bekämpfen, wo immer man auch auf sie treffen mag. Selbstzufriedenheit ist fehl am Platz – die Thargoiden haben uns schon einmal überrascht und ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, bei einer drohenden Niederlage das Blatt noch zu wenden. Wer in der HIP 22460-Kampagne gekämpft und das Proteus-Welle-Ereignis miterlebt hat, wird wissen, wie gefährlich es ist, voreilig einen Sieg auszurufen.“

Systeme in unmittelbarer Nähe, etwa Hupang, Swahku und HR1737, haben Reparaturen an Sternenhäfen eingeleitet, die seit November 3308 verlassen waren. Titan Taranis selbst ist weitgehend resistent gegen konventionelle Angriffe, und der Hyades Sector FB-N b7-6 gilt noch immer als Thargoiden-Hochburg.


:coffee:






Turm-Abschaltung bestätigt Thargoiden-Schwachstelle
07 DEC 3309

Professor Palins biologische Verunreinigung hat sich gegen die Thargoidenturm-Standorte als wirksam erwiesen und ist in der Lage, ihre Funktion zu stören.

Der unabhängige Kriegsreporter Gus LaChappelle veröffentlichte einen Bericht vor Ort über den Standort im Hyades Sector ST-Q B5-5 für seinen ICE-Cast-Kanal Muzzle Flash:

„Die unheimliche Stille, die mich jetzt umgibt, ist noch beunruhigender als letztes mal, als ich diese Horrorfabrik zuvor besucht habe. Biolumineszierende Knötchen pulsieren nicht mehr mit kränklichem Leuchten. Türme löschen die Sterne am Himmel aus, gewundene Türme aus reiner Nacht. Mega-Raumpocken haben aufgehört, ihre üblen Nebenprodukte zu produzieren. Ich gehe über einen außerirdischen Friedhof.

Die Soldaten, die mich eskortieren, führen ständig Pirouetten mit ihren Waffen auf, den Finger fest am Abzug. Aber es gibt keine Monstrositäten mit schwarzer Schale, die Feuer aus den Schatten spucken oder über den Himmel fliegen. Nur verrottete Mineralsäcke, die von mechanischen Reben herabhängen, und verwesende Stücke aus nekrotisiertem Metall. Sogar die Nervenpunkte, die einst Drüsenreaktionen auslösten, haben ihre Farbe verloren.“

Professor Shamus Madigan, wissenschaftlicher Verbindungsmann des Bundes zu Aegis, diskutierte diese Entwicklungen über Vox Galactica:

"Mehrere Piloten brachten Professor Palins Verunreinigung in die Versorgungsleitungen für diese Türme, aber es ist immer noch bemerkenswert, wie schnell sie wirkte. Mit großen Mengen des Schadstoffs an Ort und Stelle scheinen die Thargoiden den Standort im Hyaden-Sektor ST-Q B5-5 verlassen zu haben. Vielleicht waren Wartungsdrohnen nicht in der Lage, den Standort für seinen Zweck lebensfähig zu halten. Es werden Anstrengungen unternommen, um diesen Erfolg an anderen Standorten zu wiederholen.

Was dies für die Thargoiden-Invasionsflotten bedeutet, ist noch unklar. Wenn wir Recht haben und die Titans auf diese biomechanischen Gießereien angewiesen sind, kann sich der Verlust dieser Standorte als von unschätzbarem Wert erweisen. Aber bisher – obwohl Taranis die Kontrolle über die umliegenden Systeme verloren hat – gibt es keine Beweise dafür, dass die Mutterschiffe von der Inaktivität der Turmstandorte betroffen sind."


:coffee:







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Galnet News Diggest

Ein Jahr im Kampf gegen Thargoiden (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=KHwI1SskjkI

Winters verspricht Zombie-Apokalypse (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=lsfRWXP6OI0

Tanner warnt vor Thargoid-Rückschlag (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=zB3mqTucAA0

Thargoid-Kriegsmaschine verwundbar (Elite gefährlich)
https://www.youtube.com/watch?v=gpq6D_dDpyI

:coffee:








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CMDR Mechan

Die Sabotage von "Thargoidenspitzen" in zwei Minuten erklärt
https://www.youtube.com/watch?v=pXTBfyFT8E8

:coffee:








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Commander Brzenska

Angriff auf Titan und Elite Dangerous [AMV]
https://www.youtube.com/watch?v=bxYyO3vuGuI

:coffee:










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Writer's End

Elite Dangerous Odyssey: Thargoid War Cinematic
https://www.youtube.com/watch?v=lzpRKICByHI

:coffee:








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"Verfallener Turm !!!
Hyades-Sektor ST-Q B5-5 5, Brauner Zwerg, der über dem verlassenen Standort Thargoid Spire aufsteigt
Standort: Hyades Sector ST-Q B5-5".


Bild von Kommander "Athum".








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"SABOTAGE FÜR DIE MENSCHHEIT !!!".

Bild von Kommander "Cyanidex".










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KDT OAK7603

Nomad Homed
08. 12. 2023
VOR EIN PAAR TAGEN


Der Kommandant hat Schwierigkeiten zu schlafen.

Die Gedanken an "Thargoiden", die Passagiere aus der Ladefläche seines Rettungswagens Anaconda – The Dynamo – rissen, verschmolzen mit ihm, wie er auf einem eisigen Mond um ein RES-Gebäude herumschlich, eine Leiche lag im Schatten neben ihm und dann ertönte ein Klicken wie ein kaltes Fass von einem Einschüchterer berührt seinen Nacken, „Halten Sie es, Commander“, dann ist er wieder in seinem Häuptling – dem Chicxulub – und rast um einen Turm herum und versucht, eine Todesfee zu töten, als ihn ein abgeschaltetes Feld überrascht und sein Schiff auf den Boden stürzt Die Banshee fängt ihn im Cockpit ein und kommt kreischend näher.

Er wachte plötzlich auf, schweißgebadet.

Er schaltete sein Datenpad ein und suchte nach etwas, das ihn daran erinnern könnte, aber auch das nützte nichts. Alles, was er sehen konnte, waren Beschwerden über alles. Kommandanten sind mit ihrem Leben unzufrieden und geben allen anderen die Schuld außer sich selbst. Jeder, der eine positive Einstellung hat, wird angeschrien und verspottet. Er schaltete sein Squadrons-Forum ein. Das war nicht viel besser, immer noch das Gleiche. Er fühlte sich enttäuscht. Von außen sah alles so glänzend aus, aber drinnen gab es nicht mehr Teamarbeit, nicht mehr Kameradschaft als anderswo. Einfach apathisch und negativ.

Dies veranlasste ihn zu dem Versuch, selbst eine Welt aufzubauen. Er hatte sein eigenes Geschwader aufgebaut, er hatte sogar ein kleines Zuhause für jeden gebaut, der beitrat, und sie kamen, vier oder fünf Piloten am ersten Tag, aber es fühlte sich einfach nicht richtig an. Es fühlte sich gezwungen und hergestellt an. In seiner Wut hatte er es einfach abgeschaltet. Die Türen geschlossen und verriegelt. Er hatte es denen, die aufgetaucht waren, noch nicht einmal erzählt. Er ist einfach aufgestanden und gegangen.


Da war er also wieder, der ursprüngliche "Nomade". Ich bin mir seines Platzes nicht sicher. Ich bin mir seiner Richtung nicht sicher. Ich suche etwas, bin mir aber nicht ganz sicher, was.

**NEUE NACHRICHT** blinkte auf seinem Datenpad auf. Es war eine Einladung. Das Interesse war geweckt, er stieg in sein Schiff und fuhr zu diesem neuen Ort. Er ging hinein, nicht sicher, was ihn erwarten würde. Ein Pilot, den er noch nie zuvor gesehen hatte, kam herüber, als wäre er schon ewig dort gewesen. Einführungen, interessiert an seiner Geschichte. Während er plauderte, sah sich der Kommandant um. Veranstaltungen waren geplant. Das schien eher ein Zuhause zu sein. Er fühlte sich wohl.

Das Gespräch ging weiter und andere Piloten kamen aus den Büros und Räumen rund um das Gebäude und dann kam der Pilot, der ihn eingeladen hatte, herein. „Hey“, rief er, als ob sie sich schon ewig kannten, und bot ihm eine Tasse Kaffee an. „Danke“, sagte der Kommandant dankbar für das Getränk. Als er eine Kugel nahm, schaute er auf die Flasche, aus der sie stammte. Er spuckte sein Getränk aus. Es handelte sich eindeutig um eine Tasse in der Form einer Fackel mit einem Deckel, der in die Form bestimmter weiblicher Körperteile geformt war !!!

Hysterisches Lachen. Er klopfte dem Piloten auf die Schulter.

Ja, das könnte genau das Zuhause sein, nach dem er gesucht hat.









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"ANGRIFF IM MORGEN !!!
Dieser Planet hat einen stundenlangen Sonnenaufgang, der zusammen mit dem ätzenden Nebel eine wunderschöne Kulisse schafft. Wunderbare Zeit, um Käfer zu töten.
Standort: HR 1358 AB 9 e Thargoid Spire Site".


Bild von Kommander "Crohm".









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"BESCHÄDIGTES GEFÄNGNISSCHIFF DER BELLMARSH-KLASSE HEJ-5567 !!!
03.12.3309 Thagoiden griffen das Gefängnisschiff HEJ-5567 der Bellmarsh-Klasse im Ngaiawang-System an. Das abgefangene Kommunikationsprotokoll weist darauf hin, dass die Besatzung versucht hat, zu einem anderen System zu springen, die Laufwerke jedoch offline waren. Nach dem Angriff auf das Gefängnisschiff zogen sich die Thargoiden zurück.
Standort: Ngaiawang-System".


Bild von Kommander "karpatovod91".









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"ALLES GUTE ZUM 5. GEBURTSTAG AXI! 3. DEZEMBER 2023 !!!
Treffen Sie hier viele Freunde ^-^ Ehre sei der Menschheit
Standort: Col 285 Sector PB-E B12-3".


Bild von Kommander "Hu Hai Lan".

:prost:









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"FLÈCHE THRAGOID !!!".

Bild von Kommander "Douroc".









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"Verdrehte Türme !!!".

Bild von Kommander "Aurora Adair (Radiumio)".









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"ÜBERWACHUNG DER HÜFTE 22460 !!!".

Bild von Kommander "V3LTR0".










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KDT OAK7603

Der Menschheit helfen
26. 11. 2023


„WARNUNG: Hyperraumleitung instabil“

Der Schiffsrumpf schreit aufgrund der Druckveränderungen, als er von einem unbekannten Schrecken aus dem Hyperraum gezogen wird. Die sanften Schwarz- und Blautöne der normalen Hyperraumfahrt werden durch einen ätzenden Grün- und Gelbton ersetzt, der nur eines bedeutet. Die Thargoiden sind hier.

Commander Oak7603 wirbelt außer Kontrolle und kehrt in den normalen Raum zurück, wo er versucht, „Dynamo“ wieder auf sein beabsichtigtes Ziel auszurichten. Die schrecklichen, beängstigenden Geräusche der "Thargoiden" hallen über die Systemlautsprecher in seinen Ohren, während er mit dem Joch ringt und sein HUD von Orange zu Blau und Grün wechselt. Als er einen Blick auf das Radar wirft, sieht er zwei Thargoiden hinter sich. Er gerät in Panik, wenn er an die 160 Passagiere denkt, die er am Yegorov Gateway in Obamumbo abgeholt hat.

Als er erst vor wenigen Augenblicken im Bahnhof ankam und die Hunderte von Menschen sah, die versuchten zu fliehen, war er voller Ehrfurcht vor der Menschlichkeit. Der Mensch hat die Sterne erobert, die Technologie erobert, alle vor ihm liegenden Hürden überwunden und doch sind die Menschen hier, in ihrer verletzlichsten Phase, mit den niedrigsten Emotionen zurückgeblieben. Furcht. Angst vor der Bedrohung durch die Thargoiden, Angst um sich selbst und Angst um ihre Familien. Als er sie an Bord beobachtete, hatte Commander Oak7603 das Gefühl, dass er der Menschheit selbst half.


„EINFliegende Rakete“, sagte Verity sanft und ohne Panik und riss ihn aus seinen Erinnerungen. Manchmal hasste er diese Stimme. Zeigen Sie einmal etwas Besorgnis !!!

Raketen von einem Thargoiden – das kann nur Sensen bedeuten. Nur für einen Zweck konzipiert: die Ausbeutung von Menschen. Er feuerte schnell sein ECM ab, und die Sekunden, die es brauchte, um eine Leistung von 3000 m zu erreichen, kamen ihm wie eine Ewigkeit vor. Er blickt auf die Temperatur des Schiffsrumpfs und feuert einen Kühlkörper ab, während er den Boost-Regler drückt. Er wechselt zur nächsten Feuergruppe mit einem neuen ECM und neuen Kühlkörpern und wiederholt den gleichen Vorgang – ECM – Kühlkörper, Boost. Nervös schaut er auf die FSD-Anzeige und stellt fest, dass noch ein Drittel der Abklingzeit übrig ist. "Beeil dich!" „, schreit er in Richtung Display, während ihm der Schweiß auf der Stirn steht.

„Ankommende Raketen“

ECM. Kühlkörper. Schub. Feuergruppen wechseln. Keine Kühlkörper. Feuergruppen wechseln. Ein Kühlkörper übrig.

Er schaut nach oben und sieht, dass der FSD bereit ist. Harte Punkte verstauen. Springen. Schub. Dann packte ihn die Angst, als ihm klar wurde, dass er das System durcheinander gebracht hatte. Er hat in der Rotation einen ECM-Start vergessen.

„AUSLÄNDISCHER KÖRPER BEFESTIGT“

„Nein!“ schrie Commander Oak7603. Als dies das letzte Mal geschah, wurde sein Rumpf durchbrochen und Passagiere wurden innerhalb von Sekunden aus seinem Schiff gerissen. Geerntet und zweifellos irgendwo auf einem Titan gelandet. Dieses Mal hatte sich sein Glück jedoch ausgezahlt. Als die Rakete anfing, begann der Sprung in den Hyperraum. Er hatte es wieder geschafft. Sein Rumpf war zu 85 % zerstört, aber alle Passagiere waren in Sicherheit.

Er wischte sich die Stirn, als sein Schiff den Hyperraum betrat, und ließ sich schwer atmend auf seinen Sitz fallen. Noch zwei Sprünge und er wäre beim Rettungsschiff. 160 Menschenleben gerettet. Eine schnelle Wende und dann macht er alles noch einmal.










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"PRAKTISCHE HYDRA !!!
Standort: HR 1185".


Bild von Kommander "Johnson ST".









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"THARGOID !!!
Standort: Hyades-Sektor AQ-Y".


Bild von Kommander "Joe Tarbouz".








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"LASS UNS GEHEN !!!
Standort: SHAW STATION".


Bild von Kommander "NameBox137".










Quellen: GalNet, Inara, Youtube
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Anderle
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#86

Hi Leute,
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GalNet:

Allianz hebt Quarantäne für von Thargoiden Entführte auf
18 DEC 3309

Die Allianz hat die medizinische Isolation für alle Bürger beendet, die von den Titans gerettet wurden, nachdem sie von Thargoiden-Schiffen entführt worden waren.

Die offizielle Erklärung von Premierminister Edmund Mahon wurde von allen Newsfeeds veröffentlicht:

„Die Abgeordnetenversammlung hat abgestimmt, dass Quarantäneverfahren für alle, die aus den Titans gerettet wurden, nicht mehr notwendig sind. Diejenigen, die aus Allianz-System stammen, werden von den sicheren Einrichtungen zurück zu ihren Familien und Gemeinden transportiert. Ihr langer Albtraum ist vorbei. Wir schicken unsere Leute nach Hause.

Ich rufe die Regierungen des Imperiums, der Föderation und unabhängiger Systeme auf, unserem Beispiel mit ihren eigenen Bürgern zu folgen. Wir dürfen diese Unglücklichen nicht als Kriminelle oder Laborratten behandeln. Lassen Sie in dieser dunklen Zeit des Krieges unsere Menschlichkeit durchscheinen.“

Einige medizinische Institute wie Kamadhenu Medipure und Vandermeer Corporation widersprachen der Entscheidung der Allianz und behaupteten, dass imperiale und föderale Rückkehrer niemals wieder in die allgemeine Bevölkerung aufgenommen werden sollten. Azimuth Biotech wiederholten auch ihr Angebot, "hochmoderne xenologische Nachweisverfahren an jedem Menschen durchzuführen, der aus einer Thargoiden-Biospeicherkapsel extrahiert wurde".

Die politische Dimension wurde von Vanya Driscoll für The Alliance Tribune analysiert:

„Premierminister Mahon weiß, dass dies eine beliebte Entscheidung sein wird, nachdem viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die erweiterte Quarantäne als 'unmenschlich' und 'barbarisch' bezeichnet haben. Da sein rivalisierendes Ratsmitglied Kaine derzeit die Weisheit des von Mahon unterstützten strategischen Verteidigungspakts mit Sirius in Frage stellt, könnte der Zeitpunkt für diese wohlwollende Tat nicht besser sein.

Auf der breiteren politischen Bühne bezeichnet die Aufforderung an die anderen Supermächte, dem Beispiel zu folgen, die Allianz als eine humanitärere Gesellschaft als ihre Mitspieler. Dies kann eine seltene Gelegenheit sein, wenn das Imperium und die Föderation uns um moralische Führung bitten... oder zumindest abwarten, ob es ein Fehler ist, Tausende von Thargoiden-Entführungsopfern nach Hause zu schicken."


:coffee:






Seo Jin-ae verlässt Utopia ohne ein Wort
21 DEC 3309

Seo Jin-ae kehrte aus Utopia zurück. Anlass ihres Besuchs war eine Einladung von Simguru Pranav Antal aufgrund der Möglichkeit, dass Salvation überlebt haben könnte.

Der Anführer der Utopia-Kommune lud sie zur Untersuchung der Blaupausen, die sie im März von einer verlassenen Einrichtung Azimuths gefunden hatte, ein. In diesen befanden sich Details über eine rätselhafte, auf Guardian-Technologie basierende Vorrichtung namens Nemesis-Failsafe. Seo Jin-ae glaubt, dass diese von Salvation dazu verwendet wurde, sein Bewusstsein vor seinem Tod in HIP 22460 an einen anderen Ort zu verlagern.

Aegis bestätigten, dass ihnen keine Informationen über das Treffen in Utopia vorliegen. Seo Jin-ae habe nicht mit ihnen über dieses Thema reden wollen, als sie zurückkehrte.

Pranav Antal übertrug eine Nachricht, die man über die öffentlichen Newsfeeds teilte:

„Ich entrichte Seo Jin-ae meinen aufrichtigen Dank. Sie erlaubte es mir, ihr meine Theorien über Salvations Nemesis-Protokoll zu erläutern. Wir haben abgemacht, unsere Schlussfolgerungen nicht zu teilen. Dass Seos Erfahrungen mit Salvation und ihre derzeitigen Ziele eine sehr persönliche Sache sind muss ich respektieren. Ich hoffe, dass die Entdeckungen von Utopia in irgendeiner Weise für sie nützlich sind.

Eine weitaus wichtigere Botschaft, die ich teilen möchte, ist die Sorge über die steigende Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit ausgerottet werden könnte. Ich spreche nicht über den Thargoidenkrieg, sondern über die unaufhörlichen Konflikte, die aus unserem Tribalismus ergehen. Nun, da unsere Gemeinschaften interstellare Supermächte geworden sind, könnte dieser Makel unserer Natur zum Zusammenbruch der Zivilisation führen.

In der Vergangenheit habe ich die Anführer dazu ermahnt, ihr militaristisches Getue in Diplomatie umzuwandeln. Wir müssen uns auf das konzentrieren, was uns zusammenführt, anstatt auf unsere Unterschiede. Utopia wird weiterhin als Exemplar dieser Philosophie dienen, was uns hoffentlich eines Tages in Richtung eines gesamtheitlicheren Pfades führt.


:coffee:








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Galnet News Diggest

Wächter der Erlösung: Nemesis (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=5KmRsBIBHGE

Orthrusse wachen auf und schalten ab (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=1IybBSP7Ack

Ihr Albtraum ist vorbei. Unserer fängt vielleicht gerade erst an (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=nT2LJiflia0

:coffee:








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ELITE COMMANDER

Elite Dangerous Odyssey Thargoid Krieg Retrospektive 2023 Cinematic
https://www.youtube.com/watch?v=Bts9HsORXR8

:coffee:









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KDT BOLIVAR CLAUDIO

Mission erfüllt
18. 12. 2023

Logbuch des Raumschiffs, Jahr 3309, aktuelles UTC-Datum und -Zeit

Nach einer erfolgreichen Reise durch die Sternensysteme haben wir die Übergabe der Geschenke von Harlan Harksing abgeschlossen. Die Ziele waren so unterschiedlich wie die Geschenke selbst, jedes mit seinem eigenen Reiz und seiner eigenen Herausforderung. Von den leuchtenden Sternen von Alpha Centauri bis zu den riesigen Nebeln des Orion hat unser Schiff den interstellaren Raum durchpflügt und an jeder Ecke Freude und Überraschungen gebracht.

Die Übergabe der Geschenke war eine Mission voller Aufregung und Vorfreude. Jedes Sternensystem stellte seine eigenen Herausforderungen dar, von Asteroidenfeldern bis hin zu Sonnenstürmen. Doch mit dem Geschick und der Hingabe unserer Besatzung konnten wir jedes Hindernis überwinden und unsere Mission erfolgreich abschließen.

Jetzt sind wir zu unseren Routineeinsätzen in unserem Heimatsystem zurückgekehrt. Die Geschenkübergabe war zwar aufregend, aber es hat auch etwas Beruhigendes, zur Vertrautheit unserer täglichen Aufgaben zurückzukehren. Von der Wartung des Schiffes bis zur Erkundung neuer Sternensysteme bringt jeder Tag neue Möglichkeiten und Herausforderungen mit sich.

Im Jahr 3309 wartet ein Universum voller Möglichkeiten auf uns. Mit jedem neuen Sternensystem, das wir erforschen, mit jeder neuen Zivilisation, der wir begegnen, erweitern wir unser Wissen und unser Verständnis für das Universum.

Während wir die Aufregung des Schenkens hinter uns gelassen haben, tragen wir die Erinnerungen an das Lächeln und die Freude, die wir so vielen Menschen bringen konnten, mit uns. Und während wir zu unseren Routinemissionen zurückkehren, freuen wir uns auf die neuen Abenteuer, die uns in dem riesigen und sich ständig verändernden Kosmos erwarten.

Ende des Logbuchberichts.

Während wir uns auf unsere nächsten Missionen vorbereiten, tragen wir die Erinnerungen an diese besondere Reise mit uns. Sie erinnern uns an die Freude, die wir anderen bringen können, und an das Wunder, das unser Universum ist. Sie erinnern uns daran, warum wir tun, was wir tun.

Bis zum nächsten Logbucheintrag gehen wir weiter und erfüllen unsere Missionen mit Eifer und Hingabe. Immer mit dem Blick zu den Sternen, immer mit der Erinnerung an die Freude, die wir gebracht haben und die wir noch bringen können.


:coffee:









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"SUNRISE !!!
Die Hügel nach dem Sonnenaufgang, fick die Teletabies.
Standort: Spire Site".


Bild von Kommander "Cyanidex".








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"PROBE !!!".

Bild von Kommander "Rich1986Rich".








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"MEDUSA ÇORBAS !!!
Konum: Spire Sitesi".


Bild von Kommander "Cyanidex".








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"NACHDEM DIE ARBEIT ERLEDIGT WURDE, DIE ERLEDIGT WERDEN MUSSTE !!!
Standort: Kagutsuchi 2".


Bild von Kommander "Julian_Tifflor".









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KDT C. INSTINCT

Bauernmarkt
17. 12. 2023

Logbuch des Kapitäns - AIRV Big Sister
Datum: 17.12.3309
Zustand: AMBER
Ort: PLEIADES SEKTOR MM-V B2-2


Eintrag 40:

Ein offizielles Mitglied der "AzCorp" zu sein, ist nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe... es macht sogar ziemlich viel Spaß! Ich hatte die Befürchtung, dass die Koordination mit anderen Kommandanten mich bei meinen persönlichen Projekten einschränken würde, aber es hat sich herausgestellt, dass meine neuen Verbindungen meine Bemühungen tatsächlich stark gefördert haben. Ich nehme an, der Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass das erste große Projekt, an dem wir als Team arbeiten werden, genau mein Ding ist. Sie nennen es den "Bauernmarkt" und sein großes Ziel ist es, fortschrittliche "Xeno-Forschungs- und Verteidigungstechnologie" für andere Kommandanten zugänglicher zu machen, indem große Mengen an schwer zu beschaffenden thargoidenbezogenen Materialien gesammelt und verteilt werden.

Das bedeutet: "Goids" stören, in ihren Höhlen herumschnüffeln und ihr Zeug plündern! Unnötig zu erwähnen, dass ich gerne sofort mitmachte! In Anbetracht meiner Erfahrungen mit den Mahlströmen schien es naheliegend, dass ich mich auf die Gewinnung von ätzenden Gewebeproben konzentrierte, aber stattdessen wurde ich irgendwie zum Spezialisten für das Sammeln von Meta-Legierungen... nun ja, so kam es dazu:


Sobald ich mich entschlossen hatte, den Bauernmarkt zu unterstützen, begann ich mit einigen Forschungsmissionen am Rande eines Mahlstroms, um einige Tests durchzuführen und herauszufinden, wie ich am effektivsten Proben aus den Laugengeneratoren gewinnen kann. Nach nur zwei Missionen hatte ich meine Entnahmemethode so weit verfeinert, dass der begrenzende Faktor für die Dauer der Missionen nicht mehr die Anzahl der Wärmesenken war, die ich mitnehmen kann, oder wie viel Laugenschaden ich verkraften kann, sondern der Mangel an korrosionsbeständigem Frachtraum, um die Proben sicher nach Hause zu bringen.

Also beschloss ich, endlich etwas in Angriff zu nehmen, das ich schon viel zu lange vor mir hergeschoben hatte: den Bau eines Frachtraums der Klasse 4 CR. Und dafür brauchte ich Meta-Legierungen! Und DAS bedeutete, in den thargoiden Raum zu gehen! Und genau dort sind wir jetzt! Die Besatzung ist allerdings nicht ganz so glücklich wie ich, an dieser Expedition teilzunehmen. Ich höre sie viel mehr Beschwerden murmeln als sonst, und "Cutty" war sogar so dreist, mir mitzuteilen, dass "das Eindringen in das Gebiet einer feindlichen Fraktion während eines laufenden Konflikts mit dieser Fraktion ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko für das gesamte Schiff darstellt!". Ich schwöre, eines Tages werde ich ihn einfach umkippen und in einem Korridor liegen lassen, wo er mit seinen kleinen Füßen hilflos in der Luft herumfuchtelt.... - nicht, dass ich das schon einmal getan hätte...

Jedenfalls habe ich auf meiner Suche nach einer geeigneten Stelle zum Sammeln von Meta-Legierungen zwei interessante Dinge über thargoide Oberflächenstellen erfahren, die im Widerspruch zu dem stehen, was ich bisher in der Hauptliteratur über "Thargoiden" gelesen hatte.

Ausnahmsweise war jede Seepockenstelle, die ich bisher im Plejaden-Sektor besucht habe, völlig erschöpft, es gab dort überhaupt keine Meta-Legierungen! Das hat mich ziemlich überrascht, denn nach dem, was ich gelesen hatte, sollten diese Orte die besten Plätze zum Sammeln von Meta-Legierungen sein. Es ist kein großes Problem, da ich schnell gelernt habe, dass MAs leicht und beständig von Oberflächenstrukturen gesammelt werden können, aber es scheint ein bisschen seltsam zu sein.

Die zweite Sache, die mich überraschte, war die Tatsache, dass jede thargoide Struktur, die ich bisher besucht habe, "aktiv" war. Ich erinnere mich deutlich daran, gelesen zu haben, dass die meisten thargoiden Oberflächenstrukturen verlassen und inaktiv zu sein scheinen, aber meine persönliche Erfahrung ist eine ganz andere. Ich war bisher in 4 verschiedenen Strukturen, und jede davon war sehr aktiv und von Aasfressern belebt. Das stört mich überhaupt nicht.


Diese kleinen Kerle sind normalerweise recht freundlich und erinnern mich manchmal sogar an meine "Kleinen".

Aber auch hier kam es mir seltsam vor, da ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Zugegeben, es ist schon eine ganze Weile her, dass ich diese Berichte gelesen habe, und meine Informationen könnten einfach veraltet sein. Aber selbst wenn das der Fall sein sollte, bedeutet das, dass die Thargoiden ihr Verhalten seither definitiv deutlich verändert haben. Für mich ist das ein weiteres Indiz, das meine Theorie stützt, dass sie in verschiedenen "Phasen" auf das Ziel hinarbeiten, das sie im Auge haben...

:coffee:









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"PO2-ANOMALIE !!!
Annäherung an PO2-Anomalie mit entsprechender Reaktion".


Bild von Kommander "Grincake".








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"PO2 ANOMALIE BEGEGNUNG !!!".

Bild von Kommander "Grinsekuchen".








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"GUERRA AX !!!".

Bild von Kommander "MauMau".








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"NO FEAR !!!".

Bild von Kommander "R^L".








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"NICHT SCHIESSEN, BEVOR DU DAS SCHWARZ IHRER KAPPE SIEHST... !!!
Close up no hud Orthrus hunting.
Standort: Col 285 Sektor PB-E b12-3".


Bild von Kommander "Rogue Drew".








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"PRE-WAR... !!!".

Bild von Kommander "Chiara_Wölfe".








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"ERSTER ZYKLOP IN SOLO | EINE THARGOIDE GESCHICHTE !!!
Standort: celaeno".


Bild von Kommander "iderobold".








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"ALIEN-RÄUME !!!".

Bild von Kommander "Aurora Adair (Radiumio)".








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"THARGOID SPIRE SITE SONNENUNTERGANG !!!".

Bild von Kommander "HaploITA".








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"WOLLTEN SIE SCHON IMMER WISSEN, WIE DIE TÜRME VON INNEN AUSSEHEN ???".

Bild von Kommander "adaad".








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"ANGRY RAIJIN !!!
Jetzt weiß ich, wie sich Megatron gefühlt haben muss.
Standort: Pegasi-Sektor IH-U b3-3".


Bild von Kommander "Spikey Owens".








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"THARGOIDE MATRIX !!!".

Bild von Kommander "Kisnyiha".








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"IN DIE SCHLACHT RENNEN !!!
Ort: Leiber-Oase, Moanza".


Bild von Kommander "Lukus Criitu".








Quellen: GalNet, Inara, Youtube
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Anderle für den Beitrag:
CMDR Kliehm
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Anderle
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#87

Hallo,
:wink:






Galnet:

Seo Jin-ae verlässt Utopia ohne ein Wort
21 DEC 3309

Seo Jin-ae kehrte aus Utopia zurück. Anlass ihres Besuchs war eine Einladung von Simguru Pranav Antal aufgrund der Möglichkeit, dass Salvation überlebt haben könnte.

Der Anführer der Utopia-Kommune lud sie zur Untersuchung der Blaupausen, die sie im März von einer verlassenen Einrichtung Azimuths gefunden hatte, ein. In diesen befanden sich Details über eine rätselhafte, auf Guardian-Technologie basierende Vorrichtung namens Nemesis-Failsafe. Seo Jin-ae glaubt, dass diese von Salvation dazu verwendet wurde, sein Bewusstsein vor seinem Tod in HIP 22460 an einen anderen Ort zu verlagern.

Aegis bestätigten, dass ihnen keine Informationen über das Treffen in Utopia vorliegen. Seo Jin-ae habe nicht mit ihnen über dieses Thema reden wollen, als sie zurückkehrte.

Pranav Antal übertrug eine Nachricht, die man über die öffentlichen Newsfeeds teilte:

„Ich entrichte Seo Jin-ae meinen aufrichtigen Dank. Sie erlaubte es mir, ihr meine Theorien über Salvations Nemesis-Protokoll zu erläutern. Wir haben abgemacht, unsere Schlussfolgerungen nicht zu teilen. Dass Seos Erfahrungen mit Salvation und ihre derzeitigen Ziele eine sehr persönliche Sache sind muss ich respektieren. Ich hoffe, dass die Entdeckungen von Utopia in irgendeiner Weise für sie nützlich sind.

Eine weitaus wichtigere Botschaft, die ich teilen möchte, ist die Sorge über die steigende Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit ausgerottet werden könnte. Ich spreche nicht über den Thargoidenkrieg, sondern über die unaufhörlichen Konflikte, die aus unserem Tribalismus ergehen. Nun, da unsere Gemeinschaften interstellare Supermächte geworden sind, könnte dieser Makel unserer Natur zum Zusammenbruch der Zivilisation führen.

In der Vergangenheit habe ich die Anführer dazu ermahnt, ihr militaristisches Getue in Diplomatie umzuwandeln. Wir müssen uns auf das konzentrieren, was uns zusammenführt, anstatt auf unsere Unterschiede. Utopia wird weiterhin als Exemplar dieser Philosophie dienen, was uns hoffentlich eines Tages in Richtung eines gesamtheitlicheren Pfades führt.


:coffee:







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Galnet News Diggest

Harksing the Weird / Aus dem Verkauf genommen (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=908uruF8_kU

:coffee:









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KDT BOLIVAR CLAUDIO

Frohe Weihnachten
25. 12. 2023

Liebe Sternenkommandanten der Föderationsallianz, des Imperiums und der Unabhängigen,

an diesem besonderen Tag sendet Ihnen die lateinamerikanische Sternenflotte eine Botschaft voller Dankbarkeit und Freude. Heute, da die Sterne in einem besonderen Glanz erstrahlen, möchten wir unsere tiefste Wertschätzung für Ihren Mut und Ihre Hingabe zum Ausdruck bringen.

Sie, die Sie sich im Kosmos einen Namen gemacht haben, die Sie Piraten und Außerirdische bekämpfen, die Sie Vorräte und humanitäre Hilfe transportieren, die die von Ihnen unterstützten Fraktionen aufbauen, sind wahre Helden. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit sind eine Inspiration für uns alle.

Zu Weihnachten wünschen wir ihnen, dass das Christkind sie in diesem Jahr belohnt hat. Mögen der Frieden und die Freude dieser Jahreszeit eure Herzen und eure Häuser erfüllen. Möge jeder Stern am Himmel Ihnen einen Segen bringen, und möge jede Herausforderung, der Sie sich stellen, zu einer Gelegenheit werden, zu wachsen und zu gedeihen.

Zu Beginn des neuen Jahres hoffen wir, dass Sie Ihre edle Mission mit der gleichen Leidenschaft und Hingabe fortsetzen werden. Möge jeder Tag Ihnen neue Abenteuer, neue Siege und neue Gründe zum Feiern bringen.

Denken Sie immer daran, dass Sie in diesem riesigen Universum nicht allein sind. Die Sternenflotte Lateinamerika ist bei Ihnen und unterstützt Sie bei jedem Schritt auf Ihrem Weg. Gemeinsam können wir nach den Sternen und darüber hinaus greifen.

Erheben wir also an diesem Weihnachtstag unsere Gläser zu Ehren von euch, unseren tapferen Star Commanders. Auf Ihre Tapferkeit, auf Ihr Engagement und auf die strahlende Zukunft, die wir gemeinsam gestalten.


Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr !!!

Mit all unserer Zuneigung,

DIE LATEINAMERIKANISCHE STERNENFLOTTE.


:coffee:









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"FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR, CMDRS O7 !!!".

Bild von Kommander "Endrance".









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"EIN BLICK ZU DEN STERNEN !!!".

Bild von Kommander "Endrance".









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"FROHE WEIHNACHTEN AN ALLE !!!
Standort: Shinrarta Dezhra".


Bild von Kommander "Reggit".









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"ATTACK !!!".

Bild von Kommander "P3RSIUS".









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"THARGOIDE EXPLOSION !!!
Flug durch die Überreste eines zyklopischen Thargoiden, der im Kampf zerstört wurde und explodierte.
Standort: Obamumbo".


Bild von Kommander "TibaCori".









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"ERSTE BEGEGNUNG !!!".

Bild von Kommander "Satanischer Abschaum".








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"FUNKEL FUNKEL KLEINER STERN !!!".

Bild von Kommander "Geralt DeWitt".








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"WÄCHTER DES SONNENUNTERGANGS !!!
Standort: Synuefe NL-N c23-4".


Bild von Kommander "Risali".









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"GUERRA AX, MINHA FIEL ESCUDEIRA MAMBA !!!".

Bild von Kommander "MauMau".








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"SUNRISE !!!
Die Hügel nach dem Sonnenaufgang, fick die Teletabies.
Standort: Spire Site".


Bild von Kommander "Cyanidex".








Quellen: GalNet, Inara, Youtube
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#88

Hi Leute,
:wink:






Galnet:


Imperium führt „Schutzzuflucht“ für Entführte fort
04 JAN 3310

Imperator Arissa Lavigny-Duval hat beschlossen, dass alle Bürger des Imperiums, die aus Thargoiden-Titans gerettet wurden, auf unbestimmte Zeit in Quarantäne bleiben.

Eine offizielle Proklamation im Namen des Imperators wurde vom Imperialen Palast verbreitet.

„Alle Bürger des Imperiums, die von den Thargoiden entführt wurden, erhalten die bestmögliche Behandlung und Unterstützung. Der Imperator hat befohlen, dass sie vorbildliche medizinische und psychologische Betreuung erhalten, solange sie in medizinischer Isolation bleiben.

Wie immer steht die Sicherheit unserer Gesellschaft an erster Stelle. Zehntausenden wird Schutzzuflucht gewährt, damit Milliarden die – wenn auch unwahrscheinliche – Möglichkeit erspart wird, dass ein außerirdischer Einfluss im Imperium Fuß fasst. Dies ist der ehrbare Weg, und der Imperator ist sicher, dass das Volk die Weisheit dieser Entscheidung verstehen wird.“

Die Politikjournalistin des Imperial Herald, Cassia Carvalho, analysiert die Auswirkungen:

„Dieser Tage ist es ungewöhnlich, dass die Handlungen anderer Supermächte Anerkennung finden, aber das Problem, Thargoiden-Entführte festzuhalten, ist grenzüberschreitend. In diesem Fall hat die Entscheidung der Allianz, ihnen eine Heimkehr zu ermöglichen, Ihre Majestät dazu verleitet, darauf zu bestehen, dass eine erzwungene Isolation dem größeren Wohl dient.

Quellen am Hof haben enthüllt, dass Prinzessin Aisling Duval eine persönliche Audienz mit dem Imperator erbeten hat, in der Hoffnung, sie dazu zu bringen, die Quarantäne aufzuheben. Man berichtete mir, dass dies mit klaren Worten zurückgewiesen wurde, zusammen mit dem Hinweis, dass sich die Prinzessin auf ihren Aegis-Auftrag konzentrieren solle.

Der Imperiale Palast hat zudem Kamadhenu Medipure geantwortet, wo man dazu aufrief, dass alle Entführten in den tiefen Raum verlegt und eventuell euthanasiert werden sollten. Man dankte dem Unternehmen für seine ‚robusten Vorschläge‘, wies jedoch an, derartige Überlegungen dem Senat zu überlassen.“

:coffee:






Der Thargoidenkrieg: Dezember 3309
29 DEC 3309

Am Ende des Jahres reflektiert Jade Sanderlyn in einer Zusammenfassung für Vox Galactica über den anhaltenden Konflikt der Menschheit mit den Thargoiden.

„Wir begannen 3309 in einem Wirbelwind unter dem kolossalen Einfluss der Mahlströme, die am Rande der Kernwelten angekommen waren. Aus diesen ätzenden Wolken wurden Thargoiden-Angriffe in einem noch nie dagewesenen Ausmaß entfesselt. Hunderte von Systemen fielen schnell, und die aktuelle Zahl der Todesopfer beläuft sich auf über eine Milliarde. Milliarden weitere waren gezwungen, aus ihrer brennenden Heimat zu flüchten.

Es dauerte Monate, bis die Mutterschiffe der Thargoiden in den Mahlströmen entdeckt wurden. Die Titans sind bis heute da, anscheinend unzerstörbar. Ihr überirdischer Schrecken wurde noch weiter verstärkt, als klar wurde, dass sie auch als Gefängnisse für lebende Menschen dienen, die die Außerirdischen entführt haben.

Da Aegis in reformiertem Zustand seine Arbeit aufnahm, wurde unser Widerstand gegen diese Entführungen im Laufe der Monate stärker. Viele gefallene Systeme wurden zurückerobert, und mutige Piloten zerstörten zahllose Thargoidenschiffe. Ihre Bemühungen wurden von technologischen Durchbrüchen gestützt, zum Beispiel dem Impulswellen-Xeno-Scanner, dem Thargoiden-Impuls-Neutralisator und der Untergrund-Förderungsrakete.

In jüngerer Vergangenheit hat sich eine von Professor Ishmael Palin entwickelte Kontamination als effektiv gegen die Thargoidenturmstätten erwiesen, die auf Dutzenden Planeten aufgetaucht sind. Ein weiterer kürzlicher Erfolg war die Räumung sämtlicher Systeme um Taranis. Dies weckt die Hoffnung, dass weitere Thargoidenflotten zurück zu ihren Mutterschiffen getrieben werden könnten.

Der vielleicht unglaublichste Sieg ist die Befreiung hunderttausender entführter Menschen aus der Gefangenschaft in den Titans. Alle werden seit ihrer Rückkehr in strenger Quarantäne gehalten und Tests unterzogen, um sicherzugehen, dass sie nicht auf irgendeine Art von den Thargoiden beeinflusst wurden.

Jetzt hat die Allianz jedoch beschlossen, ihre Bürger nach Hause zurückkehren zu lassen. Andere Regierungen sind vorsichtiger, was Rückkehrer jedoch nicht davon abgehalten hat, Geschenke, Anrufe und Besuche von Freunden und Familie anzunehmen. Es wurden konzertierte Anstrengungen unternommen, um ihre schreckliche Tortur zu lindern und so weit wie möglich wieder mit ihnen in Verbindung zu treten.

Und so, vor Beginn des Jahres 3310, gibt es echte Hoffnung, dass die schrecklichste Zeit der Geschichte sich ihrem Ende nähert. Ich bin Jade Sanderlyn, Reporterin für Vox Galactica. Passen Sie dort draußen gut auf sich auf.“


:coffee:






Föderation erweitert Quarantäne für Thargoiden-Entführte
28 DEC 3309

Bürger der Föderation, die von den Thargoiden entführt und aus deren Titans gerettet wurden, ist noch nicht erlaubt, sichere medizinische Einrichtungen zu verlassen.

Diese Entscheidung kommt, nachdem die Allianz die Quarantäneauflagen für Rückkehrer ihrer Systeme aufgehoben hatte – frisch gerettete Zivilisten sollten nicht mehr als eine Woche unter Beobachtung verbringen. Premierminister Edmund Mahon hat andere Regierungen aufgerufen, das Gleiche zu tun.

Präsident Zachary Hudson sprach bei einer Pressekonferenz über die Situation:

„Der Konsens der medizinischen Experten der Föderation ist, dass es leichtfertig optimistisch wäre, diese Leute – von denen einige monatelang an Bord der Titans gefangen waren – wieder in die Allgemeinbevölkerung zu integrieren. Im Krieg mit so unerbittlichen Feinden wie den Thargoiden können wir uns einfach keine Risiken leisten.

Vertrauen Sie darauf, dass die Bürger des Imperiums in keiner Weise leiden. Sie dürfen Besucher empfangen, wenn auch ohne körperlichen Kontakt, und haben vollen Zugriff auf Kommunikation und Medien. Aber für den Moment bleiben sie unter Beobachtung.“

Die designierte Präsidentin Felicia Winters, deren Amtszeit Anfang kommenden Jahres beginnen soll, erläuterte ihren Standpunkt:

„Sobald ich meinen Amtseid als Präsidentin geleistet habe, wird die Rückführung unserer Bürger in ihr Zuhause höchste Priorität haben. Die Experten, auf die sich Präsident Hudson bezieht, haben keinen derartigen Konsens erreicht. Tatsächlich gibt es bei ihren akribischen Tests keinerlei Hinweise darauf, dass ehemalige Entführte von den Thargoiden beeinflusst oder körperlich beeinträchtigt wurden.

Dennoch ist mir die öffentliche Sorge bewusst. Aus diesem Grund werde ich das Ministerium für Gesundheit anweisen, alle geretteten Bürger nach ihrer Rückkehr genau zu beobachten, unter anderem über verpflichtende medizinische Untersuchungen. Das sollte Ängste beruhigen und soziale Ausgrenzung, mit der diese Personen konfrontiert werden, minimieren.“


:coffee:







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Galnet News Diggest

Rezension von 3309, Teil 1: Die Invasion der Körperfresser (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=lXRKIPsmRWU

Sirius Senator Signale Oberfläche (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=-2YettXPK3E

Die Reorte Artificer Logs (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=ZzUq9e9-9DQ

:coffee:








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CMDR Garbage

Elite Dangerous: Der Zustand der Galaxie und der Krieg der Thargoiden
https://www.youtube.com/watch?v=5Na_WycmYU4

:coffee:










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"GUERRA THARGOID!".

Bild von Kommander "MauMau".








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"AKTIVIERUNG DER WÄCHTERSIEDLUNG".

Bild von Kommander "Daesglaar".








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"SPIRE SITE COMBAT".

Bild von Kommander "Currahee 23".








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"SABOTAGE !!!
Sabotageproduktion an einem Thargoid-Spire-Standort".


Bild von Kommander "Kisnyiha".








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"WISSEN IST EIN MUSS !!!".

Bild von Kommander "Rikaar D".








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"WAS WAR DAS ???".

Bild von Kommander "Jota Alpha".








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"UNBEKANNT !!!
Ihr Heimatsystem ???
Standort: unbekannt".


Bild von Kommander "Vonootha".

:eekh:







Quellen: GalNet, Inara, Youtube
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Re: Der "Kampf" um den "menschlichen Raum" - Was kommt noch ???

#89

Hi Leute,
:wink:








Galnet:


Schub für Anti-Titan-Projekt dank Thargoidenturm-Materialien
08 FEB 3310

Chemikalien, die bei "Thargoidenturmstätten" gewonnen wurden, haben Aegis‘ Entwicklung einer Waffe zur Zerstörung der Titans beschleunigt.

Professor Ishmael Palin hatte um Proben von Korallensaft, unreinen Turmmineralien und halbraffinierten Turmmineralien gebeten, die zum System Arque gebracht wurden. Diese sollen verwendet werden, um eine Panzerungsschicht herzustellen, die die Waffe gegen die Anti-Guardian-Felder des Mahlstroms schützen kann.

Aegis-Leiterin Professor Alba Tesreau erklärte die Details bei einer Pressekonferenz:

„Mir ist durchaus bewusst, dass die Beschaffung dieser Substanzen von den Thargoidenturmstätten zweifellos Leben gekostet hat. Doch die Wichtigkeit dieser Arbeit kann nicht genug betont werden. Ohne Widerstand gegen die elektromagnetischen Felder des Mahlstroms ist die Waffe, die auf Ram Tahs Theorie basiert, zum Scheitern verurteilt.

Allianz, Imperium und Föderation haben sich alle geeinigt, den Hauptteil der Fördergelder für Aegis an das Anti-Titan-Projekt umzuleiten. Zudem haben wir zusätzliche Hilfe herangezogen, um Prototypen zu bauen und die Testabläufe zu beschleunigen. Genauere Einzelheiten bleiben unter Verschluss, aber wenn die Resultate weiterhin positiv sind, können wir vielleicht schon in einer Woche damit an die Öffentlichkeit gehen.“

Aegis hat bestätigt, dass alle, die zu dieser Initiative beigetragen haben, ihre Belohnungen nun bei Austen Town Station im System Arque entgegennehmen können.


:coffee:




Gewinn von Thargoiden-Material für Anti-Titan-Projekt
01 FEB 3310

Aegis erbittet dringend Lieferungen von Material aus "Thargoidenturmstätten" an Professor Ishmael Palin im System Arque.

Die Alien-Mineralien werden für höchst wichtige Forschung auf Basis einer neuen Theorie des Ingenieurs Ram Tah benötigt. Seine Forschung deutet auf eine Methode hin, mit der die Thargoiden-Titans besiegt werden könnten, wobei Aegis die Details seines Vorschlags geheim hält.

Professor Palin, der führende Experte für Thargoiden-Biotechnologie, erklärte die Initiative folgendermaßen:

„Ich bin sicher, dass Ram Tahs Theorie hieb- und stichfest ist, und wir arbeiten gemeinsam an ihrer praktischen Anwendung. Noch gibt es keine Garantien, aber wir könnten an der Schwelle zur Entwicklung einer Waffe stehen, mit der wir die Titans bekämpfen können.

Eine solche Waffe muss jedoch in den elektromagnetischen Feldern des Mahlstroms funktionieren, die sämtliche Technologie auf Guardian-Basis stören. Ich entwickle eine widerstandsfähige Panzerung aus den organischen Verbindungen, die an Thargoidenturmstätten entstehen.“

Aegis hat Piloten davor gewarnt, dass Operationen an Turmstätten ausgesprochen gefährlich sind, und dass sie dort höchstwahrscheinlich auf Thargoidenschiffe sowie Verteidigungsdrohnen treffen werden. Der Anti-Xeno-Stratege Aden Tanner kommentierte dies:

„Ich will gar nicht vorgeben, dass ich die ganze Wissenschaft hinter Ram Tahs und Palins Arbeit verstehe. Aber das, was ich gesehen habe, hat mir etwas gegeben, das dieser Tage höchst selten ist: Hoffnung. Für uns alle gab es nie einen wichtigeren Zeitpunkt, uns zusammenzuschließen, damit wir vielleicht das Unmögliche erreichen können.“

Lieferungen von Korallensaft, unreinen Turmmineralien und halbraffinierten Turmmineralien können zur Austen Town Station im System Arque gebracht werden.


:coffee:




Guardian-Warenlieferungen beschleunigen Anti-Titan-Projekt
25 JAN 3310

Lieferungen von Guardian-Relikten und nicht klassifizierten Relikten machen Hoffnung auf die Entwicklung neuer Anti-Titan-Waffen.

Bei der von Aegis angeführten Initiative wurden Mengen an kristallähnlichen Relikten, die von den Guardians hinterlassen wurden, sowie nicht klassifizierte Relikte, welche entstehen, wenn diese mit einer Thargoiden-Oberflächenstätte interagieren, gesammelt.

Diese wurden angefordert, damit man ein Projekt aufgrund der neuen Theorien von Ram Tah, eines führenden Experten für Guardian-Geschichte und Technologie, unterstützen kann.

Aden Tanner, Anti-Xeno-Stratege bei Aegis, kommentierte bei Vox Galactica:

"Wie immer sind wir allen Piloten, die zur Unterstützung von Aegis teilgenommen haben, dankbar. Ram Tah ist erfreut und gerade dabei seine Theorie mit der Hilfe von Spezialisten aller drei Supermächte zu verbessern.

Hoffentlich können wir bald mehr Details preisgeben. Derzeit ist es jedoch noch besser, die Erwartungen um die in Erwägung gezogene Anti-Titan-Waffe im Zaum zu halten. Es ist weiterhin wahr, dass unsere existierenden Waffen den Thargoiden-Mutterschiffen keinen Schaden zufügen können. Sollte Ram Tah jedoch richtig liegen, können wir dank eines neu entdeckten Aspekts der Guardian-Technologie Verwundbarkeiten der Thargoiden offenlegen."

Eine Sprecherin von Aegis enthüllte auch, dass Professor Palin Ram Tahs Forschung unterstützt. Dieser sagte: "Die prominentesten Ingenieure unserer Zeit arbeiten erneut zusammen, um die Menschheit vor der Thargoidenbedrohung zu beschützen."

Aegis bestätigte, dass alle Teilnehmer der Lieferkampagne nun ihre Belohnungen an Bord von Felice Dock im System Meene entgegennehmen können.


:coffee:




Guardian-Relikte für Anti-Titan-Forschung benötigt
18 JAN 3310

Der Ingenieur "Ram Tah" benötigt dringend Lieferungen von Guardian-Relikten und nicht klassifizierten Relikten ins System Meene.

Aegis-Chefin Professor Alba Tesreau startete die Initiative mit einer Ankündigung:

„Seit der Ankunft der Titans haben wir eine Anzahl neuer Module zur Umgehung ihrer Verteidigungsmaßnahmen entwickelt. Aber diese Mutterschiffe verbleiben weiterhin in unserem Gebiet und produzieren niemals endende Schwärme von Thargoidenschiffen.

Eine neue Theorie von Ram Tah hat das Potenzial, diese Situation zu ändern. Obwohl die Details zu dieser Forschung bis jetzt noch geheim sind, heißt es, dass die Theorie auf der Verwundbarkeit der Thargoiden gegenüber der Technologie ihrer alten Feinde, den Guardians, basiert. Was ich erst gestern während der Labortest von Ram Tah sah gab mir Hoffnung, dass dies das Ende dieses zerstörerischen Krieges bedeuten könnte..

Aegis tut alles, um diese lebenswichtige Initiative zu unterstützen. Wir bitten daher um Lieferungen der Guardian-Relikte und nicht klassifizierten Relikte, die erschaffen werden, wenn Guardian-Relikte in einer uralten Oberflächenstätte der Thargoiden eingefügt werden. Wir brauchen eine große Zahl beider Objekte, um Ram Tahs Theorie rasch zu präzisieren und Prototypen eintwickeln zu können. Ram Tah hat versprochen, der Öffentlichkeit weitere Details mitzuteilen, falls diese Prototypen Erfolg haben.“

Aegis bat darum, dass die Guardian-Relikte und nicht klassifizierten Relikte an Felice Dock im System Meene geliefert werden, wo sich Ram Tahs Werkstatt befindet.


:coffee:





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Galnet News Diggest

Zwei Arten von Relikten zur Beendigung des Thargoidenkrieges (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=A6LPBZn_7BQ

Neue Schiffe, Sherlock! (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=OYBMGU8SJLg

Flechettes bringen ein schnelles Ende (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=ods7JLBFXNU

Die Rüstung zur Beendigung des Krieges (Elite Dangerous)
https://www.youtube.com/watch?v=tx8GYxzUA4A

:coffee:









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KDT KASUMI GOTO

Ein Plädoyer für die Kronzeugenregelung
12. 02. 2024

Ein Brief über die Entführten

Geschrieben von Kasumi (Kira) Goto, am 24. Januar 3310
[Mit Hilfe von Alba und Seo]


Veröffentlicht: 12. Februar 3310
[Ort: Aegis-Hauptquartier]


Dieser... Brief. Ist es ein Brief, eine Bitte, eine Nachricht? Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Und ich sollte ein "formelles" Schreiben nicht auf diese Weise beginnen, aber ich war noch nie sehr gut darin, und ich... möchte mit jedem, der dies liest, ehrlich sein. Das liegt daran, dass ich nicht sicher bin, wie ich anfangen soll. Wenn du nach 'natürlich' oder 'ehrlich' suchst, dann bekommst du es.

Ich möchte dies als ein Plädoyer für die Opfer der Thargoid-Entführung schreiben. Und dafür muss ich ehrlich zu Ihnen sein. Zum einen, um meinen Standpunkt zu untermauern, zum anderen, um die Leute besser verstehen zu lassen. Oder zumindest eine Entscheidung darüber treffen können, ob sie mich anhören wollen.

Ich bin ein Hybrid. Möglicherweise der einzige, den es gibt, oder zumindest der einzige bekannte Fall. Ich wollte diese Tatsache bereits im Titel deutlich machen, aber Seo schlug vor, dies nur hier, im Haupttext, zu erwähnen.

Ich wurde vor über einem Jahr, in HIP 22460, von den Thargoiden entführt, als die Proteus-Welle versagte, und an einen unbekannten Ort gebracht - möglicherweise zu einem der Titanen auf dem Weg zur Blase. Dort wurde an mir experimentiert, ich wurde wiederbelebt und... zu dem gemacht, was ich jetzt bin, nachdem mich eine Ausfallsicherung eines von Azimuth implantierten Gedankenkontrollchips - praktisch - getötet hat. Das ist auch der Grund, warum ich überhaupt dort war. Es ist nichts darüber bekannt, warum ich freigelassen und in die menschliche Gesellschaft zurückgebracht wurde.

Aber das Wie und Warum ist weniger wichtig als meine Natur. Vielleicht hörst du mir deshalb einfach nicht zu, weil du annimmst, dass ich nur im Auftrag der Thargoiden handle, dass ich von ihnen kontrolliert werde, dass ich versuche, alles Mögliche zu tun. Und weißt du was, vielleicht kann ich es dir nicht verübeln, dass du das denkst, wenn man bedenkt... was ich im letzten Jahr getan habe.

Ich bin jetzt nicht mehr so. Und ich möchte die Menschen über diese Entführungsopfer informieren, aus meiner eigenen, einzigartigen Position heraus. Ob es nun richtig ist oder nicht, ich habe das Gefühl, dass ich es tun muss.

Bitte, betrachten Sie diese Leute nicht als... "Kriegsgerät" für die Thargoiden. Mögliche Saboteure, Soldaten, Schläfer... was auch immer man ihnen nachsagt, sie könnten es sein. Es sind immer noch Menschen, mit Gefühlen, Träumen, Hoffnungen... keine "Werkzeuge".

Sie konnten sich nicht aussuchen, dass sie von den Thargoiden entführt wurden, um Teil dieses Krieges zu sein, der durch die Ambitionen eines wahnsinnigen Größenwahnsinnigen ausgelöst wurde. Und eines weiß ich aus eigener Erfahrung: Die Schmerzen, die Alpträume, das Ausgeliefertsein an ihren Hive Mind. Sie sollten bei einer solchen Tortur unterstützt werden, nicht abgelehnt und ständig hinterfragt werden, weil sie "vielleicht mit dem Feind zusammenarbeiten".

Und bitte verurteilen Sie sie nicht, wenn einer von ihnen zufällig ein... "Hybriden", oder wie auch immer Sie das nennen mögen, wie ich. Oder etwas Ähnliches. Sie mögen anders "aussehen" oder nicht ganz... biologisch menschlich sein, aber das ist weniger wichtig als ihr Geist. Das ist es, was sie letztendlich zu "Menschen" macht, nicht so sehr die oberflächlich sichtbaren Merkmale ihrer physischen Form. Wenn jemand sein Gehirn in einen kybernetischen Körper einbauen müsste, um weiterleben zu können, oder Teile seines Körpers notgedrungen durch mechanische Komponenten ersetzen müsste, wäre er dann plötzlich kein "Mensch" mehr?

Würden Sie diese Menschen, die bereits unter der Entführung durch die Thargoiden und den seelischen Narben, die diese Erfahrung bei ihnen hinterlassen hat, leiden mussten, auf die gleiche Weise behandeln, wenn es keinen Krieg gibt oder wenn er beendet ist? Wenn die Antwort darauf nein lautet, möchte ich Sie bitten, Ihre Sichtweise zu überdenken. Betrachten Sie diese Menschen nicht als "Bedrohung", sondern als jemanden, der Unterstützung braucht. Vor allem, wenn sie für niemanden eine Gefahr darstellen oder dies nicht wollen.

Stellen Sie sich vor, sie würden sich durch einige verborgene genetische Marker "verwandeln", ununterscheidbar, bis sie durch ein entferntes Signal oder äußere Bedingungen ausgelöst werden, aber sie blieben frei von der Kontrolle der Thargoiden und könnten immer noch ihre eigenen freien Gedanken haben. Sie könnten immer noch geneigt sein, ihre eigene Spezies zu unterstützen, auch wenn sie nicht mehr ganz menschlich aussehen. Aber würden sie es tun, würden Sie es tun, wenn Sie ständig Bedrohungen, Misstrauen und Diskriminierung durch Ihre eigene Art ausgesetzt sind?

Schon jetzt erlebe ich solche Behauptungen von Menschen, die diese "dreckigen Thargoid-Zombies" ohne zu zögern erschießen würden, unabhängig davon, zu wem sie sich bekennen oder wie intelligent sie nach einer solchen möglichen Verwandlung sind. Es würde oder sollte nicht überraschen, wenn sich diese Menschen deshalb dazu entschließen würden, ihre eigene Art im Stich zu lassen, in ihrem eigenen Interesse. Schon der Begriff selbst zeugt von mangelndem Respekt gegenüber einem Wesen, das nach allen Aspekten immer noch ein empfindungsfähiges Wesen sein wird oder sein sollte.

Ich weiß, dass ich, obwohl ich genetisch/biologisch kein Mensch mehr bin, der Menschheit immer noch die Treue halte und lieber sterben würde, als mich gegen sie zu wenden. Selbst mit den Stimmen der Thargoiden in meinem Kopf würde ich die Spezies, zu der ich gehöre, nicht verraten, es sei denn, ich würde von ihr dazu getrieben, nicht von den Thargoiden oder sonst jemandem. Verdammt, ich bin schon wieder fast gestorben, um sie davon abzuhalten, mich zu benutzen.

Manchmal muss ich mich fragen, wer der wirkliche Feind der Menschheit ist, wenn diese Andeutungen gegenüber unserer eigenen Art gemacht werden und sie mit einem hirnlosen "Zombie" verglichen werden, einer untoten Kreatur, die kaum in der Lage ist, auf ihren zwei Füßen zu schlurfen, nur weil ihre genetische Ausstattung nicht mehr der vorgefassten Meinung entspricht, was einen Menschen "menschlich" macht.

Was wäre, wenn dies einem Ihrer Freunde oder sogar Ihrer Familie passieren würde? Wäre es Ihnen lieber, sie würden zu den Thargoiden rennen, als zu versuchen, sie in dieser Situation zu unterstützen?

Menschen wie ich könnten dabei helfen, einen Mittelweg für die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Thargoiden und den Menschen zu finden, anstatt ein Symbol für einen unnötigen, zerstörerischen Krieg für beide Seiten zu sein. Ich würde das sofort tun, sobald sich jemand anbietet, sei es von menschlicher oder thargoidischer Seite. Oder würdest du lieber sehen, wie sie der Menschheit den Rücken kehren, nur weil die vage Möglichkeit besteht, dass sie mit dem "Feind" in Verbindung gebracht werden könnten?

Seien Sie nachsichtig. Clement. Zeigen Sie ihnen Mitgefühl. Zeigen Sie ihnen, dass sie in der Menschheit Unterstützung finden, unabhängig davon, ob sie sich an irgendwelche willkürlichen Normen bezüglich des Aussehens halten, dass es zu unseren Grundwerten gehört, für unsere eigenen Leute zu sorgen und ihnen gegenüber mitfühlend zu sein, auch wenn sie oberflächlich betrachtet anders aussehen mögen.


Gehören Sie nicht zu den Menschen, die uns glauben machen, dass die außerirdische Spezies, die uns eine schreckliche Tortur auferlegt hat, die bessere Wahl ist.
Das ist alles.


- Ein ehemaliges Thargoid-Entführungsopfer








Bild

KDT NYARLATHOTEP PEDROM74

Der epische Kampf gegen die Thargoiden in der Asher-Kaserne
12. 02. 2024

Sternzeit: 987115.24
Ort: Asher-Kaserne, HIP 20890


Der heutige Tag war ein Tag der Legenden und des Mutes für mich und meine Kameraden unter den CMDRs. Wir standen einer der größten Thargoiden-Invasionen gegenüber, die die Galaxis je gesehen hat. Diese außerirdischen Monster kamen mit voller Wucht auf HIP 20890 zu, ein strategisches System, in dem sich der Planetenstützpunkt Asher Barracks befindet, ein Zentrum für Forschung und Verteidigung gegen Thargoiden. Wir konnten nicht zulassen, dass sie unser Territorium erobern und unsere Verbündeten auslöschen.

Sobald wir von dem Angriff erfuhren, bereiteten wir uns auf den Krieg vor. Wir nahmen unsere besten Schiffe, Waffen und Schilde und machten uns auf den Weg zu dem Planeten. Wir kamen auf der dunklen Seite an, wo die Basis belagert wurde. Der Himmel war mit grünen und roten Lichtern von Schüssen und Explosionen erfüllt. Der Lärm war ohrenbetäubend: Schreie, Alarme und Motoren. Es roch nach Rauch, Blut und Metall. Es war die Hölle.

Wir stürzten uns ohne Angst in die Schlacht und feuerten auf die Thargoiden um uns herum. Sie waren von unterschiedlicher Art und Größe, von kleinen Spähern bis hin zu riesigen Abfangjägern. Jeder von ihnen hatte seine eigenen Waffen und Fähigkeiten und forderte uns in jedem Moment heraus. Wir mussten all unser Können und unsere Intelligenz einsetzen, um sie zu bekämpfen.

Die erste Welle war die schwierigste. Es waren Hunderte von Thargoiden, die uns von allen Seiten angriffen. Es gelang uns, einige von ihnen zu besiegen, aber sie kamen immer wieder. Dann tauchten die am meisten gefürchteten auf: die Zyklopen, die Basilisken und die Medusen. Es waren hochstufige Abfangjäger, die Drohnenschwärme abschießen, Plasmastrahlen abfeuern und ihre Schilde regenerieren konnten. Sie waren nahezu unzerstörbar.

Wir kämpften mit aller Macht gegen sie und versuchten, ihre Schwachstellen zu finden und auszunutzen. Es war ein Kampf um Leben und Tod, bei dem jede Sekunde zählte. Wir haben viele von ihnen verloren, aber es ist uns auch gelungen, viele von ihnen zu besiegen. Es war ein hart erkämpfter, aber nicht endgültiger Sieg. Kurz darauf sahen wir, was uns erwartete: zwei Hydras.
Die Hydras waren die Mutterschiffe der Thargoiden, die mächtigsten und gefährlichsten von allen. Sie waren riesig und furchterregend, mit ihren Tentakeln und roten Augen. Sie konnten Hunderte von Drohnen abschießen, verheerende Salven abfeuern und jedem Schaden widerstehen. Sie waren der Albtraum eines jeden CMDRs.

Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken. Wir stürzten uns auf sie, weil wir wussten, dass dies unsere einzige Chance war, die Basis zu retten. Es war ein verheerender Kampf, bei dem wir alles riskierten. Die Hydras griffen uns erbarmungslos an und versuchten, uns mit ihren tödlichen Schlägen zu vernichten. Viele von uns schafften es nicht, aber einige schafften es, sich ihnen zu nähern und auf ihre Kerne zu schießen, was zu Explosionen führte, die sie beschädigten. So gelang es uns, die beiden Hydras nach einem langen und harten Kampf zu besiegen.

Wir dachten, wir hätten die Invasion beendet, aber wir haben uns geirrt. Die Thargoiden haben nicht aufgegeben. Sie kamen stärker und wütender zurück. Die zweite Welle begann, die genauso heftig war wie die erste. Wir hatten es mit mehr Thargoiden, mehr Abfangjägern und mehr Hydras zu tun. Es war ein endloser Kampf, der uns stundenlang in Anspruch nahm.

Mit jeder weiteren Welle wurden wir müder, verwundeter und verzweifelter. Aber wir wurden auch entschlossener, geeinter und mutiger. Wir durften die Thargoiden nicht gewinnen lassen. Wir konnten nicht zulassen, dass sie die Basis und alles, was sie repräsentierte, zerstörten. Wir konnten nicht zulassen, dass sie uns besiegen.

So erreichten wir die fünfte und letzte Welle. Die epischste von allen. Diejenige, die über das Schicksal von HIP 20890 entscheiden würde. Die, die uns zu Ruhm oder Tod führen würde. Wir waren am Ende unserer Kräfte, aber wir haben nicht den Mut verloren. Wir bereiteten uns auf die letzte Konfrontation vor, gegen die letzten Thargoiden und die letzten Hydras.

In diesem Moment sahen wir etwas Unglaubliches. Die Sonne begann am Horizont aufzugehen und brachte Licht und Wärme mit sich. Die ersten Sonnenstrahlen durchdrangen die Kabine unseres Schiffes und reflektierten auf unsere Feinde. Es war ein Moment der Schönheit und der Hoffnung, nach so viel Dunkelheit und Angst.

Wir fühlten uns von der Sonne inspiriert und stellten uns den Hydras mit all unserem Mut und unserer Entschlossenheit entgegen. Es war ein epischer Kampf, bei dem wir alles gaben. Die Hydras griffen uns wütend an, aber wir leisteten ehrenhaften Widerstand. Es gelang uns, ihre Kerne zu treffen und Explosionen auszulösen, die sie zu Fall brachten. Es war ein epischer Sieg, der uns mit Stolz und Freude erfüllte.

Als wir zum Stützpunkt zurückkehrten, wurden wir wie Helden empfangen. Wir hatten den Tag und den Stützpunkt gerettet. Wir hatten die Thargoiden besiegt. Wir hatten Geschichte geschrieben. Wir blickten zum Himmel und sahen die Sonne, die unseren Weg erhellte. Es war ein Moment der Dankbarkeit und des Friedens, nach so viel Krieg und Gewalt.


Dies war mein Bericht über den heutigen Tag, einen Tag, den ich nie vergessen werde.

Ein Tag, an dem ich kämpfte und beschützte, was wichtig war. Ein Tag, an dem ich ein echter CMDR war.

:up:








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KDT JINTOSH

Galaktisches Versteckspiel
08. 02. 2024

Die Galaxie befindet sich im Krieg. Nicht der, an den Sie vielleicht denken, sondern einer, der in der Asche der ersten Begegnung der Menschheit mit den Thargoiden begann. Nach der Freisetzung des Mykoid-Virus sah die Menschheit die Bedrohung durch die Thargoiden als beseitigt an, doch Caleb Wycherley sah das anders und konzentrierte seinen Verstand und seine Ressourcen weiterhin darauf, die Thargoiden für immer zu vernichten. Schon bald nach dem Wiederauftauchen der Thargoiden wurden die ersten Guardian-Stätten entdeckt, und irgendwie erkannte er während der Untersuchungen der Menschheit, welches Potenzial es für die Speicherung von Persönlichkeiten gibt, die es nutzen.

Er war sicherlich nicht der Erste. Viele versuchten es, die meisten scheiterten bei der Entwicklung eines funktionierenden Systems. Von den wenigen, die es schafften, scheiterten die meisten an der für den Eintritt in ihr System erforderlichen Verbindung. Der kleinste Prozentsatz, der es in das Netzwerk schaffte, stellte bald fest, dass es nicht der sichere Hafen war, den sie erwartet hatten, und wurde nicht mehr als eine weitere Erweiterung des Ganzen. Die Hexe vertraute jedoch nichts blind, und so wurde jedes Teil während seiner Entstehung rücksichtslos getestet und angegriffen. Das bedeutete, dass er, sobald er seinen sicheren Hafen betrat und das Netzwerk versuchte, ihn zu absorbieren, wie es das bei so vielen anderen getan hatte, in der Lage war, dem ersten Angriff zu widerstehen und die Systeme selbst zu übernehmen.

Der Kampf zwischen dem Netzwerk und der Hexe umfasst jetzt große Teile der Galaxie, hauptsächlich um die Blase der Menschheit herum, aber mit Ranken von Angriffen, die überall stattfinden. Da wir mit dem Netzwerk verbunden sind, können wir ... nein, *ich* kann die Echos davon hören, wie Knotenpunkte zwischen den beiden Seiten angegriffen, verteidigt, gewonnen und verloren werden. Es waren diese Angriffe, die uns veranlassten, aus der Blase zu fliehen, als die Endpunkte, mit denen wir einst verbunden waren, gefunden und untersucht wurden. Ursprünglich wollte ich auf die andere Seite der Galaxie fliehen, wo es ruhig zu sein schien, aber jetzt, wo ich fast am Ziel bin, weiß ich, dass das ein Trugschluss war. Dank des Gegenstandes, der unsere Verbindung unterbrochen hat, habe ich eine Möglichkeit, mich zu verstecken, aber ich muss auf dem Planeten sein, damit es funktioniert, was bedeutet, dass ich nur so viele Neutronensprünge machen kann, wie ich mich traue, bevor ich einen Ort finde, an dem ich mich niederlassen und verstecken kann, manchmal wochenlang, während die eine oder die andere Seite versucht, die andere über neue Wege zu erreichen, einschließlich des Weges, der sonst zu mir führen würde.

Die schlimmsten Tage sind die, an denen ich mir wünsche, dass das Netzwerk mich findet. Ich empfinde keine Liebe für The Witch, jeder seiner Schritte war eine Zerstörung, eine Zerstörung, die mir über die Jahre so viel Schmerz und Verlust bereitet hat, und dafür würde ich ihn am liebsten zerschmettern. Aber ich weiß, dass die emotionslose Logik des Netzwerks mich nur zu einem Werkzeug machen würde, und ich habe zu hart für Individualität und Liebe gekämpft, um das nach all der Zeit aufzugeben.


Fürs Erste werde ich zum "Beagle Point" weiterfliegen und hoffen, dass ich am Rande der Galaxis ein Mindestmaß an "Frieden" und "Ruhe" finden kann.

Und wenn nicht ???
Wir werden sehen.








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KDT KASUMI GOTO

Exkursion
06. 02. 2024

24. Januar 3310
Aegis-Hauptquartier


"Ihr wollt die Titanen angreifen."

Mein Ton war anklagend und ... etwas ungehalten. Ich war nicht glücklich über die Idee, daß Aegis eine Waffe baute - oder deren Entwicklung unterstützte -, um die Thargoiden-Mutterschiffe damit zu bekämpfen. Und das zeigte sich auch in meiner Haltung, als ich mit verschränkten Armen und leicht gespreizten Beinen dastand. Nicht, dass es angesichts ihrer Größe so aussah.

"Es gibt keinen anderen offensichtlichen Weg, diesen Krieg zu beenden, Kasumi. Das weißt du doch sicher", antwortete Alba, die an ihrem Schreibtisch saß.

"Du hast nicht versucht, sie zu verstehen. Warum sie hier sind", erwiderte ich, nicht zufrieden mit der Antwort.

"Das ist keine faire Kritik. Die Thargoiden haben keine Versuche unternommen, mit uns zu kommunizieren oder uns ihre Ziele mitzuteilen, während wir Monate, wenn nicht Jahre brauchen würden, um ihre Sprache so weit zu verstehen, dass wir kommunizieren können. Und diese Mühe könnte vergeblich sein, wenn sie kein Interesse daran zeigen. Dann bleibt uns nur die Möglichkeit, uns zu wehren und uns zu verteidigen."

"Aber ihr habt nicht versucht, zu verstehen. Stattdessen habt ihr ihre Türme sabotiert und wollt die Titanen vernichten. Was ist, wenn sie nicht wegen uns hier sind? Was, wenn das alles noch schlimmer macht?"

"Das kannst du kaum wissen, Kasumi, es sei denn, du hörst Dinge durch deinen Link, die du uns nicht sagst."

Ich schüttelte meinen Kopf. "Nein. Aber wenn sie uns vernichten wollten, warum haben sie es nicht getan? Warum sollten sie Menschen entführen, ohne sie zu töten?"

"Kasumi, ich verstehe, dass du eine friedliche Lösung des Konflikts willst. Das würde ich auch sehr gerne, aber wir müssen uns eingestehen, dass das im Moment nicht möglich ist. Wenn wir bewiesen haben, dass wir uns gegen die Titanen verteidigen können, werden sie vielleicht eher bereit sein, mit einigen von uns zu reden."

Ich war... nicht überzeugt und blieb in der gleichen Position, mit der gleichen Pose. "Und was wird mit den Leuten auf den Titanen passieren? Wir wissen nicht, was sie mit ihnen gemacht haben. Vielleicht wollen sie, dass sie mit uns reden."

Eine unangenehme Stille trat ein, die nur dadurch unterbrochen wurde, dass Seo das Büro betrat, so dass nicht nur ich und Alba allein waren.


" Seo. Hast du mich gesucht?", erkundigte sich Alba nach dem plötzlichen Auftauchen.
"Nein. Ich habe nach ihr gesucht ..." Seo zeigte auf mich. "Aber sie war nicht in ihrer Wohnung, also habe ich hier gesucht."
"Sie hat mit mir über die Anti-Titan-Waffe und ihre Bedenken darüber gesprochen."
Ich nickte zur Bestätigung und sah dann Seo direkt an. "Aber ich war wegen ... etwas anderem hier. Ich brauche Hilfe bei... etwas. Einem... Brief, vielleicht."


"Was für ein Brief?", fragte Alba.

"Über ... die Entführten. Ich möchte, dass die Leute nicht... überreagieren, wenn sie sich verwandeln. Oder... verändert werden, wie ich.", erklärte ich. "Aber... ich weiß nicht, wie ich es schreiben soll."
"Dann setz dich ruhig hin, Kasumi. Es könnte etwas dauern, bis wir es geschrieben haben, wenn du deine Idee genauer erklärt hast." Alba sah Seo an. "Würdest du ihr auch gerne helfen, Seo?"
"Natürlich", antwortete Seo, blieb aber stehen. Ich wollte sie sowieso auch um Hilfe bitten.

Ich sah mich um... da war ein 'verdächtiger' und recht bequemer Stuhl ohne Armlehnen, der an der Wand in der Nähe einer Ecke stand, so dass er nirgends im Weg war. Da ich - wahrscheinlich - die einzige Person war, die einen solchen Stuhl brauchte, um überhaupt sitzen zu können, nahm ich mir die Freiheit, ihn zum Schreibtisch zu schieben, und setzte mich darauf... ich genoss immer noch dieses seltsame Gefühl, wie sich die weiche Masse meines Körpers unter dem Gewicht der oberen Hälfte zur Seite ausbreitete. Und ich zog... ein Stück Papier hervor, zusammen mit einem Stift, und entfaltete das Papier auf dem Schreibtisch. Das brachte mir einen neugierigen Blick von den beiden anderen Frauen ein.


"Du schreibst mit... Stift und Papier? Warum nicht mit einem Datapad?", fragte Seo und klang... fast verblüfft.
Ich nickte als Antwort. "Ich... möchte schreiben. Um zu sehen, wie gut ich darin bin, vielleicht. Handschriftlich."


Alba sagte nichts, auch nicht, als ich sie ansah, und so begann ich zu schreiben, in... einigermaßen lesbarer, aber sehr durchschnittlicher Handschrift. Sie würde sicherlich keinen Preis für Stil gewinnen, aber sie war gut genug, während ich mir die verschiedenen Punkte notierte, um die ich diesen Brief strukturieren wollte. Hauptsächlich ging es darum, an die Menschen zu appellieren, nachsichtig zu sein und diese Menschen... Menschen, nicht als "Bedrohung durch die Thargoiden" zu betrachten, aber auch Rücksicht zu nehmen und sie nicht zu verurteilen, wenn ihnen etwas angetan wurde, das sie zu Hybriden macht, sowie zu bedenken, dass sie keine Wahl in dieser Angelegenheit hatten, während einige von ihnen bereit sein könnten, der Menschheit zu helfen, selbst nachdem sie "verwandelt" wurden, anstatt von den Thargoiden kontrolliert zu werden.

Aber ich wusste nicht, wie ich diese vier Punkte gut formulieren und wie ich sie genau betiteln sollte. Ich hatte drei Ideen für den Titel im Kopf und habe diese auch aufgeschrieben. Dann präsentierte ich das Papier mit meinen gekritzelten Notizen, alles oben zentriert, damit ich unten mehr schreiben konnte.


„Hm …“ Alba dachte über mein Gekritzel nach. „Wenn Sie die Ideen bereits haben, was hält Sie dann davon ab, den Brief zu schreiben?“
„Ich... weiß nicht, wie ich sie aufschreiben soll“, erklärte ich und errötete ein wenig vor Verlegenheit. „Ich brauche ein wenig Hilfe dabei.“
„Es ist okay.“, sagte Seo. „Es ist nicht falsch, um Hilfe zu bitten, wenn man sie braucht. Komm schon.“

Sie ging nach links, drehte das Papier herum und betrachtete die Titel.

„Die sehen gut aus, aber Sie sollten einige Buchstaben groß schreiben.“
Ich legte meinen Kopf leicht schief, ein wenig verwirrt. „Warum? Das ist... seltsam.“
„Es ist nur eine Schreibregel. Etwas, das das Interesse des Lesers weckt.“
"... Okay."


Es störte mich ein wenig, dass es so war, aber ich konnte mich später immer noch entscheiden. Ich wollte mich zunächst auf die Auswahl eines Titels konzentrieren und habe daher dafür gesorgt, dass die Dinge zuerst in diese Richtung gehen. Nachdem ich mich für eine der drei Optionen entschieden hatte, verbrachte ich die nächsten ein oder zwei Stunden, vielleicht drei, damit, die Ideen und Argumente dafür richtig aufzuschreiben, bis ich mit dem Endergebnis zufrieden genug war. Während des gesamten Prozesses amüsierte sich ein kleiner Teil meines Geistes über die Vorstellung, wie das aussehen musste, wegen meines übergroßen Körpers, der konzentriert darauf war, diesen Brief zu schreiben, auf einem Stuhl ohne Armlehnen und mit so großen Hüften, dass sie über die Oberfläche hinausragten Bereich zum Sitzen.

Sobald es fertig war, faltete ich das Papier wieder zusammen und stand dann auf ... hauptsächlich, damit ich tatsächlich auf eine der Vordertaschen meiner Hose zugreifen konnte, da der Innendruck und meine Größe dies fast unmöglich machten stecken Sie nichts hinein, während Sie sitzen.

„Ich werde es... später veröffentlichen. Wenn es eine gute Zeit ist.“, verkündete ich und war... sogar ein wenig stolz darauf. „Und kopiere es hierher.“

Ich zeigte auf den Miniaturcomputer an meinem Handgelenk. Es war wirklich sehr praktisch, es zu haben, und mir gefiel sein kompaktes Design, im Vergleich zum ständigen Herumschleppen eines Datenpads. Und ich konnte auch nicht direkt eine in meine Hosentaschen stecken, da sie sich nur vorne befanden – da ich Gesäßtaschen aufgrund ihres Aussehens überhaupt nicht mochte – und diese Hosen waren schon irgendwie „voll“. Oder vielleicht wollte ich einfach nur, dass die Leute ungehindert sehen konnten, wie groß ich dort war. Oder beides.

„Warum wolltest du das schreiben?“, fragte Seo sichtlich neugierig... obwohl sie die Antwort wahrscheinlich schon wusste. Es war nicht so schwer herauszufinden.

„Ich möchte …“ Ich hielt für eine Sekunde inne und überlegte meinen Wortlaut. „Sie sind immer noch Menschen, auch wenn sie nicht... biologisch menschlich sind. Wie ich. Und wir sollten sie wie Menschen behandeln. Vielleicht könnten sie uns sogar helfen, mit den Thargoiden zu reden. Wenn sie sich umdrehen.“

„Du weißt, dass wir nicht feststellen konnten, ob sie in irgendeiner Weise von den Thargoiden betroffen waren, Kasumi“, erinnerte mich Alba.

Ich nickte. „Ich weiß. Aber ich... möchte das getan haben. Wenn etwas passiert. Es... ist mir wichtig.“


Es hat viel bewirkt, ich hatte das Gefühl, dass es... mir am Herzen lag. Schon allein deshalb, weil ich so ziemlich das Vorbild eines Menschen war, der von den Thargoiden zum Hybriden wurde, wenn auch bis vor Kurzem kaum sichtbare Anzeichen an der Oberfläche. Und tief in meinem Inneren wusste ich, dass jemand wie ich mit Argwohn betrachtet werden würde, besonders angesichts des Krieges, also hoffte ich, dass ich vielleicht etwas davon moderieren könnte. Es herrschte eine gewisse Stille, während ich mich an die Seite des Stuhls stellte und ihn an den Schreibtisch schob, bis seine Rückenlehne flach daran anliegt. Und ich nahm den Mut zusammen, um etwas anderes zu bitten, von dem ich das Gefühl hatte, dass ich es wirklich wollte.[/color

„Kann ich... in die Stadt gehen?“

Das brachte Alba dazu, eine Augenbraue hochzuziehen. "Warum möchtest du dorthin gehen?"

„Ich... möchte... es sehen. Um dort herumzulaufen, vielleicht. Ich glaube, ich brauche auch Dinge für mein Schiff. Wie... Kleidung.“ Ich setzte mit weit aufgerissenen Augen einen bettelnden Blick auf, wie ein Kind, das seine Eltern von einem Geschenk überzeugen möchte, obwohl es größtenteils theatralisch war. „Bitteeeease.“

Ich fing an, leicht auf den Zehenspitzen zu hüpfen, weil ich ein wenig aufgeregt war, was auch dazu führte, dass ich etwas stärker auf die Brust hüpfte, wo ich jede Menge Spaß hatte. Selbst das Tragen eines BHs brachte nur eine gewisse Stabilität, da dieser meist nur dazu gedacht war, ihr Gewicht zu tragen.

„Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist“, bemerkte Alba. „Es gibt Leute da draußen, die jede Gelegenheit nutzen würden, um dir und deinem Körper Schaden zuzufügen …“

„Lass sie gehen, Alba“, warf Seo ein. „Sie wird dort niemandem etwas tun, und sie hat trainiert, sich zu verteidigen. Richtig?“

Ich nickte. „Ich werde mich benehmen. Das verspreche ich. Aber ich möchte sehen, wie es ist.“

Alba seufzte. „Okay, gut. Du kannst in zwei Tagen dorthin gehen. Wir werden morgen besprechen, wie du dorthin kommst und andere wichtige Aspekte, aber ich erwarte, dass du vor Einbruch der Dunkelheit zurück bist. Und schau dir an, was du heute in deinem Schiff brauchst.“


„Okay. Wird Seo auch kommen?“

„Ich fürchte nicht. Hier sollte es ihr besser gehen, und wir haben etwas geplant, wofür sie am Freitag hier gebraucht wird.“

Ich sah Seo an. Sie zuckte nur mit den Schultern, es schien ihr nichts auszumachen. Es kam mir so vor, als würden sie mir ihre Bedenken nicht mitteilen, aber ich beschloss, nicht danach zu fragen. Ich war froher, dass ich gehen durfte.

„Kann ich... gehen?“, fragte ich dann. „Ich möchte mich auf meinem Schiff umsehen.“

„Wenn du keine weiteren Fragen hast.“, antwortete Alba. „Ich behalte dich nicht hier, Kasumi. Du bist schließlich aus eigenem Antrieb gekommen.“

Mir musste nichts weiter gesagt werden. Ich nahm meinen Stift, klemmte ihn mit dem Papier darin an den Rand der Hosentasche und drehte mich um, um zu gehen. Seo schien bereit zu sein, ihm zu folgen, aber Alba rief sie zurück.

„Bitte bleiben Sie noch einen Moment, Seo. Wir haben noch etwas anderes zu besprechen.“


Ich war ein wenig neugierig, worüber sie reden würden, kam aber zu dem Schluss, dass ich nicht so sehr daran interessiert war, zuzuhören ... auch wenn ich es wahrscheinlich hätte tun sollen, angesichts des Themas, über das die beiden im Büro gesprochen haben. Also ging ich zu den Hangars, wo mein Schiff lag. Alle verfügbaren Informationen nannten es ein „Krait Phantom“, aber mit dieser Bezeichnung konnte ich wenig anfangen. Und selbst ein Blick auf die Flugeigenschaften schien mir nicht viel zu helfen. Ich müsste es fliegen, um ein Gefühl zu bekommen, aber das war im Moment einfach keine Option. Ich hatte keine Ahnung, wie man ein Schiff steuert, nachdem ich diese Erinnerungen verloren hatte, also würde ich es wahrscheinlich einfach zum Absturz bringen. Oder es nicht einmal schaffen, abzuheben.

Ich erinnerte mich, dass ich ein VR-Simulationsgerät hatte und dort wahrscheinlich die Grundlagen noch einmal erlernen konnte. Vielleicht war es das, was ich brauchte, um diese Erinnerungen, Reflexe und all das wiederherzustellen, denn so schien es, als hätte mein Gehirn sie wiedergefunden ... oder zumindest, wie das Implantat in der Lage war, alles, was es bewahrt hatte, wieder dort hinein zu bringen. Zu meiner großen Bestürzung wurde es jedoch immer schwieriger, Dinge zu finden, die Erinnerungen wecken konnten, selbst wenn ich Protokolle von Dingen las, die ich angeblich getan hatte, und – wenn ich konnte, sei es physisch oder in VR – diese Orte besuchte. Und vor allem die Erinnerungen der Menschen waren einfach... nicht mehr da und ich konnte nicht verstehen, warum. All diese fehlenden Erinnerungen machten die Gefühle, die in mir herumschwirrten, bedeutungslos, obwohl ich wusste, dass sie eine Bedeutung hätten haben sollen. Und es hat mich geärgert, frustriert. Etwas, das „Kira“ im Implantat nicht entging, aber es gab wenig Trost, den sie bieten konnte.

Plötzlich... war ich bereits im Hangar, völlig in Gedanken versunken, bis zu dem Punkt, dass ich nicht einmal alle „Ansichten“ bemerkte, die ich – immer noch – bekam. Und ich ging zum vorderen Aufzug, der, wie sich herausstellte, gerade noch so breit war, dass er zu mir passte, ohne ... zu sehr zu drücken oder sich unwohl zu fühlen. Ich stand immer noch seitlich, damit meine Oberschenkel nicht irgendwo eingeklemmt wurden. Und der erste Ort, den ich besuchte, war das Cockpit. In der Mitte befand sich ein brandneuer Sitz in einem rot-schwarzen Farbmuster, das mir gefiel, und ganz offensichtlich auf Hüfthöhe verbreitert, um meiner größeren Größe gerecht zu werden. Ich konnte die Bedienelemente, Bedienfelder und so weiter zur Seite klappen, um ganz bequem auch darin Platz zu nehmen. Obwohl sich die weiche Masse unter der Schwerkraft ausbreitete, passte ich jetzt hinein, was darauf hindeutet, dass sie mit einer gewissen Toleranz dafür entworfen wurde. Auch die Basis schien etwas verstärkt zu sein und machte im Großen und Ganzen einen recht gut verarbeiteten Eindruck.

Ich habe all diese Dinge zur späteren Bezugnahme auf meinem Armbandcomputer notiert, sonst würde ich sie wahrscheinlich am Ende vergessen. Dann bemerkte ich, dass der Spind mit meiner Rüstung offen war. Und... es war auch ein neues dabei, mit einem sichtbar runderen Bruststück, das über meine große Brust passt. Aber ich machte mir noch nicht die Mühe, es anzuprobieren, und ließ es stehen, statt dessen ging ich in die Waffenkammer. Hauptsächlich, um herauszufinden, welche Munition ich für meine Waffen hatte, aber auch, um einen Blick auf meine Anzüge zu werfen. Alle drei waren jetzt ... vergrößert, mit recht schönem und großzügigem Platz für meine vergrößerten Teile. Und die Munitionssituation sah akzeptabel aus, wenn auch etwas niedrig für die Plasmapistole, die ich hatte. Das „neue“ Sturmgewehr passte auch recht gut an seinen Platz in einem Waffenschrank, obwohl ich noch mehr Munition dafür besorgen musste.

Ich habe es zu meiner Kaufliste hinzugefügt, es dann wieder entfernt und eine separate Erinnerung erstellt ... weil ich das eigentlich auch hier im Aegis-Hauptquartier bekommen könnte, wenn ich in der Stadt kein passendes Geschäft fände . Und ich hatte irgendwie keine Lust, ein paar Dutzend Munitionsmagazine mit mir herumzutragen, während ich gleichzeitig nach Kleidung suchte. Und Möbelstücke, die mich daran erinnerten, dass alle Stühle in der Nähe ersetzt werden müssten. Vielleicht auch die Einsitzer-Sofas, falls es welche gab. Also kam ein weiterer Punkt auf die Liste. Und ich seufzte, als mir klar wurde, dass ich das für jedes einzelne Schiff tun musste, das ich besaß, oder zumindest für die, die ich eigentlich noch selbst fliegen wollte.


„Ich kann Ersatz für alle Ihre Schiffe anfordern, sobald Sie sich entschieden haben, welche Gegenstände Sie darin haben möchten“, schlug EDI vor, als hätte sie meine Gedanken gelesen.

„Ja. Das... das wäre schön.“, antwortete ich leise, da ich mich schon ein wenig überfordert fühlte. Zum Glück schien es das zu sein. Und meine Nutzungshistorie deutete darauf hin, dass ich dieses Schiff die meiste Zeit benutzte, sodass nicht viel häufig zu den anderen transportiert werden musste, was mir die Notwendigkeit ersparte, eine Menge Kleidung zu besorgen.

Ich kehrte in meine Kabine zurück, um ein paar Fotos von den Stühlen und allem, was darin ausgetauscht werden musste, zu machen, um eine Vorstellung von dem visuellen Stil zu bekommen, nach dem ich suchen wollte, und dann … da war ein Teil des Schiffes, das ich noch nicht erkundet hatte, schien es sich um eine Art Fahrzeughangar mit Platz für eines zu handeln. Als ich die Bucht betrat, sah ich mich einem vierrädrigen Überwasserfahrzeug gegenüber, das über ordentliche Panzerplatten und eine Waffe verfügte, an der etwas befestigt war, das wie eine Art Sprengstoffwerfer aussah. Auf der Seite war das Wort „Scorpion“ aufgemalt.

Ich fand auch ein paar Knöpfe um ihn herum, und als ich den großen roten Knopf drückte – weil ich das natürlich tat –, wurde das Fahrzeug in den Hangar abgesenkt, wo es mit einem lauten Knall auf der Oberfläche aufschlug. Jetzt musste ich mich selbst fragen, wie ich dorthin gelangen sollte, denn das war nicht wirklich meine Absicht, aber ich konnte es auf diese Weise zumindest leichter untersuchen.


Meine Antwort kam in Form einer Leiter, die nach unten bis zur Oberfläche reichte. Einen Moment lang machte ich mir Sorgen, ob es mein Gewicht tragen könnte, aber es stellte sich heraus, dass die Sorge unbegründet war.

Als ich um den „Scorpion“ herumging, gab es nicht viel zu bemerken außer einer... vielleicht zwei Zugangsluken in der Mitte, wobei der Motor eindeutig hinten war. Und als ich durch das Glas vorne hineinschaute, konnte ich zwei Sitze sehen, einen für den Fahrer und einen anderen ... für den Turm? Das hat mich verwirrt. Welchen Sinn hatte es, das Fahrzeug auf einem Schiff zu haben, auf dem ich alleine fliegen würde, wenn für die Bedienung zwei Personen erforderlich wären?

Ich öffnete eine Zugangsluke, um hineinzukommen, und... es gelang mir nicht. Ganz gleich, wie sehr ich versuchte, mich dort aus verschiedenen Winkeln durchzuquetschen, mein dicker Hintern weigerte sich einfach, mit mir hindurchzuschlüpfen, und schließlich gab ich auf. Das war in keiner Weise praktikabel, selbst wenn ich hineinkäme, da ich den gleichen schrecklichen Kampf durchstehen musste, um wieder herauszukommen. Etwas brachte mich dazu, auf den Handgelenkcomputer zu tippen und... mit dem Schiff zu sprechen.


„EDI? Ich brauche noch ein anderes... Ding.“

„Was ist los, Kira?“, antwortete sie.
„Dieses... Fahrzeug. Haben Sie außen Kameras?“
„Das tue ich. Warum?“

„Dann können Sie sehen, wenn Sie sich das Filmmaterial ansehen. Ich passe nicht hinein. Mein Rücken ist zu dick und er bleibt stecken. In dieser Luke.“ Ich zeigte darauf, mehr genervt als alles andere.

„Es sollte möglich sein, eine modifizierte Version des Fahrzeugs mit einer größeren Zugangsluke anzufordern, ohne den Schutz oder den Innenraum wesentlich zu beeinträchtigen. Möchten Sie, dass ich das mache?“

"Ja." Zu sagen, dass ich etwas verärgert war, wäre eine Untertreibung. Aus irgendeinem Grund ging mir in diesem besonderen Fall mein großer Körper wirklich auf die Nerven. „Und... stellen Sie sicher, dass sie ihm auch einen größeren Sitz zum Fahren geben.“

Ich schloss die Luke und trat ein paar Schritte zurück, eher instinktiv, als weil ich wusste, was passieren würde, und drückte dann eine Eingabeaufforderung auf meinem Handgelenkcomputer, um die „Scorpion“ zurück in den Hangar zu schicken. Eine Art „Arm“ kam herab, hob das Fahrzeug auf und zog es in den Unterbauch des Schiffs. Sobald ausreichend Platz vorhanden war, schlossen sich die beiden Türen und verbargen so den Blick auf den Fahrzeugraum. Ich verließ den Schiffshangar und kehrte in meine Wohnung zurück. Ich begann, mich auf die Aussicht, die Stadt erneut zu besuchen, zu freuen ... obwohl ich noch nicht ganz niedergeschrieben hatte, worauf ich mich bei diesem Besuch freute.


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KDT T.FULDA

Dieser verdammte Krieg
03. 02. 2024

Commander T. Fulda-Protokoll, Erddatum 03.02.2210.

Ich habe, äh, wieder gegen die "Thargoiden" gekämpft. Mein Kind und seine Mutter werden darüber wahrscheinlich nicht allzu glücklich sein, aber es ist, wie es ist. Die Thargoiden verlieren – zumindest scheinbar – diesen Krieg und kämpfen wie Dämonen um die Sicherung ihres Territoriums. Ich glaube nicht, dass es ihnen gefiel, dass wir einen ihrer Titanen isoliert haben. Ich glaube nicht, dass es ihnen ein bisschen gefallen hat. Jetzt ist es wie damals, als dieser Krieg begann ... Systeme werden angegriffen, Thargoiden erobern Gebiete zurück, für deren Rückeroberung wir mit aller Kraft gekämpft haben. Es ist wie dieses verdammte Ding... Wie nennt man es? Schlange frisst ihren eigenen Schwanz ... Ouroboros! Ouroboros.

Scheiße bringt mich zum Nachdenken ... Was ist das Endspiel hier? Wir bewerfen uns weiterhin gegenseitig mit Schiffen, bis einer Seite die Piloten ausgehen? Ich weiß, dass einige Leute sagen, dass die Thargoidenschiffe nicht gesteuert werden ... dass sie eigenständige Organismen sind ... Aber ich weiß es nicht. Auch wenn ihre Taktik und ihr Pilotenmanöver manchmal programmiert wirken, habe ich einige dieser Bastarde dabei beobachtet, wie sie ein paar clevere Manöver durchführten. Ich dachte, da ist eine Art Pilot drin. Schwarmgeist oder nicht, auf diesem Platz sitzt eine Art Insektenpilot, der lernt und sich anpasst.


Wie dem auch sei... ich schweife herum. Habe im GalNet gesehen, dass Ram Tah und Professor Palin eine Art Waffe haben, die den Titanen in die Zähne treten wird. Wenn das stimmt, dann großartig ... Ich vertraue den beiden viel mehr, als ich jemals Salvation vertraut habe. Ich habe gerade darüber nachgedacht, was kommt danach? Wir sollten einfach zu unseren gewohnten Arbeitslinien zurückkehren. Ist das alles nie passiert? Als ob ich nicht den größten Teil des letzten Jahres damit verbracht hätte, verängstigte Flüchtlinge zu evakuieren, höre ich Schreie aus meinem Cockpit, während ich ein Manöver mit hohem G nach dem anderen durchführe, um eingehenden Angriffen auszuweichen? Als ob ich den Rest meiner Zeit nicht damit verbracht hätte, meine Fähigkeiten einzusetzen, um menschliche Kriminelle gegen eine außerirdische Bedrohung zu neutralisieren? Welche Garantien gibt es außerdem für die Funktionsfähigkeit dieser Waffe? Wer sagt, dass die Thargoiden nicht noch mehr Titanen in Reserve haben?

Zu viele verdammte Fragen. Nicht genug Antworten ... Aber ich denke, wir haben keine Wahl. Wir können die Titanen nicht einfach deshalb angreifen, weil ich sehr theoretische Bedenken habe.

Ich weiß es nicht, Mann ... Es tut mir leid, das zu sagen, Kleiner, aber wenn wir wirklich das Ende dieses Konflikts erreichen, muss ich möglicherweise wieder einige Zeit tief in die schwarzen Zahlen schreiben. Machen Sie meinen Kopf frei in der Stille der Grenze. Es hat etwas Therapeutisches, die Galaxie zu kartieren. Die Stille, die Wiederholung, die Chance, die nächste große Entdeckung zu finden ... Natürlich besteht immer die Möglichkeit, dass die Einsamkeit einen in den Wahnsinn treibt, wenn man zu lange draußen bleibt, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich einfach zurückgehen kann zu meinem regulären Programm.

Wie dem auch sei, ich habe über 70 Millionen Credits durch die Beseitigung von Bugs verdient. Riesiger Gewinn, man muss nur bedenken, dass es sich um eine extreme Risikovergütung handelt. Aber hey, ich habe es geschafft, also ist es Zeit für ein oder zwei Gläser Indi, um die Nerven zu beruhigen.


CMDR T. Fulda, verabschiedet sich.








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KDT JACK REMIET

RETTUNGSPILOTEN !!! Unbesungene Helden des Krieges – Teil 3 von 5 „Bug Hell“ von Derek Radar
03. 02. 2024

TEIL 3 von 5: Bug Hell

Ich hatte noch nie zuvor eine Hyperdiktion erlebt. Ich hatte auf jeden Fall von ihnen gehört – von dem Übelkeit erregenden Ruck, dem erbsensuppenartigen Thargoidengrün, das in die Augenwinkel sickerte. Aber Geschichten bereiten Sie nicht auf die Realität vor. Mit dieser ersten Hyperdiktion begann eine Reihe von fünfzehnminütigen Abschnitten, von denen jeder der gruseligste Moment meines bisherigen Lebens war und jeder den letzten übertraf.

„Es ist eine Medusa“, hörte ich Orion sagen. „Es sind zwei“, korrigierte Ham. „Wir müssen schweigen.“ "Noch nicht." Jack steigerte Unrest auf volle Kraft und versuchte, sie zu spalten, aber der Blitzangriff der Thargoiden war zu schnell. Das Cockpit fühlte sich an wie ein Hurrikan, als Unrest plötzlich zum Stillstand kam. „Shields offline.“ „Volle Punkte für die Motoren.“ „Wir müssen schweigen!“ "Noch nicht."

Und dann, gerade als ich dachte, ich könnte keine Angst mehr haben, piepte der Computer: „Frameshift-Laufwerk deaktiviert.“ Wir konnten nicht gehen. Könnten wir kämpfen? Jack befreite das Schiff und begann, etwas Abstand zwischen uns und unseren Angreifern zu schaffen, indem er seine Fähigkeit ausnutzte, sie auszutricksen. Feuer regnete auf uns. „Ätzschaden festgestellt.“ Jack schaukelte das Schiff hin und her und beschleunigte bei jeder Gelegenheit. "Distanz." „Zwei Komma zwei Klicks.“ "Fast dort." „Zwei Komma acht.“ „Machen Sie sich auf lautloses Laufen ein. Flugunterstützung ausschalten.“ Es herrschte schnell Unruhe, als Jack die Nachbrenner einschaltete. „Lass ein Waschbecken fallen. Schalten Sie alles ab. Vollständiger Neustart.“ Die Schiffssysteme begannen offline eine geordnete Kaskade, als die Feuchtigkeit in der Luft zu Frost zu kondensieren begann. Aus dem Blätterdach erschienen die Medusen immer kleiner, bis wir sie schließlich nicht mehr erkennen konnten.


Die "Thargoiden"hatten den Kühlkörper verfolgt, wie Jack gehofft hatte, und hatten nun keine Ahnung, wo wir waren. Zwanzig Minuten später hatte Bug das FSD wieder in Betrieb und wir setzten den Sprung fort. Dieser Sprung fühlte sich wie der längste meines Lebens an, aber dieses Mal kamen wir ungestört an. Jack nahm Kurs auf Laval Terminal. „Wir werden in gemächlichem Tempo hereinkommen und alles in Ordnung bringen. Derek, die Stummschaltung ist aufgehoben. Zwanzig Minuten für alle.

Ich frage Jack, wie er sich auf solche Momente vorbereitet, während die Crew arbeitet. „Man muss sich sehr schnell entscheiden, ob man kämpft oder rennt“, erklärt er. „In beiden Fällen wird Ihnen die gleiche Strafe drohen, aber im Allgemeinen kommt Sie nur mit einer lebend raus, und Sie müssen sich sofort darauf einlassen. Allein konnten wir den Kampf gegen diese beiden Medusen nicht gewinnen. Aber sie sind ziemlich schnell und es ist schwierig, gegen sie anzutreten; Sie werden dich massenhaft einsperren; Du musst kalt werden und weit weggehen. Wir hatten Glück, dass wir unser FSD nur durch diesen doppelten Blitzangriff verloren haben. Die Anschaffung von Guardian Tech hat sich gelohnt. Das hätte uns vor sechs Monaten wahrscheinlich umgebracht.“

Jack hat eine Selbstverständlichkeit an sich, die manchmal beunruhigend ist. Ich frage, ob ihn diese Tatsache zum Nachdenken bringt. „Was wäre heute passiert, wenn wir nicht die Verstärkung des Guardian gehabt hätten?“ Er zuckt mit den Schultern. „Ich habe irgendwie das Gefühl, dass das meiste davon –“ er streckt seine Arme aus – „blödes Glück ist?“ Verdammt, Sie sind jetzt einer von vielleicht ein paar Dutzend Menschen, die einen doppelten Blitzangriff überlebt haben. Du."


„Was ist das Besondere an mir?“ Ich frage.

„Na ja, genau.“ Er steht auf und nimmt einen Schluck aus seiner Feldflasche, dann bedeutet er mir, ich solle mir meine schnappen und das Gleiche tun. „Hydrieren“, befiehlt er, als er sich meinem Platz nähert. „Das Gleiche an dir ist das Besondere an mir. Nichts. Wir haben so wenig Kontrolle über die ganze Sache. Du fragst dich, was uns am Leben hält, oder?“

„In dem Sinne, dass ich mich frage, ob Sie alle einen Todeswunsch haben oder nicht?“ Ich gebe zu. „Ich nehme an, ja, das fällt mir gerade ein.“
„Nun, ich glaube nicht, dass ich Einzelheiten dazu habe“, spottet Jack. „Aber ich bin mir fast sicher, dass es – was auch immer es ist – dasselbe ist, was dich am Leben hält.“


Demnächst erhältlich…TEIL 4 von 5: World On Fire









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KDT CRAZYGOLM

[ROLLENSPIEL] Krieg und Ruhe
24. 01. 2024

Krieg und Ruhe – Januar 3310

Träume sind etwas Seltsames und kaum verstandenes Ding.
Während dieser Mann schlief, sah er Dinge.


Vor seinem geistigen Auge sah er den Kosmos in seiner ganzen Majestät und eine kleine Kobra, die zwischen ihnen schwebte. Er verspürte Staunen, Abenteuer, Erstaunen.
Er sah Sternenkarten, die es nicht gab, und er sehnte sich danach, das brennende Juwel zu sehen.
Dann verwandelten sich seine Träume in Albträume.

Er wurde in die Schule seiner Kindheit zurückgeschickt, und seine Entschuldigung dafür, dass er seine Hausaufgaben nicht erledigt hatte, war, dass er nicht hier sein sollte: Er hatte schon vor langer Zeit seinen Abschluss gemacht und war Kommandeur der Pilotenföderation.

Dann wurde er Zeuge von Flammen, Zerstörung und den lidlosen Augen achteckiger Schiffe aus der Tiefe. Er sah, wie sich eine Fer-de-Lance hilflos drehte und orangefarbene Teile abwarf, während ihr Rumpf zersplitterte.

Dann wurde der Lauf einer Pistole direkt auf ihn gerichtet. Das grausame Grinsen eines grausamen Agenten, und das war's.

Der Mann namens Commander CrazyGolm schreckte auf.
Er blickte sich um, bevor ihm klar wurde, dass seine plötzliche Bewegung ihn nach oben schweben ließ. Es dauerte einen Moment, bis er sich zurechtgefunden hatte, besonders in der Schwerelosigkeit.

Er befand sich an Bord der Golm’s Kitchen, die derzeit im Yan-Zangata-System stationiert ist. Die Uhr seines Zimmers leuchtete freundlich blau im Dunkeln und zeigte an, dass es etwa 03:30 Uhr galaktische Standardzeit war. Da die Tannoys nachts deaktiviert waren, war das einzige hörbare Geräusch das sanfte Summen der Generatoren des Flugzeugträgers.


Golm seufzte. Zum Frühstück war es noch zu früh. Es fiel ihm in letzter Zeit schwer zu schlafen. Vielleicht war das normal, nach allem, was passiert war. Die Jagd nach der Aktivierung eines Thargoid-Oberflächenstandorts hatte ihn zurück in den "Thargoid-Krieg" gezogen.

Er war aus eigenem Interesse nach HIP 30158 gekommen: um inmitten des systemweiten Thargoid-Alarms eine Thargoid-Sonde zu bergen. Während seines Aufenthalts hatte er eine Gruppe von Menschen gerettet und sie sicher in das benachbarte Yan-Zangata-System gebracht.

Und dann brannte HIP 30158, als die Präsenz der Thargoiden diese Woche zu einer umfassenden Invasion eskalierte. Obwohl ihm der Kontakt mit dem Imperium Unbehagen bereitete, war Golm zu dessen Verteidigung gekommen und rannte auf die Flammen zu, vielleicht aus einem Schuldgefühl heraus, weil er vorher nicht geholfen hatte.

Zum Glück war die Verteidigung von HIP 30158 siegreich gewesen, aber es gab wenig Zeit zum Feiern. Andere Systeme wie Montioch standen kurz vor dem Untergang. Jetzt stand Yan Zangata selbst kurz vor einer bevorstehenden Invasion. Er hoffte, dass die Menschen, die er gerettet hatte, noch in Sicherheit waren.

Golm war sich nicht sicher, warum, aber er hatte das Gefühl, im Anti-Xeno-Kampf besser geflogen zu sein als zuvor. Er fragte sich, ob das an den Pivot-Änderungen lag. Oder vielleicht lag es nur an seinem Schiff: Er hatte die Idee gehabt, die Module in seinem Krait MK2 auszutauschen, um den Modulschutz insgesamt zu erhöhen, und es hatte sich besser geschlagen als erwartet.

Drehpunkt. Das angeblich gentechnisch veränderte Superpiloten-Programm. Er war unfreiwillig ein Teil davon gewesen. War sein Gehirn deshalb in den frühen Morgenstunden so aktiv?

Golm konnte seinen Kontakt mit dem Club nicht vergessen. Vielleicht hat er sie dieses Mal vereitelt, aber hin und wieder kamen ihm die Ereignisse, die sich zugetragen hatten, erneut in den Sinn. Sie hatten versucht, ihn zu ermorden. Der verantwortliche Agent befand sich in Gewahrsam der Agentur, doch vor seinem geistigen Auge sah Golm immer noch den Moment seiner eigenen Hinrichtung. Die Agentur hatte Verbindungen zum Club untersucht, aber die Spur war verschwunden.


Sie waren immer noch da draußen, das wusste er mit Sicherheit.

Die gute Nachricht war, dass er wieder mit der Fähre nach Colonia gefahren war, dieses Mal zum Filmen. Er war kurz nach Weihnachten zurückgekommen, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen.
Außerdem hatte er den [IDA] Rubber-Dubber neu lackiert. Es trug nun eine vorwiegend orangefarbene Einsatzlackierung mit gelben Markierungen, was auf einen furchterregenden Kopfgeldjäger schließen ließ. Nach vielen Jahren und nach all den Strapazen, die es durchgemacht hatte, war es an der Zeit.


Es war halb drei Uhr morgens. Er konnte nicht schlafen. Wie konnte er sich ausruhen?

„Ruhe ist nicht gleich Schlaf“, sinnierte er.

Während seine Mag-Socken leise auf dem Boden klackerten, ging Golm zu seinem Schreibtisch. Neben seinem undurchsichtigen Helm lag ein kleines Papierbuch, eine Bibel. Golm öffnete es und begann leise zu beten.








Quellen: GalNet, Inara, Youtube
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CMDR Kliehm
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Fliegt alle sicher. o7
:up:
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